Die Leistungsfähigkeit eines Fließproduktionssystems wird häufig über die drei miteinander verknüpften Kenngrößen Durchsatz, Bestand und Durchlaufzeit quantifiziert. Durch Betriebskennlinien kann das Zusammenspiel der drei Größen visualisiert werden. Der Beitrag zeigt, wie diese Kennlinien auf analytischem Weg aus einfachen Modellen der Warteschlangentheorie gewonnen werden können. Dadurch kann beim Re-Engineering oder Neuentwurf eines Produktionssystems dessen Leistungsfähigkeit unter Berücksichtigung stochastischer Störungen im Betriebsablauf berechnet werden.
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