Geschäftsmodell-Innovation

I4M 6/2022: Digitale Geschäftsmodelle und Blockchain

I4M 6/2022: Digitale Geschäftsmodelle und Blockchain

Kreislaufwirtschaft, Plattformen und Automatisierung – durch die Digitalisierung vereint
Bei der Etablierung und Aktualisierung von Geschäftsmodellen in der heutigen Zeit gilt es, kreislauffähig und digital zu denken. Wie können Geschäftsmodelle offene digitale Plattformen, leistungsstarke und blitzschnelle Datenakquisitions- und Analysemöglichkeiten, digitale Zwillinge, Blockchain-, DAO- und Automatisierungskonzepte und andere Spitzentechnologien anwenden, um langfristig zukunftsfähig zu bleiben?
Digitale Transformation von Geschäftsmodellen

Digitale Transformation von Geschäftsmodellen

Ein praxisorientierter Ansatz für die erfolgreiche Gestaltung
Daniel Schallmo, Klaus Lang, Manfred Plechaty
Was haben Fahrzeughersteller wie Rosenbauer, Logistikunternehmen wie DB Schenker, Kompressorenhersteller wie Bauer, Aufzughersteller wie ThyssenKrupp und Hygieneartikelhersteller wie Hagleitner gemeinsam? Diese Unternehmen haben es verstanden, ihre Kunden in den Mittelpunkt ihrer Aktivitäten zu stellen, Kundenbedürfnisse aufzugreifen und Potenziale der Digitalisierung zu nutzen, um auf intelligentere und schnellere Art Leistungen für Kunden anzubieten. Diese Unternehmen haben es geschafft, den Weg der digitale Transformation ihres Geschäftsmodells strategisch und strukturiert anzugehen und aktiv zu gestalten. Dabei eröffnet die digitale Transformation neue Möglichkeiten der Vernetzung und Kooperation unterschiedlicher Akteure, die z. B. Daten austauschen und somit Prozesse anstoßen sowie neue Geschäftsmodelle ermöglichen. In diesem Zusammenhang spielt die digitale Transformation von Geschäftsmodellen eine besondere Rolle, da alle relevanten Geschäftsmodell-Elemente, statt ...
Industrie 4.0 Management | 33. Jahrgang | 2017 | Ausgabe 3 | Seite 78-82
Strategische Relevanz generativer Fertigungsverfahren

Strategische Relevanz generativer Fertigungsverfahren

Matthias Baldinger, Bastian Leutenecker, Manuel Rippel
Generative Fertigungsverfahren werden heute nicht mehr nur für den Prototypenbau in der Produktentwicklung, sondern zunehmend zur direkten Herstellung von Endprodukten eingesetzt. Wie bei vielen Technologien vor dem Durchbruch findet generative Fertigung von Endprodukten vor allem in Nischenmärkten Anwendung. Wenn die momentanen Grenzen überwunden werden können, haben die Verfahren das Potenzial, Industrien so grundlegend zu verändern, wie MP3 und iPod die Musikbranche. Die Wirtschaftszeitung Economist spricht sogar von der nächsten industriellen Revolution [1]. Dieser Beitrag soll Unternehmen bei der Beantwortung der Frage unterstützen, inwiefern generative Fertigungsverfahren mittel- bis langfristig eine strategische Bedeutung haben.
Industrie Management | 29. Jahrgang | 2013 | Ausgabe 2 | Seite 11-14