Prognose

Adaptive exponentielle Glättung 1. Ordnung

Adaptive exponentielle Glättung 1. Ordnung

Frank Herrmann
Bedarfe von Kunden nach Produkten und von der Produktion nach Teilen werden in Unternehmen sehr häufig prognostiziert und ihre Ergebnisse werden in der operativen Produktionsplanung und -steuerung intensiv genutzt. Bei regelmäßigen und konstanten Bedarfsverläufen wird bevorzugt die exponentielle Glättung 1. Ordnung eingesetzt. Zur Sicherung einer gleichbleibenden Prognosequalität ist sein Glättungsparameter im Zeitablauf anzupassen. Eine Automatisierung wird vorgeschlagen und analysiert.
Industrie Management | 28. Jahrgang | 2012 | Ausgabe 2 | Seite 63-65
Zukunft der Produktion in Deutschland

Zukunft der Produktion in Deutschland

Entwicklungstrends und Herausforderungen für die Produktion
Eberhard Abele, Guido Rumpel, Jan Cachay
Der Frage zur Zukunft des verarbeitenden Gewerbes in Deutschland und den zukunftsträchtigen Wirtschaftszweigen geht das gemeinsame Forschungsprojekt zwischen McKinsey & Company und dem Institut für Produktionsmanagement, Technologie und Werkzeugmaschinen (PTW) an der TU Darmstadt nach. Ein innovativer Ansatz zur Segmentierung verschiedener Produktionen innerhalb des verarbeitenden Gewerbes ermöglicht eine differenzierte Betrachtung der Produktionsstruktur in Deutschland. Ein Vergleich mit anderen europäischen Industrienationen erlaubt die Einordnung des deutschen verarbeitenden Gewerbes in einen internationalen Kontext. Ausgehend von einem Basisszenario lässt sich mit entsprechenden Hebeln zur Optimierung der Produktion ein Zukunftsszenario zur Stärkung der Produktion in Deutschland ableiten.
Industrie Management | 25. Jahrgang | 2009 | Ausgabe 6 | Seite 53-58
Stückzahlprognose für Serienanläufe in Produktionsnetzwerken

Stückzahlprognose für Serienanläufe in Produktionsnetzwerken

Horst Meier, Michael Homuth
Die effektive Beherrschung von Netzwerkprozessen ist für produzierende Unternehmen heute erfolgskritisch. Dies gilt insbesondere für die Phase des Serienanlaufs, welche eine ausgeprägte Netzwerkdimension aufweist. Es bleibt jedoch die Frage, welche Stückzahlziele ein Anlaufprojekt eigentlich ansteuern soll, also welche Vorgaben überhaupt aller Voraussicht nach erreichbar sind. Daher wird ein Prognosemodell benötigt, welches über eine parameterbasierte Stückzahlvorhersage technisch-organisatorisch sinnvolle Gesamt- und Teilziele vorgeben kann.
Industrie Management | 24. Jahrgang | 2008 | Ausgabe 2 | Seite 63-66
Proaktive Anlaufsteuerung von Produktionssystemen

Proaktive Anlaufsteuerung von Produktionssystemen

Ein Blick entlang der Wertschöpfungskette
Jürgen Fleischer, Marc Wawerla, Peter Nyhuis ORCID Icon, Helge Winkler, Volker Liestmann
Der Serienanlauf ist aufgrund der allgemein verkürzten Produktlebenszyklen und der stetigen Erweiterung der Produktpalette ein signifikantes Kriterium für die Innovationsdynamik der Unternehmen. Neben der zunehmenden technischen Komplexität ist eine steigende Anzahl an beteiligten Akteuren mit unterschiedlichen Zielen und Interessen zu beobachten. Daraus resultiert eine Vielzahl an möglichen Störeinflüssen. Um Produktionsanläufe besser zu beherrschen und zu verkürzen, müssen Methoden und Werkzeuge für einen ganzheitlichen und wertschöpfungskettenübergreifenden Ansatz entwickelt werden. Der Beitrag beschreibt dazu einen Ansatz, der die Grundlage eines vom BMBF geförderten Forschungsverbundprojektes darstellt und gibt somit einen Ausblick auf den Produktionsanlauf der Zukunft.
Industrie Management | 20. Jahrgang | 2004 | Ausgabe 4 | Seite 29-32