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Führung im Wandel

Führung im Wandel

Transformationale und geteilte Führung im Kontext virtueller Zusammenarbeit
Christina Mayer ORCID Icon, Susanne Mütze-Niewöhner, Verena Nitsch ORCID Icon
Fortschritte in der Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) eröffnen neue Möglichkeiten für die virtuelle Zusammenarbeit. Bei der Bewältigung der Herausforderungen in den Bereichen Kommunikation, Wissensaustausch und Unternehmensloyalität gilt Shared Leadership als ein modernes, vielversprechendes Konzept. Aus empirischen Befunden zu Shared Leadership in virtuellen Teams lassen sich Empfehlungen dafür ableiten, wie gelungene Führung die Virtualisierung der Teamarbeit unterstützen kann.
Industry 4.0 Science | 40. Jahrgang | 2024 | Ausgabe 5 | Seite 107-113 | DOI 10.30844/I4SD.24.5.107
Digitale Transformation und Serious Gaming

Digitale Transformation und Serious Gaming

Erfolgsfaktoren für intelligente Fabriken
Maria Freese ORCID Icon, Melanie Kessler ORCID Icon, Julia Arlinghaus ORCID Icon, Eike Maaß
Digitale Technologien sind entscheidend für die Wettbewerbsfähigkeit und Innovationsfähigkeit der Industrie. Während die Industrie 4.0 durch eine intelligente Vernetzung von Menschen, Maschinen und Informationssystemen nach mehr Effizienz strebt, konzentriert sich das Konzept der Industrie 5.0 auf den Menschen – und erklärt sein Wohlbefinden sowie seine Identifikationsfähigkeit als entscheidend für den Erfolg der Digitalisierung. Eine Analyse ihrer Erfolgsfaktoren ebnet den Weg zur Implementierung.
Industry 4.0 Science | 40. Jahrgang | 2024 | Ausgabe 5 | Seite 114-121 | DOI 10.30844/I4SD.24.5.114
Kognitive Assistenzsysteme in der Intralogistik

Kognitive Assistenzsysteme in der Intralogistik

Nutzerstudien mit Augmented Reality und einem KI-Chatbot
Hendrik Stern ORCID Icon, Michael Freitag ORCID Icon
Assistenzsysteme verbessern Arbeitsprozesse, verkürzen Lernzeiten und erhöhen die Flexibilität am Arbeitsplatz. In der digitalisierten Industrie 5.0 spielen menschzentrierte, resiliente und nachhaltige Ansätze eine wichtige Rolle, wobei die Nutzerakzeptanz von zentraler Bedeutung ist. Wie gebrauchsfähig die Unterstützung mittels Technologien wie Augmented Reality und KI-Chatbots wirklich ist, kann anhand zweier Nutzerstudien ermittelt werden.
Industry 4.0 Science | 40. Jahrgang | 2024 | Ausgabe 5 | Seite 67-72 | DOI 10.30844/I4SD.24.5.67
Doppelte Transformation als Schlüssel zur Nachhaltigkeit

Doppelte Transformation als Schlüssel zur Nachhaltigkeit

Methode zur Bewertung einer KI-Anwendung in produzierenden Unternehmen
Jennifer Link ORCID Icon, Markus Harlacher, Olaf Eisele, Sascha Stowasser
EU-Regelungen fordern von Unternehmen intensivere und transparentere Nachhaltigkeitspraktiken. Damit die Industrie ihre Verantwortung wahrnehmenkann, muss sie viele ihrer Prozesse und Produkte anpassen. Besonders Künstliche Intelligenz (KI) bietet hierbei innovatives Potenzial. Zunächst muss die Technologie jedoch evaluiert werden, wobei der Fokus auf schwacher KI liegt – marktreife Systeme, die spezifische Aufgaben durch Algorithmen und datengestützte Modelle effizient ausführen.
Industry 4.0 Science | 40. Jahrgang | 2024 | Ausgabe 5 | Seite 82-89 | DOI 10.30844/I4SD.24.5.82
I4S 5/2024: Doppelte Transformation

I4S 5/2024: Doppelte Transformation

Die Integration des digitalen und ökologischen Wandels in die Arbeitswelt
Unternehmen müssen sich verändern, wenn sie wettbewerbsfähig bleiben wollen – sowohl digital als auch ökologisch. Trotz Unterstützung von außen muss der Anstoß dafür von den Betrieben selbst kommen. In dieser Ausgabe von Industry 4.0 Science erörtern Experten der Akademischen Gesellschaft für Arbeits- und Industrieorganisation, wie die reale Anwendung innovativer Technologien zu einer nachhaltigen Fertigung beitragen kann.
Remanufacturing in der Lernfabrik

