KMU

I4M 3/2019: Industrie 4.0 für den Mittelstand

I4M 3/2019: Industrie 4.0 für den Mittelstand

Chancen und Technologien für eine erfolgreiche Transformation
Industrie 4.0 ist keine Frage der Betriebsgröße – mit diesem Motto halten die Beiträge in diesem Heft spannende Erkenntnisse bereit, die bei der Digitalen Transformation unterstützen können. Neben systematischen Einführungen in die Thematik und einer Produktivitätsanalyse für die Digitalisierung betrieblicher Prozesse werden Fragen zu zentralen Technologien wie digitale Plattformen und Assistenten erörtert.
I4M 2/2019: Wissen-Lernen-Bildung in der Industrie 4.0

I4M 2/2019: Wissen-Lernen-Bildung in der Industrie 4.0

Kompetenzen für die Digitale Transformation
Für das Gelingen der Digitalen Transformation benötigen Mitarbeiter vielfältige Kompetenzen. Zum Erwerb prozessbezogener Lernziele versammelt diese Ausgabe Beiträge vom Wissensmanagement über altersgerechte Weiterbildung bis zu Gamification und Manufacturing Analytics. Wenn Sie die Agilität ihres Betriebs steigern und dabei Ihre Mitarbeitenden mitnehmen wollen, sollten Sie sich diese Ausgabe nicht entgehen lassen.
Industrie 4.0 ist kein digitaler Wandel, sondern eine Revolution

Industrie 4.0 ist kein digitaler Wandel, sondern eine Revolution

Thomas Steckenreiter, Thorsten Pötter, Claus Riehle
Die ganze Tragweite dessen, was sich hinter dem Begriff „Industrie 4.0“ verbirgt, ist nach der Erfahrung der Autoren noch viel zu wenig in der Breite angekommen, insbesondere im Management des Mittelstands. Aus diesem Grund werden im folgenden Beitrag neben den wesentlichen Voraussetzungen für Industrie 4.0 auch die Merkmale für den revolutionären Charakter der „Digitalisierung“ wiedergegeben. Das „Durchdigitalisieren“ der Organisation nimmt uns Menschen ebenso Entscheidungsarbeit ab wie teilautonome, vernetzte Künstliche Intelligenz (KI). Das erleichtert und irritiert Mitwirkende gleichermaßen. Die digitale Transformation wird daher Folgen haben für Produktion und Organisation, d. h. auf Technik und auf Unternehmenskultur einwirken.
Industrie 4.0 Management | 34. Jahrgang | 2018 | Ausgabe 2 | Seite 43-47 | DOI 10.30844/I40M18-2_43-47
Big Data Analytics in der Auftragsabwicklung

Big Data Analytics in der Auftragsabwicklung

Erschließung ungenutzter Potenziale in der variantenreichen Kleinserienfertigung
René Wöstmann, Fabian Nöhring, Jochen Deuse ORCID Icon, Ralf Klinkenberg, Thomas Lacker
Die fortschreitende Digitalisierung der Arbeitswelt führt zu neuen Möglichkeiten der Gestaltung und digitalen Unterstützung von Geschäftsprozessen. Insbesondere nicht F&E-intensive, zumeist kleine und mittlere Unternehmen stehen jedoch vor großen Herausforderungen, diese Potenziale zu realisieren. Im Rahmen dieses Beitrags wird aufgezeigt, welche Anwendungsfälle mithilfe des Einsatzes von Big Data Analytics in produzierenden Unternehmen realisiert werden können. Hierzu werden verschiedene Anwendungsszenarien skizziert. Anhand eines Praxisbeispiels der Auftragsabwicklung eines nicht F&E-intensiven Unternehmens wird aufgezeigt, wie die Beschaffung durch die Analyse und Prognose relevanter Daten, bspw. die Verfügbarkeit und Kosten von Bauteilen oder Prozessdaten, und die Angebotserstellung softwaretechnisch unterstützt werden können.
Industrie 4.0 Management | 33. Jahrgang | 2017 | Ausgabe 4 | Seite 7-11
Digitalisierung in kleinen und mittleren Unternehmen

