Interoperabilität

Herausforderungen im Digitalen Engineering

Herausforderungen im Digitalen Engineering

Einsatz von Virtueller Realität im Prozessmanagement
Veit Köppen, Gunter Saake
Das digitale Engineering gewinnt zunehmend an Bedeutung aufgrund der Potenziale zur Kostenreduktion aber auch als einzigartiges Mittel zur Beherrschung komplexer Produkte und Verfahren. Einsatz findet es heute zum Beispiel in der produzierenden Industrie wo nicht nur immer individuellere Produkte sondern damit einhergehend auch die Effizienz der Produktionsprozesse eine markttechnisch relevante Anforderung darstellen. Die fortschreitende technische Entwicklung ermöglicht darüber hinaus auch in den Bereichen der Dienstleis-tungen Potenziale durch das digitale Engineering zu heben. Dieser Beitrag adressiert die Herausforderungen für die Kopplung von Prozessausführungs- und -planungsschicht. Anhand eines Logistik-Dienstleistungsprozesses werden virtuelle und reale Welt zusammengebracht.
Industrie Management | 26. Jahrgang | 2010 | Ausgabe 2 | Seite 49-52
Interoperable Testumgebung für verteilte domänenübergreifende Anwendungen

Interoperable Testumgebung für verteilte domänenübergreifende Anwendungen

Michael Schenk, Marco Schumann
In vielen Fällen ist das digitale Engineering die einzig realistische Antwort auf wichtige Trends in der Industrie, etwa auf zunehmend individualisierte Produkte, stärker dezentralisierte Wertschöpfungsketten, höhere Produktkomplexität und -funktionalität sowie die notwendige Zeiteinsparung bis zur Markteinführung von Produkten. Das digitale Engineering hat bereits zu enormen technologiegetriebenen Veränderungen in der Produktentwicklung geführt. Iterationszyklen aus Entwicklung und Test können für spezialisierte Aufgabenstellungen bereits komplett in der virtuellen Welt durchgeführt werden. Weitere Fortschritte sind hier nur durch ein Zusammenspiel von Werkzeugen aus unterschiedlichen Domänen (z.B. mechanischer Konstruktion, Physiksimulation und Softwareentwicklung) zu erreichen. Der Beitrag stellt aktuelle Fragestellungen in der Forschung auf dem Weg zu verteilten, interoperablen Testumgebungen dar und belegt an zwei Anwendungsbeispielen aus den Bereichen der virtuellen ...
Industrie Management | 25. Jahrgang | 2009 | Ausgabe 2 | Seite 47-50
Interoperabilität des Controlling in virtuellen Entwicklungsprojekten

Interoperabilität des Controlling in virtuellen Entwicklungsprojekten

Axel Hahn, Jan Strickmann
Die Entwicklung neuer Produkte wird zunehmend von verteilten Organisationen kooperativ in einer dynamischen Projektumwelt durchgeführt. Um ein Entwicklungsprojekt erfolgreich betreiben zu können, ist die koordinierende Funktion des Projektcontrollings von entscheidender Wichtigkeit. Jeder Teilnehmer des Entwicklungsnetzwerks verfügt über individuelle Controllingsysteme, die seinen Informations- und Managementbedarf decken. Für ein projektübergreifendes Controlling ist die Herstellung von Interoperabilität zwischen den verteilten Systemen zur Steuerung der Wertschöpfungsprozesse Voraussetzung. Der Beitrag beschreibt einen projektumfassenden Controllingansatz, der mittels semantischer Modellierung zur Integration beiträgt.
Industrie Management | 21. Jahrgang | 2005 | Ausgabe 4 | Seite 28-32
Interoperabilität in Unternehmensnetzwerken

Interoperabilität in Unternehmensnetzwerken

Timo Kahl, Dominik Vanderhaeghen, Dirk Werth
Die Beherrschung des unternehmensübergreifenden Geschäftsprozesses ist ein wichtiger Schlüsselfaktor für den Unternehmenserfolg. Flexibilität und Managebarkeit der Prozesse gelten dabei als zentrale Anforderungen zur Erlangung notwendiger unternehmerischer Interoperabilität. Der Artikel diskutiert zwei komplementäre Paradigmen hierzu: Den serviceorientierten Ansatz und den prozessorientierten Ansatz. Das vorgestellte Konzept zeigt die Kombination der Ansätze zur Erlangung flexibler und handhabbarer Prozesse. Damit können nicht nur Services auf Basis von Geschäftsprozessen flexibel zusammengestellt werden, sondern es wird auch ein effizientes Management unternehmensübergreifender Geschäftsprozesse ermöglicht.
Industrie Management | 21. Jahrgang | 2005 | Ausgabe 4 | Seite 45-48
Praxisnahe Interoperabilität von Unternehmenssoftware in KMU-Netzwerken

Praxisnahe Interoperabilität von Unternehmenssoftware in KMU-Netzwerken

Grundlagen und Anwendungen im Rahmen der europäischen Projekte INTEROP und SPIDER-WIN
Frank-Walter Jäkel, Markus Rabe, Martin Zelm
Interoperabilität wird als Erfolgsfaktor für die Zusammenarbeit von Unternehmen immer wichtiger. Dabei ist wesentlich, dass eindeutige Vereinbarungen über die Bedeutung der ausgetauschten Informationen bestehen. Dies bedarf spezifischer Methoden und Werkzeuge, mit denen Begriffe, Prozesse und Zusammenhänge definiert und strukturiert werden können, möglichst im Zusammenhang mit standardisierten Prozessen. Dieser Beitrag beschreibt Ansätze des INTEROP Network of Excellence zur Interoperabilität von Unternehmensprozessen und Software sowie eine Anwendung von modellbasierter Interoperabilität in einem Supply Chain Netzwerk mit kleinen und mittleren Unternehmen. Dabei wurde Modell-übergreifend ein Kontext aufgebaut, um die Modelle bei Bedarf in einen anderen Modellierungsansatz zu überführen.
Industrie Management | 21. Jahrgang | 2005 | Ausgabe 4 | Seite 49-52
IM 4/2005: Interoperabilität

IM 4/2005: Interoperabilität

Dezentrale Selbstorganisation und autonome Systeme
Anwendungssysteme sind interoperabel, wenn sie Informationen austauschen und ihre Aufgaben dadurch effizienter erledigen können. In dieser Ausgabe von Industrie Management erfahren Sie mehr über die wichtigsten Konzepte rund um Interoperabilität, mit Ansätzen zu autonomen Objekten und selbst organisierenden Systemen, Interoperabilität in Unternehmensnetzwerken oder zur spontanen Integration kollaborativer Geschäftsprozesse.
Interoperabilität in Supply Chains und E-Logistics

Interoperabilität in Supply Chains und E-Logistics

Axel Hahn
Am Beispiel der transnationalen Sonderabfalllogistik wird ein Ansatz für die Schaffung der Interoperabilität in sich dynamisch verändernden Supply Chains vorgestellt. Durch die durchgängige Betrachtung von Unternehmensmodellen wird die Integration und Anpassung der IT-Infrastruktur beschleunigt.
Industrie Management | 20. Jahrgang | 2004 | Ausgabe 3 | Seite 67-70
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