Industrie 4.0

Virtuelle Produktion

Virtuelle Produktion

Eine Marktstudie zum Einsatz von Digitalisierung in der produzierenden Industrie mit dem Fokusgebiet Augmented Reality
Axel Wellendorf, Felix Kottenbrock, Sebastian Trampnau
In Zeiten fortschreitender Globalisierung nehmen die internationalen Investitions- und Konsumgütermärkte zunehmend dynamischere Formen an. Die Märkte sind im Wandel und Kunden der Industrie verlangen nach qualitativer und zeitgleich flexibler Produktfertigung. Um weiterhin marktbeständig zu bleiben, müssen die Unternehmen auf die neuen Anforderungen reagieren und sich von herkömmlichen Produktionskonzepten lösen. Als Reaktion bietet die Digitalisierung unterschiedliche Technologien und Methoden zur Abhilfe. Der folgende Beitrag beschreibt den derzeitigen Stand und die zukünftige Umsetzung der virtuellen Produktion in Unternehmen und fokussiert sich im Speziellen auf das Potenzial der Augmented Reality im Produktionsumfeld. Es entsteht ein umfassendes Gesamtbild der aktuellen Marktsituation und erleichtert entsprechende investitionsstrategische Entscheidungen.
Industrie 4.0 Management | 35. Jahrgang | 2019 | Ausgabe 4 | Seite 25-29
I4M 4/2019: Digitale Transformation

I4M 4/2019: Digitale Transformation

Die Zukunft der Industrie von Augmented Reality bis Machine Learning
Diese Ausgabe thematisiert die Digitale Transformation in der Industrie. Von datenbasierten Dienstleistungen zur Optimierung der Logistik über industrielle Laser-Assistenzsysteme bis hin zu Investitionen in Industrie 4.0 – wir analysieren, welche Technologien und Strategien den größten Nutzen bringen. Erfahren Sie, wie Augmented Reality und Machine Learning die Produktion verbessern und welche Potenziale Blockchain für die Logistik bietet.
Digitalisierungspotenziale erkennen und nutzen!

Digitalisierungspotenziale erkennen und nutzen!

Prozessschritte und Problemstellungen von produzierenden KMUs mithilfe von einfach bedienbaren Apps verbessern
Christian Knecht, Andreas Schuller
Kleine und mittelständische Unternehmen können das Potenzial der digitalen Transformation nur schwer ausschöpfen. Finanzielle und fachliche Ressourcen stehen nicht in gleichem Maße zur Verfügung wie bei Großunternehmen, wodurch ihnen die konsequente Umsetzung von Lösungen oftmals schwerer fällt. In dem BMBF-Forschungsprojekt »ScaleIT« wurde eine Industrie 4.0-Plattform entwickelt, mit der sich einzelne Prozessschritte mithilfe von Apps verbessern lassen. Es stehen sowohl fertige Apps als auch Open-Source-Hilfsmittel zur einfachen Realisierung neuer Ideen zur Verfügung. Eine im Projekt entwickelte Methodik unterstützt dabei, die größten Digitalisierungspotenziale im Unternehmen aufzudecken. Durch diese Methodik und dem flexiblen App-Ansatz soll es vor allem kleineren Betrieben leichter gemacht werden, neue und sinnvolle Industrie 4.0-Anwendungen auf dem betrieblichen Hallenboden zum Einsatz zu bringen, um so ihre Wertschöpfungskette Schritt für Schritt zu optimieren.
Industrie 4.0 Management | 35. Jahrgang | 2019 | Ausgabe 3 | Seite 51-54 | DOI 10.30844/I40M_19-3_S51-54
Industrie 4.0-Assessment als Orientierungshilfe für KMUs

