Autor: David Ebentreich

Ganzheitliche Produktionssysteme und Industrie 4.0

Ganzheitliche Produktionssysteme und Industrie 4.0

Ein Ansatz zur standardisierten Arbeit im flexiblen Produktionsumfeld
Uwe Dombrowski, Thomas Richter, David Ebentreich
Die volatilen und globalisierenden Märkte sowie deren zunehmende Vernetzung fordern ein hohes Maß an Flexibilität, Effizienz und Produktivität. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, haben Unternehmen in der Vergangenheit vielfach Ganzheitliche Produktionssysteme (GPS) (Bild 1) eingeführt. Diese bilden ein methodisches Regelwerk für die kontinuierliche Ausrichtung sämtlicher Unternehmensprozesse am Kunden [1] und zur kontinuierlichen und systematischen Reduzierung bzw. Vermeidung von nicht wertschöpfenden Tätigkeiten. Die Verbesserungspotenziale für Unternehmen, die bereits erfolgreich ein GPS eingeführt haben, werden allerdings geringer [2, 3]. Diese Unternehmen müssen sich dennoch am Markt behaupten und sich den wachsenden Kundenansprüchen und dem steigenden Wettbewerbsdruck stellen. Aus diesem Grund wird in diesem Beitrag dargelegt, wie Industrie 4.0 die Umsetzung des Gestaltungsprinzips der Standardisierung optimieren kann.
Industrie Management | 31. Jahrgang | 2015 | Ausgabe 3 | Seite 53-56
Risiken erkennen und vermeiden

Risiken erkennen und vermeiden

Potenziale von ganzheitlichen Produktionssystemen im Krankenhaus
Uwe Dombrowski, David Ebentreich
Risiken bedrohen Unternehmen aller Branchen. Sind Menschenleben bedroht, sind Maßnahmen zur Risikoerkennung und -vermeidung dringend erforderlich. Das Gesundheitswesen und in dieser Branche die Krankenhäuser stehen vor der Herausforderung, Risiken möglichst frühzeitig zu erkennen und Maßnahmen zum Schutz der Patienten einzuleiten. Unterstützung bieten hierfür die Methoden und Werkzeuge ganzheitlicher Produktionssysteme. Vor diesem Hintergrund wird in diesem Beitrag die Unterstützung ganzheitlicher Produktionssysteme zur Verbesserung der Patientensicherheit in Krankenhäusern untersucht.
Industrie Management | 30. Jahrgang | 2014 | Ausgabe 5 | Seite 62-66