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Vom Pixel zur Präsenz

Vom Pixel zur Präsenz

Ferninteraktion mit Telepräsenzrobotern
Francisco Hernandez ORCID Icon, Danny Rueffert ORCID Icon, Holger Hoffmann ORCID Icon, Angelika C. Bullinger ORCID Icon
Herausforderungen wie der Klimawandel und die Folgen der COVID-19- Pandemie erfordern innovative Lösungen, die Ferninteraktionen und -kooperationen ermöglichen und die Notwendigkeit von Reisen reduzieren. Fortschritte in der Elektronik, Robotik und IT haben zur Entwicklung von Telepräsenzrobotern (TPRs) geführt, die in diesem Kontext eine Schlüsselrolle spielen. Zugleich braucht es Arbeitsumgebungen, die das Potenzial von TPRs ausschöpfen und den klimatischen, digitalen und sozialen Wandel unterstützen.
Industry 4.0 Science | 40. Jahrgang | 2024 | Ausgabe 5 | Seite 18-25 | DOI 10.30844/I4SD.24.5.18
Wege zum verantwortungsvollen Einsatz von KI am Arbeitsplatz

Wege zum verantwortungsvollen Einsatz von KI am Arbeitsplatz

Eine Perspektive des organisatorischen Wandels
Valentin Langholf ORCID Icon, Uta Wilkens ORCID Icon, Daniel Lupp ORCID Icon, Niklas Obermann ORCID Icon
Die Integration von KI in die Industrie 4.0 nimmt stetig zu. Zu den Anwendungen gehören sowohl Single Purpose Anwendungen als auch generative KI-Systeme für die betriebliche Praxis sowie in Lernanwendungen. Neben dem Umgang mit den technischen Herausforderungen, die diese Systeme mit sich bringen, müssen Unternehmen die mit der Technologieintegration verbundenen organisatorischen Veränderungen bewerten, planen und Unterstützungsangebote bereithalten.
Industry 4.0 Science | 40. Jahrgang | 2024 | Ausgabe 5 | Seite 58-66 | DOI 10.30844/I4SD.24.5.58
I4S 5/2024: Doppelte Transformation

I4S 5/2024: Doppelte Transformation

Die Integration des digitalen und ökologischen Wandels in die Arbeitswelt
Unternehmen müssen sich verändern, wenn sie wettbewerbsfähig bleiben wollen – sowohl digital als auch ökologisch. Trotz Unterstützung von außen muss der Anstoß dafür von den Betrieben selbst kommen. In dieser Ausgabe von Industry 4.0 Science erörtern Experten der Akademischen Gesellschaft für Arbeits- und Industrieorganisation, wie die reale Anwendung innovativer Technologien zu einer nachhaltigen Fertigung beitragen kann.
Risikomanagement in der Planung automatisierter Lager

Risikomanagement in der Planung automatisierter Lager

Entwicklung und Einsatz einer wissensbasierten, generischen Lager-FMEA
Harald Augustin ORCID Icon, Gabriel Mičić ORCID Icon
Obwohl viele Aufgaben und Aktivitäten im Lagerbereich repetitiv sind, werden Risikofaktoren und Fehlerarten in FMEAs oft getrennt voneinander betrachtet. Eine universal anwendbare FMEA zur Risikoanalyse könnte daher eine wichtige Lücke schließen.
Industry 4.0 Science | 40. Jahrgang | 2024 | Ausgabe 3 | Seite 41-46
Digitale Veränderung in Unternehmen gestalten

Digitale Veränderung in Unternehmen gestalten

Visionsentwicklung mithilfe des Living-Lab-Ansatzes und der Backcasting-Methode
Julia Brandt, Annalena Präger, David Koch ORCID Icon, Sebastian Schmid
Mit der Nachhaltigkeit gewinnt auch das Nachhaltigkeitsmanagement an Bedeutung. Gleichzeitig schreitet die Digitalisierung weiter voran, eingebettet in ein Spannungsfeld komplexer ökonomischer, ökologischer und sozialer Herausforderungen. Eine Nachhaltigkeitsplattform, die dabei nicht nur relevante Unternehmensdaten erfasst, sondern auch die nötige Sicherheit gewährleistet, kann Synergien zwischen den transformativen Tendenzen im Sinne einer nachhaltigen und effizienten Unternehmensentwicklung freisetzen.
Industry 4.0 Science | 40. Jahrgang | 2024 | Ausgabe 3 | Seite 61-66 | DOI 10.30844/I4SD.24.3.61
Digitale Instandhaltungslogistik

Digitale Instandhaltungslogistik

Eine Umfrage zur Ermittlung des Status quo deutscher Landwirtschaftsbetriebe
Iris Hausladen ORCID Icon, Andreas Matthes ORCID Icon, Philipp Sylla ORCID Icon
Die Instandhaltungslogistik als integraler Bestandteil eines nachhaltigen Instandhaltungsmanagements erfolgt heutzutage in vielen Anwendungsfeldern IT-gestützt und kann daher als eines von vielen Beispielen innerhalb der Digitalisierung der Arbeitswelt verstanden werden. Charakteristisch für den Grad der Digitalisierung in diesem Kontext sind zum einen die gewählte Instandhaltungsstrategie, deren jeweilige Realisierung an den Einsatz von intelligenten Technologien mehr oder weniger gekoppelt ist, zum anderen die aktuelle Ausprägung der IT-Integration. Im landwirtschaftlichen Sektor spielen u. a. die Art der Instandhaltungsobjekte eine wichtige Rolle für den Einsatz von digitalen Technologien. Der vorliegende Beitrag widmet sich dem Status quo digitaler Instandhaltungslogistik in deutschen Landwirtschaftsbetrieben an der Schnittstelle von IKT, Technik und Wirtschaft.
Industry 4.0 Science | 40. Jahrgang | 2024 | Ausgabe 3 | Seite 47-53
Digitale Produktpässe

