Bewertungsmethodik

Wandlungsprozesse im Unternehmen richtig kommunizieren

Wandlungsprozesse im Unternehmen richtig kommunizieren

Ein Ansatz zur verlustfreien Kommunikation im Wandlungsfall
Tobias Mersmann, Tim Klemke, Peter Nyhuis ORCID Icon
Unternehmen stehen heutzutage vor einer Vielzahl an Herausforderungen, die zu einer immer häufigeren Anpassung des Produktionssystems führen. Um diese Anpassungen zielgerichtet durchführen zu können, muss ein Produktionssystem einen ausreichenden Grad an Wandlungsfähigkeit aufweisen. Bei der Gestaltung der Wandlungsfähigkeit wird ein Kommunikationsprozess zwischen dem Anwender und dem Ausrüster eines Produktionssystems gestartet. Ziel der Kommunikation ist es, die sich ergebenden Anforderungen durch eine zielgerichtete Abstimmung zwischen Anwender und Ausrüster zu vermitteln. In diesem Beitrag wird eine Taxonomie beschrieben, die einen Kommunikationsprozess durch wandlungsspezifische Bestandteile ergänzt und Verluste bei der Kommunikation entscheidend reduziert.
Industrie Management | 28. Jahrgang | 2012 | Ausgabe 6 | Seite 41-44
Bewertungsmethodik für die Wandlungsfähigkeit von Produktionssystemen

Bewertungsmethodik für die Wandlungsfähigkeit von Produktionssystemen

Tim Klemke, Dennis Goßmann, Carsten Wagner, Peter Nyhuis ORCID Icon
Unternehmen agieren heute in einem turbulenten Umfeld. Eine Folge davon ist, dass neue Produkte in immer kürzeren Abständen in etablierte Fertigungsprozesse integriert werden müssen. Die Bedeutung wandlungsfähiger Produktionssysteme nimmt daher stetig zu, damit Unternehmen ihre Wettbewerbsposition sichern können. Im Rahmen des BMBF-Verbundvorhabens „Wandlungsförderliche Prozessarchitekturen“ wird ein Regelkreis der Wandlungsfähigkeit ausgestaltet. Dieser befähigt Unternehmen dazu, akute Wandlungsbedarfe ihrer Produktionssysteme durch eine Bewertung zu identifizieren, wirtschaftliche Lösungen auszugestalten und diese qualifiziert zu betreiben. In dem vorliegenden Beitrag steht die Methodik zur Bewertung der Wandlungsfähigkeit im Fokus.
Industrie Management | 27. Jahrgang | 2011 | Ausgabe 3 | Seite 53-56
Die Qual der Wahl: Bewertungsmethodik für industrielle Betreibermodelle

Die Qual der Wahl: Bewertungsmethodik für industrielle Betreibermodelle

Thomas Dengler, Jörg von Garrel, Stephan Scheuner
Bedingt durch Wandlungsprozesse in der industriellen Produktion konnte in den letzten Jahren eine verstärkte Verbreitung von an „klassische Betreibermodelle“ angelehnten Geschäftsmodellen im Bereich der Investitionsgüterindustrie beobachtet werden. Diese industriellen Bertreibermodelle (IBM) zeichnen sich durch eine Neuordnung der Verantwortungsverteilung zwischen Anbietern und Abnehmern aus, welche darauf abzielt, die Verantwortlichkeiten des Anbieters von der bloßen Bereitstellung auch auf die Finanzierung und Betrieb der Investitionsgüter auszudehnen. Der Anbieter wird zunehmend zum Projektträger und muss beträchtliche Teile der Verantwortung (und somit letztendlich des Risikos) für komplexe, langfristige und mitunter hochinvestive Vorhaben übernehmen. Für Anbieter ist daher eine strukturierte Auseinandersetzung mit IBM vor der Übernahme der Rolle des Projektträgers von großer Bedeutung.
Industrie Management | 25. Jahrgang | 2009 | Ausgabe 5 | Seite 39-42
Die richtigen Hebel bei Produktpiraterie

Die richtigen Hebel bei Produktpiraterie

Mit dem optimalen Maßnahmen-Mix Werkzeugmaschinen, Komponenten und Ersatzteile schützen
Eberhard Abele, Philipp Kuske, Sven Kuhn
Produktpiraterie ist mittlerweile in vielen Branchen und den unterschiedlichen Marktsegmenten zu einer Herausforderung für die Hersteller im Maschinen- und Anlagenbau, aber auch bei Bauteilen, Baugruppen und Ersatzteilen, sowie Softwareprodukten geworden. Die Identifikation der richtigen Hebel zum Aufbau oder der Optimierung eines Produktschutzes gibt den Unternehmen die Möglichkeit, ihre Produkte kosten- und nutzenoptimal zu schützen. In einem dreistufigen Prozess wird dabei das optimale Maßnahmenbündel ausgewählt.
Industrie Management | 24. Jahrgang | 2008 | Ausgabe 6 | Seite 47-50