Autor: Jörg Becker

Prozessmodellierung

Prozessmodellierung

Praxisnah und methodisch fundiert
Jörg Becker ORCID Icon, Florian Schmolke ORCID Icon
Veränderungen im wirtschaftlichen Umfeld erzeugen immer wieder neue Herausforderungen für Unternehmen. So sind eine regelmäßige Prüfung der Positionierung gegenüber Wettbewerbern, eine Adaption aufkommender Innovationen und die Sicherung von Wettbewerbsvorteilen unabdingbar. Zur Berücksichtigung solcher Veränderungen ist ein vollumfängliches Wissen über die eigenen Prozesse und eine damit einhergehende hohe Transparenz der Ablauforganisation des Unternehmens notwendig. Der Prozess, dargestellt in einer auf Modellen basierenden Dokumentation, nimmt dabei als Abbildung der Tätigkeiten einen bedeutenden Stellenwert ein. Die Anwendung einer Modellierungssprache aus dem Bereich der semantischen Standardisierung verhilft den modellierten Prozessen zu einer hohen Transparenz und Nachvollziehbarkeit.
Industrie 4.0 Management | 39. Jahrgang | 2023 | Ausgabe 5 | Seite 48-52 | DOI 10.30844/IM_23-5_48-52
Leistungsbündel aus Produkten und Dienstleistungen

Leistungsbündel aus Produkten und Dienstleistungen

Eine Entwicklungsperspektive für ERP-System-Hersteller
Jörg Becker ORCID Icon, Ralf Knackstedt, Martin Matzner, Tim Kröger
Für Unternehmen wird es zunehmend wichtiger, sich von Wettbewerbern durch das Angebot von Komplettlösungen in Form aufeinander abgestimmter Sach- und Dienstleis-tungen zu differenzieren. Um solche, häufig als hybrid bezeichneten Leis-tungsbündel effektiv und effizient anbieten zu können, ist eine Integration von Daten und Prozessen der Produktion und Dienstleistung notwendig. Die Unterstützung des hierzu erforderlichen Datenaustausches und die Bereitstellung neuartiger zusätzlicher Funktionalität stellen Entwicklungsperspektiven für ERP-System-Hersteller dar.
Industrie Management | 24. Jahrgang | 2008 | Ausgabe 5 | Seite 69-73
Adaption fachkonzeptioneller Referenzprozessmodelle

Adaption fachkonzeptioneller Referenzprozessmodelle

Jörg Becker ORCID Icon, Patrick Delfmann, Ralf Knackstedt
Fachkonzeptionelle Referenzprozessmodelle (RPM) stellen Ausgangslösungen für die Erstellung projektspezifischer Modelle bereit und repräsentieren häufig Best-Practice- oder Common-Practice-Lösungen eines bestimmten Anwendungsbereichs. Die projektspezifische Adaption der RPM kann mit erheblichem Aufwand verbunden sein. In den letzten Jahren entwickelte Referenzmodellierungsansätze zielen daher darauf ab, die Wirtschaftlichkeit des RPM-Einsatzes durch eine methodische Unterstützung der Adaption zu fördern.
Industrie Management | 20. Jahrgang | 2004 | Ausgabe 1 | Seite 19-22
Integration von Workflow- und Wissensmanagement

Integration von Workflow- und Wissensmanagement

Ein Ansatz zur Flexibilisierung industrieller Geschäftsprozesse
Jörg Becker ORCID Icon, Stefan Neumann, Thomas Serries
Durch Workflowmanagement kann vielfach die Prozessorientierung und Effizienz in industriellen Geschäftsprozessen gesteigert werden. In wissensintensiven, variantenreichen Prozessen erweist sich die automatisierte Workflowsteuerung jedoch als zu unflexibel. Hier liegen die Stärken von Wissensmanagementsystemen. Der Beitrag behandelt Möglichkeiten zur nutzensteigernden Kombination beider Ansätze und der Umsetzung mittels Intranettechnologie.
Industrie Management | 18. Jahrgang | 2002 | Ausgabe 3 | Seite 23-27
E-Business -mit oder ohne Intermediation Neue Spieler im Wettbewerb

E-Business -mit oder ohne Intermediation Neue Spieler im Wettbewerb

Jörg Becker ORCID Icon
Die Distributionskette wird durch internetbasierte Geschäftsabwicklung vielfältige Veränderungen erfahren, bis hin zum Entstehen neuer Intermediäre (Web-Agenten). Dabei hat die Intermediation die Aufgabe, Kunden und Produzenten auf vielfältige Weise zusammen zu bringen (Qualitätssicherung, Vertrauensaufbau, Risikomanagement, Durchführung des Geldverkehrs). Welche Art der Intermediation sich etabliert, hängt stark von den Transaktionskosten ab, die im Distributionskanal entstehen. Die These, daß E-Business zwangsläufig zu einer Disintermediation führt und Zwischenstufen ausschaltet, hat sich als falsch erwiesen. Es wird untersucht, welche neuen Spieler im Wettbewerb auftauchen und welcher ökonomische Grund dahintersteckt.
Industrie Management | 17. Jahrgang | 2001 | Ausgabe 1 | Seite 9-13