KMU-Netzwerk

Analyse der Internationalisierung von Dienstleistungen

Analyse der Internationalisierung von Dienstleistungen

Eine Systembündelung
Michael Schenk, Jörg von Garrel
Auf dem Gebiet der Fabrikplanung verfügen deutsche Planungsdienstleister zwar über spezielles Know-how, jedoch mangelt es ihnen aufgrund ihrer Größe und entsprechender fehlender Ressourcen an Möglichkeiten ihre Dienstleistungen international anzubieten. Die Bildung von Netzwerken stellt für KMU dabei eine herausragende Möglichkeit dar, ihre Kompetenzen zu bündeln, um auf internationalen Märkten aktiv zu werden. Um diesen Prozess zu unterstützen, werden im Folgenden mögliche Netzwerk-Konfigurationen vorgestellt, Chancen einer Systembündelung aus Anbietersicht aufgezeigt sowie Maßnahmen dargelegt, welche Planungsdienstleistern helfen sollen, ihre Dienstleistungen in Form eines Netzwerks international umzusetzen.
Industrie Management | 24. Jahrgang | 2008 | Ausgabe 5 | Seite 65-68
Praxisnahe Interoperabilität von Unternehmenssoftware in KMU-Netzwerken

Praxisnahe Interoperabilität von Unternehmenssoftware in KMU-Netzwerken

Grundlagen und Anwendungen im Rahmen der europäischen Projekte INTEROP und SPIDER-WIN
Frank-Walter Jäkel, Markus Rabe, Martin Zelm
Interoperabilität wird als Erfolgsfaktor für die Zusammenarbeit von Unternehmen immer wichtiger. Dabei ist wesentlich, dass eindeutige Vereinbarungen über die Bedeutung der ausgetauschten Informationen bestehen. Dies bedarf spezifischer Methoden und Werkzeuge, mit denen Begriffe, Prozesse und Zusammenhänge definiert und strukturiert werden können, möglichst im Zusammenhang mit standardisierten Prozessen. Dieser Beitrag beschreibt Ansätze des INTEROP Network of Excellence zur Interoperabilität von Unternehmensprozessen und Software sowie eine Anwendung von modellbasierter Interoperabilität in einem Supply Chain Netzwerk mit kleinen und mittleren Unternehmen. Dabei wurde Modell-übergreifend ein Kontext aufgebaut, um die Modelle bei Bedarf in einen anderen Modellierungsansatz zu überführen.
Industrie Management | 21. Jahrgang | 2005 | Ausgabe 4 | Seite 49-52