Digitalisierung in kleinen und mittleren Unternehmen

Wie digitalisiert sehen sich die Unternehmen und wie digitalisiert sind diese tatsächlich?
Marko Ott, Christian Leyh
Eine Befragung ausgewählter Unternehmen auf Basis eines initialen Fragebogens sowie darauf aufbauender Interviews zeigt, dass sich kleine und mittlere Unternehmen (KMU) (am Beispiel des Kammerbezirks Dresden) intensiv mit dem Thema der digitalen Transformation auseinandersetzen. Die Ergebnisse der Studie stellen darüber hinaus dar, dass die korrekte Selbsteinschätzung des Digitalisierungsstands für die Unternehmen oftmals nicht einfach und mit Problemen verbunden ist. Die Divergenz zwischen wahrgenommener und tatsächlicher Ausprägung der eigenen Digitalisierung ist u. a. auf das stark unterschiedliche Verständnis des Digitalisierungsbegriffs an sich sowie die Grenzen der Vergleichbarkeit mit anderen Unternehmen zurückzuführen. In diesem Beitrag werden diese Aspekte weiter ausgeführt und weitere ausgewählte Studien-ergebnisse dargelegt.
Industrie 4.0 Management | 33. Jahrgang | 2017 | Ausgabe 3 | Seite 21-25
Serious Games als Lernmethode zur Steigerung der Informationssicherheit

Serious Games als Lernmethode zur Steigerung der Informationssicherheit

Ulrike Küchler, Frauke Prott, Regina Schuktomow und Margit Scholl
Sensibilisierung für Informationssicherheit und die Förderung entsprechender Kenntnisse sind essentiell für eine gelungene Digitalisierung. Im vorliegenden Projekt werden dafür u. a. digitale Serious Games entwickelt und erprobt. Serious Games bieten in der Nachbildung realistischer Alltagssituationen einen geschützten Raum, in dem Fehler gemacht, Konsequenzen von getroffenen Entscheidungen ohne Folgen für das wahre Leben erlebt und verschiedene Wege ausprobiert werden können. So kann sicherheitsbewusstes Verhalten im Falle eines Angriffs auf die Informationssicherheit eingeübt werden. Die Ergebnisse eines Usertests zeigen, dass narratives Lernen mit Serious Games zum Thema Informationssicherheit positiv angenommen wird und zum Lernerfolg beiträgt.
Industry 4.0 Science | 2022 | | DOI 10.30844/AKWI_2022_23
Durchgängiger Informationsaustausch durch E-Business-Sets

Durchgängiger Informationsaustausch durch E-Business-Sets

Einsatz von E-Business-Standards in den Geschäftsprozessen von kleinen und mittleren Unternehmen
Dennis Schiemann, Pit Heimes, Klaus Kaufmann, Ralph Backes
Im Forschungsprojekt „eStep Mittelstand - Modulare Lösungen für den Mittelstand zur Stärkung der eigenständigen Integration von E-Business-Standards in komplexe Lieferketten-Prozesse“ wurden Lösungen erarbeitet, um den Einsatz von E-Business-Standards in den Geschäftsprozessen von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) zu stärken und auszubauen. Hierzu wurden geeignete Methoden und Modelle entwickelt, welche es KMU erlauben, E-Business-Projekte trotz hoher Komplexität erfolgreich umzusetzen. Die Umstellung auf standardbasierte, elektronische Geschäftsprozesse wird durch das Self-Assessment-Tool (SAT), den Entscheidungsbaum (EB) und die eStep-Mittelstand-Middleware (eMiMi) erheblich erleichtert. Eine DIN SPEC, welche in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Institut für Normung (DIN) e. V. erarbeitet wurde, stellt darüber hinaus einen Leitfaden zur Weiterentwicklung und zum Ausbau der Funktionalität des SATs und des EBs bereit.
Industrie 4.0 Management | 33. Jahrgang | 2017 | Ausgabe 2 | Seite 33-36
Standardisierung für Industrie 4.0 in KMU