Remanufacturing in der Lernfabrik

Eine integrative Plattform der Kreislaufwirtschaft
Jan Koller ORCID Icon, Frank Döpper ORCID Icon
Beim Remanufacturing werden Gebrauchtwaren auf das Qualitätsniveau eines Neuprodukts gebracht. Damit unterscheidet es sich vom Recycling, das Werkstoffe zurückgewinnt und in neue Einheiten oder Produkte umwandelt. Diverse Unsicherheiten, etwa hinsichtlich Zustand, Menge und Zeitpunkt der Rückführung, können mit Industrie 4.0-Ansätzen sowie Künstlicher Intelligenz minimiert werden. Ein spezielles Lernkonzept gewährleistet die geforderten Kompetenzprofile der Mitarbeitenden in diesem Kontext.
Industry 4.0 Science | 40. Jahrgang | 2024 | Ausgabe 4 | Seite 85-89
Simulierte Produktionsumgebung heute

Simulierte Produktionsumgebung heute

Evaluation der numerischen Prozesssimulation des selektiven Laserschmelzens
Lennart Grüger ORCID Icon, Sebastian Härtel ORCID Icon, Emre Sahin ORCID Icon
Generative Herstellungsverfahren (AM) haben in den letzten Dekaden immer mehr an Bedeutung gewonnen. Dazu hat insbesondere ihre Fähigkeit beigetragen, komplexe Bauteile nach Bedarf herzustellen. Weitere Vorteile ergeben sich aus verkürzten Produktentwicklungszeiten, Automatisierbarkeit und der Erzeugung mikrostrukturierter Materialien mit verbesserten (möglicherweise gradierten) physikalischen Eigenschaften. Alle diese Vorteile setzen jedoch eine genaue Prozesskenntnis voraus, die durch numerische Simulationen unterstützt werden kann. In diesem Beitrag werden verschiedene Simulationsmethoden diskutiert, welche Rückschlüsse auf die zu erwartende Bauteilqualität erlauben.
Industry 4.0 Science | 40. Jahrgang | 2024 | Ausgabe 4 | Seite 70-77 | DOI 10.30844/I4SD.24.4.70
Von der Lean Production zum nachhaltigen Produktionssystem der Zukunft

Von der Lean Production zum nachhaltigen Produktionssystem der Zukunft

Eine Innovationsfabrik als mehrstufige Lernfabrik
Markus Schneider, Christoph Müller
Die typischen Probleme eines mittelständischen Unternehmens, gepaart mit den neuen Anforderungen an Nachhaltigkeit, bergen wirtschaftliches Spannungspotenzial. Lernfabriken können dem begegnen: sie simulieren Fertigungsprozesse und bieten eine Umgebung, in der Teilnehmer Kenntnisse und Fähigkeiten in einem realitätsnahen Produktionsumfeld entwickeln. Mit dem Aufbau einer Innovationsfabrik wird nicht nur die Produktivität gesteigert, sondern auch der Flächenverbrauch signifikant reduziert.
Industry 4.0 Science | 40. Jahrgang | 2024 | Ausgabe 4 | Seite 78-84 | DOI 10.30844/I4SD.24.4.78
Die Digitale Fabrik im Ingenieurstudium

Die Digitale Fabrik im Ingenieurstudium

Ein Lehrkonzept an einer Hochschule für angewandte Wissenschaften
Sven Völker ORCID Icon
Die Unbeständigkeit der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und der rasche technologische Fortschritt erfordern eine ständige Anpassung und Verbesserung von Produktionsstandorten. Dies erfordert hochqualifizierte Fabrikplaner, die digitale Planungswerkzeuge effizient einsetzen können. Der beste Weg zur Qualifizierung von Fabrikplanern ist die enge Verzahnung der Vermittlung von Planungsmethoden und der Anwendung dieser Methoden in einem Planungsprojekt nach dem Prinzip „learning by doing“.
Industry 4.0 Science | 40. Jahrgang | 2024 | Ausgabe 4 | Seite 8-15
Reifegrade von Smart Knowledge Services

Reifegrade von Smart Knowledge Services

Selbsteinschätzung und GAP-Analyse
Isger Glauninger ORCID Icon, Nick Tugarin ORCID Icon, Christian van Husen ORCID Icon
Die Digitalisierung eröffnet neue Formen der betrieblichen Weiterbildung. Dabei liegt der Fokus zunehmend auf Smart Services. Diese ermöglichen proaktives Eingehen auf Kundenbedürfnisse und stärken Unternehmen in Zeiten der Digitalisierung. Während traditionelle Lernumgebungen selten auf individuelle Bedürfnisse zugeschnitten sind, bieten Smart Services neue Möglichkeiten. Dezentralität, früher nur utopische Vision, wird heute Realität.
Industry 4.0 Science | 40. Jahrgang | 2024 | Ausgabe 4 | Seite 50-56
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