Änderungsmanagement

Durchgängige Qualität von Unternehmenssoftware

Durchgängige Qualität von Unternehmenssoftware

Andrea Herrmann, Barbara Paech, Carsten Binnig, Timea Illes, Stefan Kirn, Daniel Weiß, Donald Kossmann, Günter Müller, Maike Gilliot, Lutz Lowis
IT-Systeme, die in einem dynamischen Umfeld betrieben werden, müssen sich ständig an neue betriebliche Anforderungen anpassen. Insbesondere im Rahmen neuer Compliance-Regularien wie Sarbanes-Oxley-Act oder BASEL II ist eine vollständige Transparenz der Geschäftsprozesse und der IT-Unterstützung auch nach den Änderungen gefordert. IT-Abteilungen und Software-Hersteller müssen deshalb die Qualität des IT-Systems klar definieren und durchgängig in der Entwicklung und im Betrieb gewährleisten.
Industrie Management | 22. Jahrgang | 2006 | Ausgabe 6 | Seite 59-61
IM 6/2006: Änderungsmanagement

IM 6/2006: Änderungsmanagement

Mehr Innovation wagen dank effizienter Wissenstransfers und kreativer Lösungen
Für einen reibungslosen Produktionsanlauf ist noch während der Konstruktion ein geschicktes Änderungsmanagement vonnöten, was die Termineinhaltung optimiert und sich auf Prozessgestaltung, Innovationsmanagement und flexible Kapazitäten auswirkt. Mehr zu diesen und weiteren Aspekten finden Sie in dieser Ausgabe von Industrie Management, die abdeckt, was Sie für ein erfolgreiches Änderungsmanagement in Ihrem Unternehmen brauchen.
Produktclusterspezifische Änderungsklassifikation

Produktclusterspezifische Änderungsklassifikation

Der Befähiger für ein effizientes Änderungsmanagement im Serienanlauf?
Bernd Scholz-Reiter ORCID Icon, Farian Krohne
Das Management des Produktionsanlaufs komplexer Serienprodukte stellt für Unternehmen der Großserienfertigung zunehmend einen der kritischsten Erfolgsfaktoren dar. Kürzerer Serienanläufe werden zur zusätzlichen Gewinnabschöpfung, realisiert durch einen frühen Markteintritt, oftmals nur durch Zeiteinsparungen in der Produktentwicklung ermöglicht. Insbesondere in der Anlaufphase kommt es daher zu einer schwierig implementierbaren Anzahl technischer Produktänderungen, wodurch bei Original Equipment Manufacturer (OEM) und Zulieferer nicht selten bereits genutzte kostenintensive Serienwerkzeuge durch neue Werkzeuge ersetz werden müssen. Um unnötige hierdurch entstehende Kosten zu vermeiden, bedarf es einer Vorverlagerung von Änderungen weit vor den Serienanlauf sowie einer rascheren Umsetzung unvermeidbarer Änderungen. Der Änderungsklassifikation wird in diesem Zusammenhang ein enormes, bislang jedoch unerschlossenes Potenzial beigemessen.
Industrie Management | 22. Jahrgang | 2006 | Ausgabe 4 | Seite 15-19
Anlaufmanagement – Das Spannungsfeld im Produktenstehungsprozess

Anlaufmanagement - Das Spannungsfeld im Produktenstehungsprozess

Eine komplexe Herausforderung zwischen Innovation und Marktanforderung
Ive-Marko Harjes, Birgitt Bade, Florian Harzer
Steigende Kundenanforderungen an eine Individualisierung der Fahrzeuge sowie eine abnehmende kundenspezifische Markenaffinität bei der Auswahl von Neufahrzeugen verursachen einen erhöhten Wettbewerbsdruck im automobilen Umfeld. Dabei müssen Produktinnovationen und technologische Fortschritte unter höchster Belastung der Projektorganisation in immer kürzerer Zeit in die Produkte integriert werden. Der Abstimmungs- und Koordinationsaufwand im zunehmend zergliederten Innovationsnetzwerk zwischen Hersteller und Entwicklungs-/Systempartnern steigt durch den Termindruck und die vertikale Verlagerung der Verantwortung dramatisch an und stellt das automobile Umfeld vor immer neue Herausforderungen.
Industrie Management | 20. Jahrgang | 2004 | Ausgabe 4 | Seite 45-48
Kollaboratives Anlaufmanagement

Kollaboratives Anlaufmanagement

Zielgerichteter IT-Einsatz
Jörg Hinrichs, Jens Rittscher, Bernd Hellingrath
Kollaboratives Anlaufmanagement schafft für das Änderungs- und Störungsmanagement im Zuliefernetzwerk die notwendige Transparenz und definierte Strukturen in der Anlaufplanung und -steuerung. Der Serienanlauf mit Zulieferern im Netzwerk kann dadurch operativ vereinfacht werden. Die Nutzung des am Fraunhofer IML entwickelten Anlaufdemonstrators, einem Zusammenspiel der Simulation des Auftragsabwicklungsprozesses im Wertschöpfungsnetzwerk (Order-to-Delivery - OTD) und Workflowmanagementkonzepten mit Fokus auf dem Anlaufnetzwerk, macht die Komplexität im Serienanlauf plan- und steuerbar.
Industrie Management | 20. Jahrgang | 2004 | Ausgabe 4 | Seite 33-37
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