Produkt-Service-System

Daten als Geschäftsmodellbasis

Daten als Geschäftsmodellbasis

Handlungsempfehlungen für kompetitive Predictive-Maintenance-Geschäftsmodelle
Sven Seidenstricker, Saskia Ramm, Barbara Dinter
Produkt-Service-Systeme (PSS) und Big Data bieten Wettbewerbsvorteile. Doch hierfür sind neue innovative Geschäftsmodelle und eine Neupositionierung der Unternehmen unabdingbar, was gerade für den mittelständisch geprägten Maschinen- und Anlagenbau häufig eine Herausforderung darstellt.
Industrie 4.0 Management | 38. Jahrgang | 2022 | Ausgabe 6 | Seite 33-36 | DOI 10.30844/IM_22-6_33-36
Smart Service Lifecycle Management

Smart Service Lifecycle Management

Rahmenkonzept und Anwendungsfall
Mike Freitag, Stefan Wiesner
Die wachsende Menge verfügbarer Daten aufgrund der Digitalisierung der Wertschöpfung beschleunigt den Wandel produzierender Industrien zu Anbietern kundenorientierter Dienstleistungen. Smart Services als digitale Dienstleistungsangebote stehen exemplarisch dafür. Die Analyse von Experteninterviews als auch von Anwendungsfällen aus der Unternehmenspraxis zeigt jedoch, dass das Wissen, wie solche Smart Services entwickelt werden können, immer noch rudimentär ist. In diesem Beitrag wird ein Rahmenkonzept für ein Smart Service Lifecycle Management vorgestellt, das die systematische Entwicklung von Smart Services unter Berücksichtigung von Geschäftsmodellen und des Wertschöpfungsnetzwerks unterstützt. Das Rahmenkonzept wird anhand eines Anwendungsbeispiels aus der Textilindustrie exemplarisch implementiert und validiert.
Industrie 4.0 Management | 35. Jahrgang | 2019 | Ausgabe 5 | Seite 35-39 | DOI 10.30844/I40M_19-5_S35-39
Product-Service Systems im Kontext von Industrie 4.0

Product-Service Systems im Kontext von Industrie 4.0

Auf dem Weg zu CPSS
Christian Gorldt, Stefan Wiesner, Ingo Westphal
Die Entwicklung von neuen Konzepten in der Produktion und Logistik auf Basis von Industrie 4.0 ist die letzten Jahre schnell vorangeschritten. Treiber sind dabei rasante technologische Veränderungen wie die Einführung von Cyber-Physischen Systemen (CPS). Die Realisierung von CPS erfordert eine disziplinübergreifende Zusammenarbeit von Maschinenbau, Elektro- und Informationstechnik. Das volle Potenzial von Industrie 4.0 kann sich aber nur entfalten, wenn neben technischen Herausforderungen auch betriebswirtschaftliche Perspektiven in die Entwicklung einbezogen werden. Dies bedeutet unter anderem, bereits bei der Entwicklung eines CPS die Dienstleistungsperspektive mit einzubeziehen, integrierte Services zu definieren und als Product-Service System (PSS) Lösung dem Kunden anzubieten. Ziel dieses Beitrages ist es, Anforderungen aus der Dienstleistungsperspektive für die Entwicklung von CPS Systemen darzustellen sowie daraus Ansätze für die Konzeption von Cyber-Physischen ...
Industrie 4.0 Management | 32. Jahrgang | 2016 | Ausgabe 1 | Seite 15-18
Leistungsbasierte Zielvereinbarungen für Produkt-Service Systeme

Leistungsbasierte Zielvereinbarungen für Produkt-Service Systeme

Ingo Lange, Paul Schönsleben, Raphael Kunz
Für Hersteller von komplexen Maschinen und Anlagen besteht ein großes Umsatzpotenzial in der Vermarktung von industriellen Dienstleistungen. Diese beziehen sich auf die optimale Nutzung der Leistungsfähigkeit von Investitionsgütern bei den Kunden über den gesamten Lebenszyklus. Individuelle Problemlösungen im Produkt und Servicegeschäft erfordern eine Integration des Dienstleistungsanbieters in die Wertschöpfungsprozesse des Kunden. Dies führt zu einer Neuausrichtung der Service-Geschäftsbeziehung basierend auf einem nutzenorientierten Vergütungsmodell. Dieser Beitrag zeigt ein Vorgehensmodell, welches auf Basis von Prozessen, Kennzahlen und Risikoanalysen die Ausarbeitung von leis-tungsbasierten Servicekontrakten in einer integrativen Service-Geschäftsbeziehung systematisch unterstützt.
Industrie Management | 24. Jahrgang | 2008 | Ausgabe 5 | Seite 17-20
Ansatz zur Gestaltung technischer Produkt-Service-Systeme

Ansatz zur Gestaltung technischer Produkt-Service-Systeme

Jan C. Aurich, Christian Fuchs, Peter Barbian
Produktbegleitende Dienstleistungen, so genannte Serviceprodukte, sind im produzierenden Gewerbe zum Erfolg bestimmenden Wettbewerbsfaktor geworden. Im vorliegenden Beitrag wird daher ausgehend von den Funktionen und Gestaltungsdimensionen von Serviceprodukten ein Phasenmodell zu ihrer systematischen Entwicklung vorgestellt. Anschließend werden Produkt-Service-Systeme als kundennutzenorientiertes Konzept eingeführt und ein Ansatz zu ihrer Gestaltung skizziert. Hierzu werden am Beispiel der Maschinen- und Anlagenindustrie die im Rahmen der PSS-Gestaltung zu berücksichtigenden Wertschöpfungsstufen im Zusammenhang dargestellt und ihr jeweiliger Beitrag erläutert.
Industrie Management | 20. Jahrgang | 2004 | Ausgabe 5 | Seite 13-16