Autor: Max von Bredow

Machtfaktoren in Kunden-Lieferanten-Verhältnissen

Machtfaktoren in Kunden-Lieferanten-Verhältnissen

Das Beispiel Schweizer Unternehmen und ihre chinesischen Lieferanten
Josef Oehmen, Paul Schönsleben, Max von Bredow, Philipp Gruber, Gunther Reinhart
Die zunehmende Globalisierung eröffnet westlichen Unternehmen große Möglichkeiten. In diesem Zusammenhang gewinnt speziell China als Beschaffungsmarkt in den letzten Jahren vermehrt an Bedeutung. Trotz vieler Chancen lässt sich aber in jüngster Vergangenheit das Phänomen eines Rückzugs vieler Unternehmen aus dem chinesischen Markt feststellen. Dies liegt u.a. in einem mangelnden Potenzial der westlichen Unternehmen zur Einflussnahme auf die Leistungen und Forderungen der chinesischen Unternehmen begründet. In diesem Beitrag werden Werkzeuge und Wege aufgezeigt, um diesem Problem erfolgreich zu begegnen und die eigene Machtposition als Kunde in Westeuropa zu verbessern.
Industrie Management | 25. Jahrgang | 2009 | Ausgabe 4 | Seite 29-33
Interessensasymmetrien mit Lieferanten in Deutschland und China

Interessensasymmetrien mit Lieferanten in Deutschland und China

Josef Oehmen, Paul Schönsleben, Max von Bredow, Gunther Reinhart
Der hohe Wettbewerbsdruck bedingt eine fortschreitende Verringerung der Wertschöpfungstiefe und damit eine steigende Bedeutung der Zulieferer. Zusätzlich führt die Globalisierung zu einer zunehmend internationalen Verflechtung von Produktionsunternehmen. So genannte Interessensasymmetrien können die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen behindern und so den wirtschaftlichen Erfolg von Kooperationen gefährden. Im Folgenden werden vorherrschende Interessensasymmetrien bei der Zusammenarbeit mit Zulieferern aus Europa und Zulieferern aus China beleuchtet.
Industrie Management | 24. Jahrgang | 2008 | Ausgabe 1 | Seite 31-34
Methoden zur Bewertung von Flexibilität in der Produktion

Methoden zur Bewertung von Flexibilität in der Produktion

Michael F. Zäh, Max von Bredow, Niklas Möller, Bernd Müssig
In den meisten Unternehmen wurde bereits ein Bedarf für Flexibilität in der Produktion identifiziert, aber die Bestimmung des optimalen Maßes an Flexibilität ist immer noch eine große Herausforderung. Modelle, welche Unsicherheiten in der Bewertung berücksichtigen, sind sehr zeitaufwändig und benötigen aufgrund der Komplexität der Aufgabe eine unterstützende Software, welche jedoch oft nur für spezifische Probleme anwendbar ist. In einem gemeinsamen Forschungsprojekt der Siemens AG und dem Institut für Werkzeugmaschinen und Betriebswissenschaften wurde eine Methode zur Bewertung von Flexibilität in der Produktion entwickelt, welche durch die Software PLANTCALC™ umgesetzt wird.
Industrie Management | 22. Jahrgang | 2006 | Ausgabe 4 | Seite 29-32