Kompetenzentwicklung

Lernerfolgsmessung in Lernfabriken

Lernerfolgsmessung in Lernfabriken

Kompetenzorientierte Weiterentwicklung praxisnaher Schulungen
Michael Tisch, Christian Hertle, Joachim Metternich, Eberhard Abele
Lernfabriken werden in den letzten Jahren vermehrt zur Entwicklung von Mitarbeiterkompetenzen eingesetzt. Den Teilnehmern sollen hierbei nicht träges Wissen oder Verhaltensweisen für bekannte Situationen vermittelt werden, vielmehr soll die Fähigkeit zur kreativen, selbstorganisierten Handlung entwickelt werden. Um dieses Ziel zu erreichen, ist eine Überprüfung der tatsächlichen Wirkungen von Schulungen notwendig. Bisher gibt es keine Methode, den Lernerfolg in Lernfabriken kompetenzorientiert zu erfassen. Im vorliegenden Beitrag wird ein Vorgehen zur ergebnisorientierten Evaluation mithilfe von Handlungsaufgaben vorgestellt. Somit können Schwachstellen aktueller Programme identifiziert und Schulungen kontinuierlich verbessert werden.
Industrie Management | 30. Jahrgang | 2014 | Ausgabe 3 | Seite 20-24
IM 3/2014: Capability Management

IM 3/2014: Capability Management

Menschen und Organisationen effektiv befähigen und die Anpassungsfähigkeit stärken
Diese Ausgabe behandelt zentrale Herausforderungen der modernen Arbeitswelt: Optimierung der Produktivität in der Unikatfertigung, Bewältigung des Fachkräftemangels im Mittelstand, Innovationsmanagement mit kybernetischen Prinzipien und die Rolle von Lernfabriken. Weitere Themen umfassen die effiziente Nutzung digitaler Werkzeugmanagement-Systeme und dynamische Netzwerke für KMUs. Praktische Fallbeispiele bieten wertvolle Einblicke.
Kompetenzentwicklung und Führung bei Verbesserungsprozessen in der Produktion

Kompetenzentwicklung und Führung bei Verbesserungsprozessen in der Produktion

Eberhard Abele, Jan Cachay, Jan Wennemer
Nachhaltigkeit in schlanken Produktionssystemen entsteht, wenn die entsprechenden Grundprinzipien von möglichst allen Beteiligten im Rahmen dauerhafter Verbesserungsprozesse adressiert werden. Hierzu ist ein Kompetenzaufbau aller Mitarbeiter notwendig, auch von Führungskräften, da diese die KVP-Haltung durch ihren Führungsstil vermitteln und vorleben. Gelingt dies, werden Verbesserungsprozesse zu einem dauerhaften Lernprozess, der wiederum als selbstverstärkender Faktor dazu dient, Mitarbeiterkompetenzen weiterzuentwickeln. An einem Unternehmensbeispiel wird ein Ansatz zur Kompetenzentwicklung und des korrespondierenden Führungssystems für Verbesserungsprozesse vorgestellt und durch erste Ergebnisse einer empirischen Untersuchung belegt.
Industrie Management | 27. Jahrgang | 2011 | Ausgabe 4 | Seite 14-18
Chinas aufstrebende Unternehmen

Chinas aufstrebende Unternehmen

Eine ernste Herausforderung für die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen
Heiko Gebauer, Thomas Fischer
Chinesische Unternehmen haben sich zu ernstzunehmenden Wettbewerbern für deutsche Unternehmen entwickelt. Erfolge von Firmen wie Lenovo, Haier, Huawei oder China International Marine Containers (CIMC) zeigen ihre Wettbewerbsstärke. Interessant ist, dass sie nicht den im Westen vorherrschenden Managementgrundsätzen folgen. Ähnlich wie japanische Unternehmen mit ihren teilweise revolutionären Managementmethoden wie Lean Management, Total Quality Management oder Kaizen zeigen chinesische Unternehmen ein anderes Wettbewerbsverhalten. Die Unkenntnis westlicher Manager darüber führt häufig zu falschen Entscheidungen, wenn es darum geht die Marktposition gegenüber den chinesischen Wettbewerbern zu behaupten oder auszubauen. Dieser Beitrag beschreibt das Wettbewerbsverhalten chinesischer Unternehmen detailliert und formuliert einzelne Empfehlungen für deutsche Unternehmen.
Industrie Management | 24. Jahrgang | 2008 | Ausgabe 6 | Seite 15-18
IM 1/2005: Produktionsfaktor Wissen

IM 1/2005: Produktionsfaktor Wissen

Prozessoptimierung in der Industrie
Die Vermittlung anwendungsfähigen Wissens stellt auch im Informationszeitalter eine besondere Herausforderung dar. Diese Ausgabe von Industrie Management ermöglicht ein besseres Verständnis von Wissensdynamiken im industriellen Kontext. Mit einem klaren Fokus auf der Prozessoptimierung arbeiten die Beiträge wichtige Aspekte der Montage, des organisationalen Lernens sowie der Verbindung von Modellierung und IT heraus.
Projektbegleitendes Problemlösen in Wissensnetzwerken

Projektbegleitendes Problemlösen in Wissensnetzwerken

Kristina Wagner, Daniel Mirtschink
Ohne die firmenübergreifende Zusammenarbeit können global agierende Unternehmen am Markt nicht mehr bestehen. Trotz der steigenden Anzahl der Kooperationspartner müssen Kooperationsprozesse reibungslos ablaufen. Die Herausforderung besteht darin, die Produktivität in der Kooperation sicherzustellen und zu erhöhen. Dies kann durch den Einsatz von unternehmensübergreifenden Wissensnetzwerken über Projekte und Fachbereiche hinweg gewährleistet werden. Eine wichtige Voraussetzung hierfür ist allerdings die optimale Unterstützung von Wissensaustausch- und Problemlösungsprozessen im Wissensnetzwerk. Der im Rahmen des mit Industrieunternehmen der Automobilzuliefererbranche durchgeführten Projekts TRUST entwickelte Ansatz unterstützt die Mitarbeiter dabei, Problemlösungen effizient zu entwi-ckeln sowie in einer integrierten Arbeitsumgebung ad hoc und problemorientiert auf Erfahrungen und Kompetenzen des Wissensnetzwerks zuzugreifen.
Industrie Management | 19. Jahrgang | 2003 | Ausgabe 5 | Seite 41-44
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