Autor: Jivka Ovtcharova

Bewertung des Umsetzungsgrades von Industrie 4.0

Bewertung des Umsetzungsgrades von Industrie 4.0

Jivka Ovtcharova, Markus Wolfgang Hesse
Industrie 4.0 ist einer der am häufigsten genannten Begriffe im Zusammenhang mit der Produktivitätssteigerung, Flexibilität und Sicherung unseres Wohlstands in Deutschland und Europa. Derzeit gibt es trotz zahlreicher Initiativen, die vorrangig auf die Formulierung technischer Anforderungen fokussieren, noch kein einheitliches Verständnis bezüglich Inhalt und Umsetzung. In dem Beitrag wird ein umfassendes, aber pragmatisch anwendbares Bewertungssystem definiert. Ziel dabei ist es, eine Aussage über den Grad der Umsetzung und Potenziale einzelner Projekte zu machen. Auf Basis von namhaften Industriestudien und aus eigenen Erfahrungen wurde eine Vielzahl von Kriterien und Merkmalen erfasst und verwertet. Die Anwendung wurde an zwei Beispielen aus der industriellen Praxis demonstriert.
Industrie 4.0 Management | 32. Jahrgang | 2016 | Ausgabe 1 | Seite 42-47
Harmonisierung von Kunden- und Herstellersicht im Anlagenbau

Harmonisierung von Kunden- und Herstellersicht im Anlagenbau

Viktor Pana-Schubert, Sven Rogalski, Jivka Ovtcharova
Damit Anlagenbauer, angesichts der gestiegenen Kundenindividualisierung und der daraus resultierenden internen Komplexität zur rechtzeitigen und zielgenauen Bedienung des Markts, auch in Zukunft ihr Leistungsprogramm erfolgreich im Wettbewerb anbieten können, gilt es neue Methoden des Informations- und Wissensmanagements einzuführen, die eine schnelle und sichere Harmonisierung der Kunden- und Herstellersicht in der Vorvertragsphase ermöglichen. In diesem Beitrag wird auf einen darauf fokussierten Lösungsansatz zur wissensbasierten Produktkonfiguration, basierend auf einer kontinuierlichen Rückführung von Erfahrungswissen aus den Phasen der Inbetriebnahme und Produktnutzung, eingegangen.
Industrie Management | 26. Jahrgang | 2010 | Ausgabe 1 | Seite 29-32
Konzeption eines PPPMModells zur übergreifenden Verwaltung von Produktwissen

Konzeption eines PPPMModells zur übergreifenden Verwaltung von Produktwissen

Ivalina Ilieva, Peter Schubert, Jivka Ovtcharova
Der vorliegende Beitrag beschreibt das am IMI konzipierte Modell zur Wiederverwendung von Produkt- und Prozesswissen in komplexen Multiprojektumgebungen. Auf Basis der projekt- und produktbezogenen Sicht des Projekt-, Programm- und Portfoliomanagements wird mit Hilfe von universalen Produktstrukturen ein integriertes Modell erarbeitet mit dem Ziel, den Transfer von Produkt- und Prozesswissen über Unternehmens-hierarchien hinweg zu ermöglichen und somit die Entwicklungszeit im Entstehungsprozess zu verkürzen.
Industrie Management | 25. Jahrgang | 2009 | Ausgabe 1 | Seite 57-61