Autor: Arno Ritter

Potenzialorientierte System-auswahl der Digitalen Fabrik

Potenzialorientierte System-auswahl der Digitalen Fabrik

Eine neue Methode zur Auswahl von Digitale Fabrik-Systemkomponenten
Arno Ritter, Timm Kuhlmann
Die Digitale Fabrik ist zu kostspielig und bringt dem Unternehmen nicht den erhofften Nutzen. Dieses Urteil über die Digitale Fabrik ist in mittelgroßen Unternehmen verbreitet. Durch die Komplexität der neuen Technologie, insbesondere bezogen auf die Auswirkungen im Unternehmen, ist dieses Urteil nur schwer zu widerlegen. Die IPA-Methode DigiPlan-Check bietet eine effiziente Methode zur schnellen Erfassung der Unternehmenspotenziale und darauf aufbauend eine Auswahl an Systemkomponenten der Digitalen Fabrik. Ergebnis sind wertvolle Erkenntnisse, wo und wie die Digitale Fabrik im Unternehmen seinen Beitrag gewinnbringend leisten wird. Und das individuell und nicht verallgemeinert.
Industrie Management | 22. Jahrgang | 2006 | Ausgabe 2 | Seite 53-56
Kooperative Planung und Aufgabengestaltung in der Digitalen Fabrik

Kooperative Planung und Aufgabengestaltung in der Digitalen Fabrik

Sabine Bierschenk, Arno Ritter
Bei der Projektierung, Konzeption und Entwicklung von Produktionsanlagen und -prozessen ist eine intensive Zusammenarbeit und Datenaustausch zwischen Vertretern verschiedener Fachdisziplinen, wie z. B. aus Arbeits- und Prozessplanung, Konstruktion, Einkauf oder Logistik, erforderlich. Während eines Projektes können zu spät erkannte Abstimmungsfehler sowie unterschiedliches Verständnis von Sachverhalten zu Planungsfehlern mit erheblichen Auswirkungen, z. B. für die Inbetriebnahme und den Anlauf (Ramp-up), führen. Im Kontext der Digitalen Fabrik entwickelt das Fraunhofer IPA Lösungen für kooperatives Planen auf Basis von Workflow- und Wissensmanagement. Ziel ist dabei die Optimierung der Planungsqualität und Planungskosten.
Industrie Management | 20. Jahrgang | 2004 | Ausgabe 3 | Seite 71-73