Logistische Kennlinien

Logistische Kennlinien für Fließproduktionssysteme

Logistische Kennlinien für Fließproduktionssysteme

Stefan Helber, Katja Schimmelpfeng
Die Leistungsfähigkeit eines Fließproduktionssystems wird häufig über die drei miteinander verknüpften Kenngrößen Durchsatz, Bestand und Durch­­­laufzeit quantifiziert. Durch Betriebskennlinien kann das Zu­sam­menspiel der drei Größen visualisiert werden. Der Beitrag zeigt, wie diese Kennlinien auf analytischem Weg aus einfachen Modellen der Warte­schlangentheorie ge­wonnen werden können. Dadurch kann beim Re-Engineering oder Neu­entwurf eines Produktionssystems dessen Leistungs­fähigkeit unter Berück­sichtigung stochastischer Störungen im Betriebs­ablauf berechnet werden.
Industrie Management | 23. Jahrgang | 2007 | Ausgabe 5 | Seite 23-26
Entwicklung eines Assistenzsystems für das Produktionscontrolling

Entwicklung eines Assistenzsystems für das Produktionscontrolling

Rouven Nickel, Markus Vogel
Am Institut für Fabrikanlagen und Logistik wurde in Kooperation mit sieben Industrieunternehmen unterschiedlicher Branchen im Rahmen eines von der Stiftung Industrieforschung geförderten Forschungsprojekts ein Assistenzsystem für das Produktionscontrolling entwickelt. Das Assistenzsystem unterstützt die Mitarbeiter von Unternehmen beim logistischen Controlling von Produktionsprozessen sowie bei der darauf aufbauenden Planung und Gestaltung von Verbesserungsmaßnahmen.
Industrie Management | 22. Jahrgang | 2006 | Ausgabe 4 | Seite 61-64
Beherrschung der Wirkzusammenhänge in der industriellen Unternehmenslogistik

Beherrschung der Wirkzusammenhänge in der industriellen Unternehmenslogistik

Gregor von Cieminski, Peter Nyhuis ORCID Icon
Aufgrund der Komplexität der Wirkzusammenhänge in der Unternehmenslogistik haben Produktionsunternehmen oft Schwierigkeiten, ihre logistischen Ziele zu erfüllen. Es fällt ihnen schwer, Maßnahmen zu ergreifen, die die logistische Leistung wirksam beeinflussen. Das Institut für Fabrikanlagen und Logistik (IFA) entwickelt anschauliche Modelle, die die logistischen Wirkzusammenhänge beschreiben und quantifizieren. Diese dienen als Grundlage für Strategien und Verfahren, mit denen Produktionsunternehmen die Wirkzusammenhänge beherrschen können.
Industrie Management | 21. Jahrgang | 2005 | Ausgabe 5 | Seite 41-44