Diversität

I4M 3/2020: Agilität und Diversität (WGAB)

I4M 3/2020: Agilität und Diversität (WGAB)

Resilienz stärken auf dem Weg zur Arbeitswelt von morgen
Agilität eines Unternehmens oder eines Produktionssystems ist nicht nur in so turbulenten Zeiten wie während einer Pandemie eine sehr nützliche Eigenschaft. In der Fabrik helfen Modularität, Skalierbarkeit, Universalität und Interoperabilität. Für Informationssysteme und Geschäftsprozesse gibt es noch die Aspekte Autonomie, Redundanz und Wissen. Außerdem ist Diversität von Menschen, Systemen, Ressourcen etc. als Wandlungsbefähiger dazugekommen.
Multidimensionale Diversität in der Logistikausbildung

Multidimensionale Diversität in der Logistikausbildung

Ingrid Rügge, Aleksandra Himstedt
WissenschaftlerInnen und Entscheider einer globalen Logistik müssen ständig über disziplinäre und kulturelle Grenzen hinweg kommunizieren und kooperieren. Deshalb ist es sinnvoll, dass die Logistikausbildung DoktorandInnen in die Lage versetzt, mit multidimensionaler Diversität in ihrem Arbeitsbereich umzugehen. Der Beitrag stellt das strukturierte interdisziplinäre Promotionsprogramm „International Graduate School for Dynamics in Logistics“ (IGS) des Forschungsverbunds LogDynamics an der Universität Bremen vor.
Industrie Management | 31. Jahrgang | 2015 | Ausgabe 2 | Seite 61-65
Diversität in interorganisationalen Teams

Diversität in interorganisationalen Teams

Eine Herausforderung für Kooperationen im F&E-Umfeld
Gesine Hilf, Meike Tilebein ORCID Icon
Der demografische Wandel verbunden mit dem vielerorts herrschenden Fachkräftemangel trifft immer mehr Unternehmen gerade in wissensintensiven Bereichen wie Forschung und Entwicklung. Kooperationen mit anderen Unternehmen bieten hier Ansätze, um mögliche Defizite auszugleichen. Kooperationsteams, besetzt mit Mitgliedern aus verschiedenen Organisationen mit unterschiedlichen Arbeitsweisen, Kulturen und demografischen Strukturen, haben entscheidenden Anteil am Kooperationserfolg. Zentrale Fragestellungen der Diversitätsforschung betreffen daher die Teamzusammensetzung sowie die Rahmenbedingungen und Herausforderungen, denen Unternehmen beim Management interorganisationaler Teams gegenüberstehen. Dieser Beitrag zeigt einen Bezugsrahmen auf, der helfen soll, die verschiedenen Perspektiven und Einflussfaktoren auf interorganisationale Teams zu integrieren.
Industrie Management | 29. Jahrgang | 2013 | Ausgabe 3 | Seite 25-28
Diversität als Innovationspotenzial

Diversität als Innovationspotenzial

Kreativität und Innovationsfähigkeit von F&E-Teams im Spannungsfeld von Diversität und Kommunikation
Anja Kreidler, Meike Tilebein ORCID Icon
Heterogen zusammengesetzte Teams in Forschung und Entwicklung besitzen aufgrund ihrer großen Vielfalt (Diversität) an Fähigkeiten, Perspektiven und Wissensbeständen ein hohes Innovationspotenzial. Team-Diversität hilft daher einerseits, komplexen Aufgaben gerecht zu werden und die Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen zu verbessern. Stark ausgeprägte Diversität kann jedoch andererseits auch zu Kommunikations- und Kooperationsbarrieren im Team beitragen, was die Zusammenarbeit und damit die Kreativität und Innovationsfähigkeit des Teams behindert. Diversität und Kommunikation bilden somit zwei Dimensionen eines Spannungsfelds, in dem sich erst bei geeigneter Konstellation das Innovationspotenzial eines Teams voll entfalten kann. Der folgende Beitrag stellt unterschiedliche Wirkungen dieses Spannungsfelds auf das Innovationspotenzial von Teams dar und zeigt praktische Implikationen für den Umgang mit heterogenen Teams auf.
Industrie Management | 28. Jahrgang | 2012 | Ausgabe 3 | Seite 47-50
IM 3/2012: Wissensarbeit 

IM 3/2012: Wissensarbeit 

Prozesswissen und wissensintensive Prozesse rund um die industrielle Produktion
Diese Ausgabe behandelt Themen wie die Herausforderungen des Fachkräftemangels in strukturschwachen Regionen und die Potenziale heterogener Teams in F&E. Sie bietet zudem Einblicke in innovative Planungsprozesse mit der LEGO®SERIOUS PLAY®Methode und Knowledge Based Engineering. Weitere Themen sind hybride Leistungsbündeln oder die Nutzung von Digital Mock Up (DMU) zur Fehlervermeidung im Produktdesign.