Lebenszyklus

I4S 3/2025: Digitaler Zwilling

I4S 3/2025: Digitaler Zwilling

Praxisorientierte Ansätze für Fertigung, Logistik und Lernumgebungen
In der vernetzten Welt eröffnen Digitale Zwillinge völlig neue Möglichkeiten: Sie bilden physische Anlagen, Prozesse oder Produkte virtuell ab. Zentrale Herausforderungen aber bleiben bestehen, darunter die Erfassung aktueller Produktdaten. Diese Ausgabe von Industry 4.0 Science deckt ein breites Themenspektrum ab, vom Grundkonzept des Digitalen Zwillings über seinen Nutzen in der Beschaffung bis zum Einsatz im Lieferketten-Management.
Der Industrie 4.0-Lebenszyklus

Der Industrie 4.0-Lebenszyklus

Identifikation und Bewertung digitalisierungsinduzierter Risiken
Jan Niklas Dörseln, Timo Klünder, Marion Steven
Die Digitalisierung ist für deutsche Unternehmen nicht nur die Basis neuer Geschäftsmodelle, smarter Produkte und innovativer Dienstleistungen, sondern auch eine Quelle der Unsicherheit. So stellt die Unsicherheit über den wirtschaftlichen Nutzen von Industrie 4.0 für 46 % der deutschen Industrieunternehmen eine zentrale Umsetzungsbarriere dar [1, 2]. Um den Produktionsstandort Deutschland bis 2025 tatsächlich digitalisieren zu können, ist ein Abbau dieser Unsicherheit zwingend erforderlich [3]. Es wird gezeigt, wie eine am digitalisierten Lebenszyklus von Industrie 4.0 orientierte Aufbereitung bekannter und neuartiger Risiken zum Abbau dieses zentralen Umsetzungshemmnisses beiträgt.
Industrie 4.0 Management | 33. Jahrgang | 2017 | Ausgabe 3 | Seite 68-72
Erfolgreiches After Sales Service Management

Erfolgreiches After Sales Service Management

Durch einen strategie- und lebenszyklusorientierten Ansatz lassen sich Potenziale ausschöpfen
Stephan M. Wagner, Thomas Zellweger, Eckhard Lindemann
Der After Sales Service (ASS) hat während der letzten Jahre bei vielen Industrieunternehmen stetig an Bedeutung hinzugewonnen, da er ganz wesentlich zum Umsatz und Gewinn beitragen kann. Die Potenziale sind aber bei weitem noch nicht ausgeschöpft, weil Unternehmen bei der Umsetzung eines ASS Managements mit zahlreichen Herausforderungen und Problemen konfrontiert sind. Der Beitrag setzt hier an, indem er eine strategie- und lebenszyklusorientierte Herangehensweise an das ASS Management skizziert.
Industrie Management | 23. Jahrgang | 2007 | Ausgabe 1 | Seite 60-63
Ersatzteilversorgung nach Ende der Serienfertigung

Ersatzteilversorgung nach Ende der Serienfertigung

Uwe Dombrowski, Tim Bothe
In vielen Produkten ist heute ein zunehmender Anteil an Elektronikkomponenten zu erkennen. Diese Komponenten unterliegen sehr kurzen Innovationszyklen, sind jedoch zum Teil in Primärprodukten verbaut, die im Vergleich sehr lange Lebenszyklen haben. Für den Hersteller des Primärprodukts besteht sowohl aus rechtlicher Sicht als auch hinsichtlich der anzustrebenden Kundenzufriedenheit die Notwendigkeit einer umfassenden Ersatzteilversorgung auch deutlich nach Ende der Serienfertigung. Die Planung der Ersatzteilversorgung für den Zeitraum nach Ende der Serienfertigung stellt ein bislang kaum zu handhabendes Problem dar.
Industrie Management | 19. Jahrgang | 2003 | Ausgabe 4 | Seite 19-22