China

Stellung Chinas in der Bekleidungsindustrie

Stellung Chinas in der Bekleidungsindustrie

Auswirkungen auf die Logistik
Bernd Scholz-Reiter ORCID Icon, Michael Teucke, Luling Lo, Ospig
Die Volksrepublik China hat sich zu einer bedeutenden, in die Weltwirtschaft integrierten Volkswirtschaft entwickelt. In der Bekleidungsindus-trie nimmt China bereits seit 1995 eine führende Stellung als Produzent und Exporteur ein. Im vorliegenden Artikel werden die Stellung Chinas in der globalen Bekleidungsindustrie beschrieben und Auswirkungen auf die Logistik von Bekleidungsunternehmen gezeigt. Weiterhin wird ein Projekt vorgestellt, welches einen Beitrag zur Behebung von Problemen in der Intralogistik leisten kann.
Industrie Management | 24. Jahrgang | 2008 | Ausgabe 1 | Seite 15-18
Ausbau des Servicegeschäfts in China

Ausbau des Servicegeschäfts in China

Heiko Gebauer, Felix Pütz, Fabrice Seite
Aufgrund des intensiven Preiswettbewerbs bei den Produkten sind Industrieunternehmen gezwungen, verstärkt in den Ausbau des Dienstleistungsgeschäfts in China zu investieren. Dies stellt Unternehmen jedoch vor essenzielle Herausforderungen: Chinesische Unternehmen kopieren Ersatzteile. Dienstleistungskompetenzen sind kaum vorhanden. Zusätzlich erzwingen die chinesischen Kundenanforderungen an die Basisdienstleistungen hohe Investitionen in die Logistikinfrastruktur. Dieser Beitrag zeigt auf wie Unternehmen durch eine Professionalisierung des Personalmanagements, die Anpassung des Dienstleistungsangebots auf die lokalen Bedürfnisse und eine ausgereifte Logistikinfrastruktur diesen Herausforderungen begegnen können.
Industrie Management | 24. Jahrgang | 2008 | Ausgabe 1 | Seite 19-22
Erfolgreicher technischer Einkauf in China

Erfolgreicher technischer Einkauf in China

Synergien bei Lieferantenidentifikation und -entwicklung durch Kooperation
Jürgen Fleischer, Stefan Weiler, Thomas Ender, Marc Wawerla
Motiviert durch Absatz- und Kos-tenmotive und die anhaltende Globalisierung werden Low-Cost-Beschaffungsmärkte verstärkt durch kleine und mittlere Unternehmen (KMU) erschlossen. Der langfristige Erfolg der Unternehmen steht in direkter Verbindung mit dem Erfolg auf diesen Beschaffungsmärkten. Erfolgsfaktor ist eine Beschaffungsstrategie, welche die lokalen Marktbesonderheiten berücksichtigt und integriert. Dabei stehen die Auswahl der zu beschaffenden Bauteile, die Lieferantenauswahl sowie deren Entwicklung im Mittelpunkt des Beschaffungsprozesses. Im folgenden Beitrag wird der Projektansatz des Projekts „SiLu“ (Sino-Deutsche Kooperation zur Lieferantenentwicklung) vorgestellt. In dem Projekt SiLu haben sich vier KMU zusammengeschlossen, um gemeinsam eine Beschaffungsstrategie zu entwickeln und diese mit gebündelter Nachfragemacht im chinesischen Markt umzusetzen. Der Artikel konzentriert sich neben der Projektvorstellung auf die erste Projektphase, der methodischen Auswahl ...
Industrie Management | 24. Jahrgang | 2008 | Ausgabe 1 | Seite 43-46
Interessensasymmetrien mit Lieferanten in Deutschland und China

Interessensasymmetrien mit Lieferanten in Deutschland und China

Josef Oehmen, Paul Schönsleben, Max von Bredow, Gunther Reinhart
Der hohe Wettbewerbsdruck bedingt eine fortschreitende Verringerung der Wertschöpfungstiefe und damit eine steigende Bedeutung der Zulieferer. Zusätzlich führt die Globalisierung zu einer zunehmend internationalen Verflechtung von Produktionsunternehmen. So genannte Interessensasymmetrien können die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen behindern und so den wirtschaftlichen Erfolg von Kooperationen gefährden. Im Folgenden werden vorherrschende Interessensasymmetrien bei der Zusammenarbeit mit Zulieferern aus Europa und Zulieferern aus China beleuchtet.
Industrie Management | 24. Jahrgang | 2008 | Ausgabe 1 | Seite 31-34
Logistik in China Chancen, Herausforderung und Erfolge für europäische Unternehmen

Logistik in China Chancen, Herausforderung und Erfolge für europäische Unternehmen

Thomas Wimmer, Julia Bendul
Die Nachfrage nach Transport- und Logistikdienstleistungen steigt im Boomland China unaufhaltsam. Prognosen versprechen dem chinesischen ein mindestens dreimal schnelleres Wachstum als dem deutschen Logistikmarkt. Denn längst lockt China internationale Unternehmen nicht mehr nur mit kostengünstigen Arbeitskräften. Seit dem Beitritt Chinas zur WTO 2001 liberalisiert die chinesische Regierung schrittweise den Logistikmarkt. Nach Produktionsverlagerungen und Einbindung chinesischer Lieferanten in die weltweiten Wertschöpfungsnetzwerke folgen tausende Unternehmen aus aller Welt, um den großen Binnenmarkt sowohl mit Produkten aber auch mit Transport- und Logistikdienstleistungen zu erschließen.
Industrie Management | 24. Jahrgang | 2008 | Ausgabe 1 | Seite 39-42
IM 1/2008: China

IM 1/2008: China

Ein Land zwischen Zukunftsmarkt und Investitionsstandort
Längst ist China fest auf den Weltmärkten etabliert und vor allem dank seines niedrigen Lohnniveaus für viele westliche Unternehmen unverzichtbar. Wenn Sie mehr über die Chancen und Risiken für deutsche Unternehmen wissen wollen, sollten Sie diese Ausgabe von Industrie Management nicht verpassen. Die Beiträge beleuchten Themen wie die Bekleidungsindustrie, Outsourcing im Ingenieurwesen oder das Ergebniscontrolling im IT-Offshoring.
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