Standardisierung für Industrie 4.0 in KMU

Wie stellen sich KMU der Industrie 4.0? Ein Branchenvergleich
Julian M. Müller, Kai-Ingo Voigt
Industrie 4.0 erfordert hinsichtlich der Standardisierung zahlreiche Anstrengungen für alle in einer Wertschöpfungskette beteiligten Unternehmen. Der Begriff Standardisierung wird dabei in unterschiedlichen Zusammenhängen verwendet. So lassen sich notwendige Maßnahmen zur Standardisierung beispielsweise hinsichtlich Daten und deren Austausch, technischen Standards, rechtlichen oder auch organisatorischen Standards finden. Auch stellt sich die Frage, in welchen Hierarchieebenen Standardisierung erforderlich ist. Hierzu gehören die Standardisierung im eigenen Unternehmen, die Standardisierung der Schnittstellen zu anderen Unternehmen oder die Schaffung einheitlicher Standards im gesamten Unternehmensumfeld. Die Anzahl erforderlicher Maßnahmen der drei Hierarchieebenen ist dabei sehr umfangreich. Dieser Beitrag befasst sich mit der grundsätzlichen Frage, in welchen Hierarchieebenen die größten Anstrengungen zur Standardisierung im Branchenvergleich erforderlich sind und gibt ...
Industrie 4.0 Management | 33. Jahrgang | 2017 | Ausgabe 2 | Seite 29-32
Anwendbarkeit von Enterprise Security Architecture Assessments sowie Enterprise Architecture Tools für KMU

Anwendbarkeit von Enterprise Security Architecture Assessments sowie Enterprise Architecture Tools für KMU

Kendime Ismailji, Silvia Knittl, Christof Mosler
Die Digitalisierung ist ein zentraler gesellschaftlicher Trend des 21. Jahrhunderts. Digitale Informations- und Kommunikationstechnologien gewinnen in nahezu allen öffentlichen und privaten Lebensbereichen an Bedeutung. Auch im Bereich des freiwilligen Engagements werden zunehmend Möglichkeiten der Digitalisierung genutzt, wie z.B. die Terminkommunikation einer Übungsleiterin im Sportverein per E-Mail. Ob und wie Engagierte digitale Techniken für ihre freiwillige Tätigkeit überhaupt nutzen können, hängt u.a. davon ab, ob sie Zugang zum Internet haben und ihnen entsprechende Infrastruktur zur Verfügung steht. Neben den technischen Voraussetzungen spielt aber auch der Wille, IT im Ehrenamt zu nutzen, eine wesentliche Rolle. Diese Studie soll einen Beitrag dazu leisten, mehr über mögliche Akzeptanzkriterien bei der Nutzung digitaler Tools im Ehrenamt zu erfahren.
Industry 4.0 Science | 2022 | | DOI 10.30844/AKWI_2022_03
Industrieroboter für KMU

Industrieroboter für KMU

Flexible und intuitive Prozessbeschreibung
Markus Rickert, Alexander Perzylo
Die Produktion in kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) findet oft im Rahmen von Kleinserien oder sogar Einzelfertigung statt. Um diese KMU durch Roboter-basierte Automatisierung zu unterstützen, bedarf es eines Umdenkens in der Ausgestaltung der Bedienkonzepte. In diesen Anwendungsszenarien gewinnt die effiziente Programmierung und Adaption enorm an Stellenwert. Zudem muss das benötigte Vorwissen im Umgang mit Robotern soweit reduziert werden, dass Facharbeiter ohne großen Ausbildungsaufwand Robotersysteme selbst bedienen können. In diesem Beitrag stellen wir einen wissensbasierten Ansatz vor, der die genannten Herausforderungen behandelt.
Industrie 4.0 Management | 32. Jahrgang | 2016 | Ausgabe 2 | Seite 46-49
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