Digitale Produktpässe

Befähiger der Kreislaufwirtschaft
Moritz Hörger, Yannik Hermann, Magnus Kandler, Kevin Gleich ORCID Icon, Gisela Lanza ORCID Icon
Für eine Kontrolle von Einsparzielen im Rahmen der EU-weiten Emissionsreduktion werden Digitale Produktpässe zunehmend obligatorisch. Diese ermöglichen einen standardisierten Austausch von Emissionsdaten entlang des gesamten Produktlebenszyklus. Da sich ihre praktische Integration oftmals als schwierig erweist, kann ein Framework zur systematischen Einführung und zielgerichteten Nutzung ihren Einsatz besonders für kleine und mittlere Unternehmen vereinfachen.
Industry 4.0 Science | 40. Jahrgang | 2024 | Ausgabe 3 | Seite 73-77
Digitaler Zwilling und vertikale Integration

Digitaler Zwilling und vertikale Integration

Unterstützung von Nachhaltigkeitskonzepten in Produktionsprozessen
Ute Dietrich
Für die Einrichtung „smarter“, auf Nachhaltigkeit fokussierter Produktionsprozesse ist jede Menge Kommunikation auf verschiedenen Ebenen nötig – basierend auf aggregierten Daten. Die Vernetzung von Objekten, die durch cyber-physische Systeme im Rahmen von Industrie 4.0 gefordert wird, führt zu Integrationsanforderungen sowohl auf horizontaler als auch vertikaler Ebene. Eine vertikale Integration bildet zusätzlich eine wichtige Grundlage, um Unternehmen dabei zu helfen, ihre Nachhaltigkeitsziele in einer integrierten Produktionsumgebung zu erreichen. Zudem ermöglicht eine vertikale Integration, Ressourcen effizienter zu nutzen, Abfall zu minimieren, die Umweltauswirkungen zu verringern und letztlich nachhaltigere Geschäftspraktiken zu fördern. Dieser Beitrag dient dazu, sich am Beispiel der kooperativen Roboter im Digital-Factory-Technology-Labor der HTW Berlin mit der vertikalen Integration zur Umsetzung einer nachhaltigkeitsorientierten Produktion auseinanderzusetzen und ...
Industry 4.0 Science | 40. Jahrgang | 2024 | Ausgabe 3 | Seite 67-72
Steigerung der Logistikleistung durch Process Mining

Steigerung der Logistikleistung durch Process Mining

Eine Anwendung in der kundenspezifischen Produktion von Hydraulikkomponenten
Christoph Koch, Sarveshwaran Murugan, Heiko Berchtold
Die Fertigung von kundenspezifischen Produkten ist oft komplex und erfordert eine hohe Transparenz von logistischen Größen wie Bestand, Durchlaufzeit, Rückstand und Termintreue. Eine klare Sicht und ein Verständnis der Zusammenhänge zwischen diesen Größen sind entscheidend, um sie gezielt und möglichst reaktionsschnell beeinflussen zu können. Dieser Artikel zeigt, wie Process Mining auch in einer komplexen Auftragsfertigung Echtzeit-Transparenz mit einer effektiven Fertigungssteuerung verbindet. Der Projektablauf gliedert sich in ein vierstufiges Vorgehen, das sich am PDCA-Zyklus orientiert.
Industry 4.0 Science | 40. Jahrgang | 2024 | Ausgabe 3 | Seite 54-60
Lagerbestandserfassung mit Luftschiff-Drohnen

Lagerbestandserfassung mit Luftschiff-Drohnen

(Teil-)autonome Luftfahrzeuge zur Inventarisierung und Qualitätsinspektion von Paletten in Blocklagern
Dmitrij Boger, Michael Freitag ORCID Icon, Britta Hilt, Michael Lütjen ORCID Icon, Benjamin Staar ORCID Icon
Die komplexe Dynamik von Blocklagern stellt die manuelle Bestandserfassung vor große Herausforderungen. Häufiges Umlagern von Paletten, Kisten oder Gitterboxen ohne feste Stellplätze führt zu einem zeitaufwändigen und fehleranfälligen Prozess, bei dem Waren oft gesucht werden müssen und Schäden durch unsachgemäße Lagerung auftreten können. Der Einsatz von (teil-)autonomen Fahrzeugen bietet eine vielversprechende Lösung, um eine automatisierte Bestandserfassung zu ermöglichen – insbesondere wenn sie mit einer optischen Erfassung der Waren ausgestattet sind.
Industry 4.0 Science | 40. Jahrgang | 2024 | Ausgabe 2 | Seite 56-63
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