Industrie 4.0-Assessment als Orientierungshilfe für KMUs

Bewertungsmodell zur Festlegung und Priorisierung von Industrie 4.0-Umsetzungsmaßnahmen in KMUs
Dominik T. Matt ORCID Icon, Erwin Rauch, Marco Unterhofer, Bozen, Michael Riedl, Riccardo Brozzi
Die evolutionäre technische und technologische Weiterentwicklung im industriellen Umfeld seit der industriellen Revolution Anfang des 19. Jahrhunderts kann zusammenfassend auch als Versuch des Menschen beschrieben werden, immer komplexer werdende künstliche Systeme zu erschaffen, die ihn in zunehmenden Maße bei der Ausführung produktiver Tätigkeiten unterstützen oder ersetzen. In der heutigen industriellen Ära, die maßgeblich durch die vierte industrielle Revolution geprägt ist, bemüht sich das industrielle Umfeld vorwiegend um das Vorantreiben der Digitalisierung. Während in größeren Unternehmen umfassende Digitalisierungsinitiativen bereits häufig in der zentralen Unternehmensstrategie integriert sind, haben kleinere Unternehmen oft Schwierigkeiten, Industrie 4.0-Paradigmen in die Praxis umzusetzen. Wenn man beachtet, dass kleine und mittlere Unternehmen, europaweit (ohne Berücksichtigung des Finanzsektors) mehr als ein Drittel der Wertschöpfung generieren, dann wird ...
Industrie 4.0 Management | 35. Jahrgang | 2019 | Ausgabe 3 | Seite 7-10
Management von Industrie 4.0-Plattformen

Management von Industrie 4.0-Plattformen

Die Sichtweise von KMU
Julian M. Müller, Johannes W. Veile, Kai-Ingo Voigt
Digital platforms in the context of industry 4.0 are considered to have numerous potentials. However, implementing and operating those pose some challenges, especially for small and medium-sized enterprises. This article analyzes the challenges of digital platforms using qualitative-empirical interviews with 83 experts from small and medium-sized German industrial enterprises. The results reveal that, among others, challenges exist in terms of trust, competitiveness, and coordination effort. From the results, strategic recommendations can be derived about how small and medium-sized companies can face the challenges in order to leverage the potential of digital platforms.
Industrie 4.0 Management | 35. Jahrgang | 2019 | Ausgabe 3 | Seite 63-66
Vorgehensmodelle für die Industrie 4.0

Vorgehensmodelle für die Industrie 4.0

Strukturierte Einführung und Umsetzung von Digitalisierungsmaßnahmen in der produzierenden Industrie
Simon Hennegriff, Sebastian Terstegen, Sascha Stowasser, Holger Dander ORCID Icon, Patrick Adler
Die aktuelle Herausforderung vieler mittelständischer Unternehmen besteht darin, durch die Nutzung digitaler Technologien Innovations- und Produktivitätspotenziale zu erschließen und gleichzeitig Reibungsverluste bei der Einführung und Nutzung zu vermeiden, die Kompetenzen der Mitarbeiter zu ergänzen und weiterzuentwickeln sowie das technische System so zu gestalten, dass die Arbeit der Beschäftigten möglichst optimal unterstützt wird. Vorgehensmodelle haben das Potenzial, mittelständische bzw. kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bei dieser Herausforderung strukturiert zu unterstützen. Im Zuge der zunehmenden Digitalisierung der produzierenden Industrie („Industrie 4.0“) wurden zahlreiche Vorgehensmodelle zur Unterstützung einer systematischen Einführung und Umsetzung von Digitalisierungsmaßnahmen entwickelt und veröffentlicht.
Industrie 4.0 Management | 35. Jahrgang | 2019 | Ausgabe 3 | Seite 47-50
Webgestützte Produktivitätsanalyse

