Logistikkosten

Versorgungskonzepte unter Total Cost of Ownership-Aspekten

Versorgungskonzepte unter Total Cost of Ownership-Aspekten

Teil 3: Auswahl eines optimalen Versorgungskonzepts
Holm Fischäder, Philipp Halbig, Herfried M. Schneider
Im ersten Beitrag dieser Reihe (Industrie 4.0 Management Ausgabe 5/2016, S. 37 ff.) wurde die Versorgungsplanung als Teilaufgabe der Logistikplanung vorgestellt, die Merkmale und Ausprägungen von Versorgungskonzepten sowie die Grundzüge des Total Cost of Ownership-Konzepts erläutert. Der zweite Beitrag (Industrie 4.0 Management Ausgabe 6/2016, S. 42 ff.) beschäftigte sich auf dieser Grundlage mit der Bewertung der Logistikprozesse unter Total Cost of Ownership-Aspekten sowie mit der Spezifik des TCO-Konzepts für die Prozesse der Materialversorgung produzierender Bereiche im Unternehmen. Im Folgenden werden das notwendige und zweckmäßige Instrumentarium zur Bewertung als Grundlage der Auswahl eines optimalen Versorgungskonzepts und ein praktisches Anwendungsbeispiel vorgestellt.
Industrie 4.0 Management | 33. Jahrgang | 2017 | Ausgabe 2 | Seite 61-65
Versorgungskonzepte unter Total Cost of Ownership-Aspekten

Versorgungskonzepte unter Total Cost of Ownership-Aspekten

Teil 2: Bewertung der versorgungsrelevanten Logistikprozesse
Holm Fischäder, Philipp Halbig, Herfried M. Schneider
Im vorangegangenen Beitrag (Industrie 4.0 Management Ausgabe 5/2016) wurde die Versorgungsplanung als Teilaufgabe der Logistikplanung vorgestellt. Die Merkmale und Ausprägungen von Versorgungskonzepten sowie die Grundzüge des Total Cost of Ownership-Konzepts wurden erläutert. Auf dieser Grundlage kann sich der folgende Beitrag der Bewertung der Logistikprozesse unter Total Cost of Ownership-Aspekten zuwenden und die Spezifik des TCO-Konzepts für die Prozesse der Materialversorgung produzierender Bereiche im Unternehmen näher erörtern. In einem abschließenden dritten Beitrag wird schließlich das notwendige und zweckmäßige Instrumentarium zur Bewertung als Grundlage der Auswahl eines optimalen Versorgungskonzepts vorgestellt.
Industrie 4.0 Management | 32. Jahrgang | 2016 | Ausgabe 6 | Seite 42-46
Ökologische und logistische Bewertung und Auswahl von Anlieferkonzepten

Ökologische und logistische Bewertung und Auswahl von Anlieferkonzepten

Michael Zenker, Stephan Meers, Georg Ullmann, Peter Nyhuis ORCID Icon
Die Gestaltung des Anlieferkonzepts stellt für Unternehmen einen entscheidenden Wettbewerbsfaktor dar, da dieses sowohl die Durchlaufzeit als auch die Bestandshöhe wesentlich beeinflusst. Der vorliegende Beitrag erläutert, wie neben den konventionellen Kostenarten auch ökologische Aspekte quantifiziert werden können und stellt das Konzept einer Methode zur Auswahl und Gestaltung eines Anlieferkonzepts vor.
Industrie Management | 29. Jahrgang | 2013 | Ausgabe 2 | Seite 63-65
Stückzahl- und produktbezogene Logistikkosten

Stückzahl- und produktbezogene Logistikkosten

Uwe Dombrowski, Dirk Lappe, Malte Medo
Vermehrt erhoffen sich Unternehmen, Kostendegressionseffekte durch die Abkehr von der In-House-Logistik erzielen zu können. Der freie Wettbewerb unter den Logistikdienstleitern soll dazu beitragen, bisher nicht zugängliche Optimierungs-potenziale zu erschließen. Gleichzeitig können leistungs-bezogene Abrechnungsmodelle dazu beitragen, die ehemals fixen in variable Logistikkosten umzuwandeln. Aufgrund der komplexen und jeweils kundenspezifischen Logistikabläufe entziehen sich Bewertungs- und Auswahlverfahren einer Standardlösung. Das Hauptproblem besteht vor allem darin, Informationen bereitzustellen, die den erwarteten Leistungs-umfang detailliert beschreiben und leistungsbezogene Vertragspositionen ermöglichen. Die Methode der „Stückzahl- und produktbezogenen Logistikkosten“ erlaubt für mehrstufige Produkte eine exakte Quantifizierung vor der Auftragsvergabe und leistet somit einen Beitrag zur Bewältigung der beschriebenen Herausforderungen.
Industrie Management | 20. Jahrgang | 2004 | Ausgabe 5 | Seite 25-27