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Modellieren des Umgangs mit Wissen für Industrie 4.0

Modellieren des Umgangs mit Wissen für Industrie 4.0

Norbert Gronau ORCID Icon
Dieser Beitrag beschreibt eine Analyse- und Gestaltungsmethode für ein Mensch und Maschine integrierendes Wissensmanagement im Zeitalter von Industrie 4.0.
Industrie 4.0 Management | 37. Jahrgang | 2021 | Ausgabe 3 | Seite 6-10 | DOI 10.30844/I40M_21-3_S6-10
Prozessleitstände für verteilte und nichtplanbare Organisationsprozesse

Prozessleitstände für verteilte und nichtplanbare Organisationsprozesse

Ein Modell für globales Kollaborations- und Wissensmanagement
Eldar Sultanow, Edzard Weber
Während insbesondere in lokalen Prozessen die Informationsstreuung und -suche, das Erkennen von Experten, Ressourcen und deren Verfügbarkeit durch direkte soziale Interaktion nebenläufig stattfindet, müssen Mitarbeiter diese Informationen in verteilten Prozessen zeitversetzt oder dezentral verfügbar, formalisiert erfasst/aufbereitet und problemspezifisch abfragen können. Die angemessene Visualisierung und Navigation dieser Informationen ist eine Voraussetzung dafür, dass sich auch Prozessverantwortliche schnell orientieren können, um in einer veränderten Situation adäquat reagieren zu können. Dieser Beitrag entwickelt ein Modell für die Simulation und Visualisierung der Kollaboration in solchen Situationen mittels semantischer Netze und Web3D.
Industrie Management | 26. Jahrgang | 2010 | Ausgabe 1 | Seite 41-44
Planung und Steuerung von offenen Innovationsprozessen in Life Sciences KMUs

Planung und Steuerung von offenen Innovationsprozessen in Life Sciences KMUs

Pro und Contra des Know-how-Transfers über die Unternehmensgrenzen
Norbert Gronau ORCID Icon, Guido Reger, Silvia Adelhelm, Julian Bahrs, Gergana Vladova
Im Rahmen des Verbundprojekts „Open Innovation in Life Sciences“ (Laufzeit Mai 2008 bis April 2011) werden neuartige Innovationsstrategien in unternehmensübergreifenden Kooperationen und Allianzen von mittelständischen Unternehmen der Life Sciences Branche konzipiert und implementiert. In dieser Branche gilt es insbesondere für mittelständische Unternehmen kooperative, d.h. offene Innovationsstrategien zu entwickeln, da die Interdisziplinarität der Innovationsprozesse deutlich gestiegen ist. Erst durch Bündelung verteilten komplementären Wissens können entscheidende Innovationspotenziale erschlossen werden.
Industrie Management | 25. Jahrgang | 2009 | Ausgabe 1 | Seite 9-12
Anforderungs- und wissensorientierte Zusammenstellung von Projektteams

Anforderungs- und wissensorientierte Zusammenstellung von Projektteams

Jane Fröming, Simone Schmid, Uwe Rüßbüldt, Norbert Gronau ORCID Icon
Vorhandenes Wissen teilen, neues Wissen schaffen sowie die Bereitstellung von Wissen als Grundlage zur unternehmensweiten Nutzung gehören zu den wichtigsten Kernaufgaben im Wissensmanagement [1]. Auch wenn die Euphorie in den letzten Jahren rückläufig war, können die Instrumente des Wissensmanagements in vielen Unternehmensbereichen entscheidend zur Wertschöpfung beitragen. In diesem Beitrag wird gezeigt, wie auf der Grundlage von Wissensmanagement ein computergestütztes Staffing-Modul eine wichtige Hilfestellung bei der Zusammenstellung von Projektteams leisten kann.
Industrie Management | 22. Jahrgang | 2006 | Ausgabe 5 | Seite 12-14