Webgestützte Produktivitätsanalyse

Ein datenbasierter Ansatz zur zielgerichteten Gestaltung von Produktionssystemen
Constantin Grabner, Robert Glöckner, Hermann Lödding ORCID Icon, Nils Barck
Industrie 4.0 ist gegenwärtig das Schlagwort für die fortschreitende digitale Transformation im Produktionsumfeld. Die zunehmende Vernetzung, die wachsende Verfügbarkeit mobiler Endgeräte und neue Technologien, wie z. B. Augmented Reality, ermöglichen es, bestehende Prozesse grundlegend neu zu gestalten [1]. Bislang bleibt dieses Potenzial für Produktivitätsanalysen jedoch weitgehend ungenutzt. Derzeit können meist nur Spezialisten Produktivitätsanalysen durchführen. Dadurch sind sie aufwändig und teuer und kommen nur selten zum Einsatz. In der Praxis sind Verbesserungsmaßnahmen, wie z. B. die Digitalisierung von Prozessen, daher häufig nicht das Ergebnis einer systematischen Analyse. Der Beitrag stellt eine Produktivitätsanalyse vor, die sich an den Gestaltungsfeldern von Produktionssystemen orientiert, von den Produktionsmitarbeitern selbst durchgeführt werden kann und durch eine web-basierte Applikation unterstützt wird.
Industrie 4.0 Management | 35. Jahrgang | 2019 | Ausgabe 3 | Seite 30-34
I4M 3/2019: Industrie 4.0 für den Mittelstand

I4M 3/2019: Industrie 4.0 für den Mittelstand

Chancen und Technologien für eine erfolgreiche Transformation
Industrie 4.0 ist keine Frage der Betriebsgröße – mit diesem Motto halten die Beiträge in diesem Heft spannende Erkenntnisse bereit, die bei der Digitalen Transformation unterstützen können. Neben systematischen Einführungen in die Thematik und einer Produktivitätsanalyse für die Digitalisierung betrieblicher Prozesse werden Fragen zu zentralen Technologien wie digitale Plattformen und Assistenten erörtert.
Big-Data in China: Ein Überblick

Big-Data in China: Ein Überblick

Christoph Mingtao Shi, Martin Lechner
In Deutschland wird Big-Data häufig mit Industrie 4.0 assoziiert. In Bezug auf China fokussieren einige Veröffentlichungen auf die rechtlichen und ethischen Aspekte des sogenannten Sozialkreditsystems, bieten aber wenig Überblick über generelle Aspekte von Big-Data in China. Dieser Beitrag hat es sich zur Aufgabe gemacht, einen umfassenderen Überblick über Facetten von Big-Data Entwicklungen in China zu geben, die seit circa sieben Jahren zu beobachten sind. Insbesondere werden Einblicke in anwendungsbezogener und politischer Hinsicht gegeben, welche mit zwei Fallstudien zu Maschinenbauherstellern und zu Big-Data Aktivitäten der Provinz Guizhou vertieft werden. Auf der wirtschaftlichen Ebene vergleicht dieser Aufsatz zudem Big-Data relevante Umsätze von den beiden Ländern.
Industrie 4.0 Management | 35. Jahrgang | 2019 | Ausgabe 2 | Seite 61-65
Einfluss der Industrie 4.0 auf ausgewählte Kompetenz- und Rollenprofile

Einfluss der Industrie 4.0 auf ausgewählte Kompetenz- und Rollenprofile

Entwicklungen von Berufsbildern unter besonderer Berücksichtigung von IT-Kompetenzen
Christin Schumacher, Hendrik Lager, Philipp Regelmann, Jan Winkels, Julian Graefenstein
Ausgehend von der Gegenüberstellung der Entwicklung von Wissens-, Kompetenz- und Rollenprofilen operativer und strategischer Beschäftigtengruppen im Zuge der Industrie 4.0 von Lager u. a. [1] soll die Rolle des überschneidenden Schwerpunkts IT näher untersucht und die Gegenüberstellung auf die taktische Ebene am Beispiel der Produktionsplanung ausgeweitet werden. Dabei werden Auswirkungen des Bedarfs verstärkter IT-Kompetenz in allen Bereichen produzierender Unternehmen auf die Aufweichung von aktuellen Rollenprofilgrenzen dargestellt.
Industrie 4.0 Management | 35. Jahrgang | 2019 | Ausgabe 2 | Seite 31-34
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