Autor: Peter Preuss

Digitalisierung einer Espressomaschine

Digitalisierung einer Espressomaschine

Einsatzmöglichkeit des MQTT-Protokolls
Andreas Braun, Peter Preuss
Beim Internet of Things (IoT) werden Alltagsgegenstände mit Sensoren und Aktoren ausgestattet und über das Internet miteinander vernetzt. In diesem Beitrag wird anhand eines Prototyps untersucht, ob eine handelsübliche Siebträger-Espressomaschine mithilfe von Sensoren und kleinen Mikrocontrollern IoT-fähig gemacht werden kann und welchen Mehrwert das Kommunikationsprotokoll Message-Queue-Telemetry-Transport-Protokoll (MQTT) hierbei liefert.
Industrie 4.0 Management | 38. Jahrgang | 2022 | Ausgabe 3 | Seite 53-56
Digitale Transformation in internationalen Konzernen

Digitale Transformation in internationalen Konzernen

Identifizierung von Best-Practice-Maßnahmen am Beispielder MANN+HUMMEL Gruppe
Elena Haberstock, Peter Preuss
Mit dem Einsatz von Smart Factories möchten Unternehmen eine Produktionsumgebung schaffen, in der Fertigungsmaschinen und Logistiksysteme selbständig miteinander kommunizieren und kundenindividuelle Produkte herstellen. Das soll insbesondere erreicht werden, indem die Produktionsanlagen und die Produkte mit moderner Informations- und Kommunikationstechnologie ausgestattet werden. Durch diese Vernetzung möchte man aber nicht nur den Produktionsprozess, sondern auch den gesamten Produktlebenszyklus optimieren [1]. Die bei dem Produktionsprozess generierten Daten sollen auch dazu dienen, in Echtzeit bessere Entscheidungen zu treffen und den selbstgesteuerten Produktionsprozess zu optimieren. In diesem Beitrag wird skizziert, warum die hierfür notwendige Digitale Transformation insbesondere für internationale Industriekonzerne eine große Herausforderung darstellt. Anschließend wird am Beispiel der MANN+HUMMEL Gruppe gezeigt, wie der digitale Reifegrad in einem Konzern mit mehreren ...
Industrie 4.0 Management | 38. Jahrgang | 2022 | Ausgabe 1 | Seite 53-56
Globale Plattform für das Internet der Dinge mit AWS

Globale Plattform für das Internet der Dinge mit AWS

Prototypentwicklung einer serverlosen Architektur
Peter Preuss, Rainer Lutsch
Beim Internet of Things (IoT) rüstet man physische Objekte der realen Welt mit Mikrocontrollern, Sensoren, Aktoren und einem Internet-Zugriff aus. Entscheidet sich ein Unternehmen dafür, seine physischen Produkte um solche IoT-Funktionalitäten zu erweitern, muss ein entsprechendes Backend für die Verwaltung der IoT-Devices und die Verarbeitung der generierten Daten zur Verfügung gestellt werden. Werden die Produkte global vertrieben, muss die IoT-Plattform zudem hoch skalierbar sein und weltweit geringe Latenzen beim Zugriff sicherstellen.
Industrie 4.0 Management | 36. Jahrgang | 2020 | Ausgabe 5 | Seite 48-52
Agiles Projektmanagement mit Scrum

Agiles Projektmanagement mit Scrum

Herausforderungen bei der Produktivsetzung von Produktinkrementen
Peter Preuss, Tobias Renk
Beim agilen Projektmanagement nach Scrum entwickeln Scrum-Teams in einer iterativen Vorgehensweise Software-Produkte. Ein wesentlicher Vorteil dieses Vorgehens ist, dass das gesamte Projekt flexibler gestaltet werden kann. So kann man beispielsweise sehr gut auf neue Anforderungen, die sich erst während des Projektverlaufs ergeben, reagieren. Ein weiterer Vorteil ist die Möglichkeit, in regelmäßigen Zeitabständen neue Versionen des Projektprodukts (sogenannte Produktinkremente) ausliefern zu können anstatt bis zum „finalen GoLive“ am Projektende warten zu müssen. Ziel dieses Beitrags ist es, Herausforderungen zu diskutieren, die man bei der Produktivsetzung dieser Produktinkremente meistern muss.
Industrie 4.0 Management | 36. Jahrgang | 2020 | Ausgabe 3 | Seite 29-32