Autor: Birgit Spanner-Ulmer

Digitale Transformation – Gutes Arbeiten und Qualifizierung aktiv gestalten

Digitale Transformation – Gutes Arbeiten und Qualifizierung aktiv gestalten

[2019] Die Beantwortung dieser Fragen ist für Unternehmen und ihr Bestehen im Wettbewerb erfolgskritisch. Daher setzt die Wissenschaftliche Gesellschaft für Arbeits- und Betriebsorganisation (WGAB) mit diesem Tagungsband den Schwerpunkt „Digitale Transformation – Gutes Arbeiten und Qualifizierung aktiv gestalten“.
Demografie in innovativen Arbeitswelten

Demografie in innovativen Arbeitswelten

Generationenheterogene Kommunikations- und Arbeitssysteme
Jens Mühlstedt, Christian Scherf, Claudia Roscher, Birgit Spanner-Ulmer, Angelika C. Bullinger-Hoffmann ORCID Icon
In Deutschland und anderen Ländern Europas ist im Zuge der demografischen Entwicklung ein fundamentaler Wandel in Wirtschaft und Gesellschaft zu erkennen. Die demografische Entwicklung verläuft dabei parallel zu der Anforderung an die Unternehmen, verstärkt Flexibilität und Innovationsfähigkeit zu zeigen. Die Forschung zu Demografie in innovativen Arbeitswelten zielt angesichts dieser Entwicklungen darauf, den Veränderungen aktiv zu begegnen und sie positiv zu gestalten. Im vorliegenden Beitrag werden exemplarisch zwei Werkzeuge dieser Gestaltung betrachtet: der modulare Alterssimulationsanzug MAX, der für junge Menschen den demografischen Wandel erlebbar macht, sowie flexible, generationenheterogene Organisationen, die Potenzial zur Innovation und Wertschöpfung bieten. Die beiden Werkzeuge ermöglichen generationsheterogene Kommunikations- und Arbeitssysteme für die Wissensarbeiter in allen Unternehmensbereichen.
Industrie Management | 29. Jahrgang | 2013 | Ausgabe 3 | Seite 34-38
Instrumentarium zur kunden-orientierten Produktentwicklung

Instrumentarium zur kunden-orientierten Produktentwicklung

Wie Unternehmen mit einem geeigneten Methodenmix den Innovationserfolg erhöhen können
Frank Dittrich, Birgit Spanner-Ulmer
Die Entwicklung neuer Produkte ist zur Sicherung der Überlebensfähigkeit jedes Unternehmens notwendig, kann bei Fehlplanung aber auch zur Unternehmenskrise führen. Eine frühzeitige Kundenorientierung im Entwicklungsprozess sorgt für bedarfsgerechte und wettbewerbsfähige Produkte und gilt deshalb als wesentliche Voraussetzung für den Innovationserfolg. Doch aufgrund mangelnden Know-hows der Anwendung entsprechender Instrumente stehen vor allem kleine und mittlere Unternehmen großen Herausforderungen gegenüber. Der Beitrag stellt die Entwicklung eines Methodenbaukastens zur kundenorientierte Produktentwicklung in der frühen Innovationsphase vor, der durch geeignete Aufarbeitung und Bereitstellung von Methoden die Umsetzung einer frühzeitigen kundenorientierten Produktentwicklung in der Praxis unterstützen soll.
Industrie Management | 27. Jahrgang | 2011 | Ausgabe 5 | Seite 51-554
Erforschung wandlungsfähiger Produktionssysteme im IBF-Lab

Erforschung wandlungsfähiger Produktionssysteme im IBF-Lab

Interdependenzen zwischen Mensch, Technik und Organisation
Birgit Spanner-Ulmer, Egon Müller, Stev Glöckner, Jörg Ackermann, Mathias Keil, Frank Börner
Unternehmen sehen sich fortwährend einem radikalen Wandel gegenüber. Ein Ansatz zur Bewältigung dieser Herausforderungen sind wandlungsfähige Produktionssysteme. Diese können jedoch nur so wandlungsfähig sein, wie es die in ihnen tätigen Menschen sind. Eine ganzheitliche Betrachtung der Dimensionen Mensch, Technik und Organisation ist in diesem Zusammenhang unabdingbar. Das Institut für Betriebswissenschaften und Fabriksysteme (IBF) besitzt umfangreiche Erfahrungen und Kompetenzen auf dem Gebiet der Erforschung der Wandlungsfähigkeit unter der Berücksichtigung der Interdependenz zwischen Mensch, Technik und Organisation. Unterstützt wird dies durch die „Laborlandschaft“ des IBF, IBF-Lab genannt, welche eine interdisziplinäre Forschung ermöglicht. Konzeption und Umsetzung des IBF-Lab werden vorgestellt. Der konkrete Anwendungsfall wird beispielhaft anhand eines Forschungsvorhabens demonstriert.
Industrie Management | 27. Jahrgang | 2011 | Ausgabe 3 | Seite 69-72
Digitale Menschmodelle als Werkzeuge virtueller Ergonomie

Digitale Menschmodelle als Werkzeuge virtueller Ergonomie

Ergebnisse einer empirischen Studie
Birgit Spanner-Ulmer, Jens Mühlstedt
Die ergonomische Gestaltung eines Produktes wird genauso wie die ergonomische Arbeitsplatzgestaltung zunehmend durch virtuelle Werkzeuge unterstützt. In diesem Beitrag wird vorgestellt, inwieweit digitale Menschmodelle als Werkzeuge virtueller Ergonomie in den CAx-/PLM-Systemen und der Digitalen Fabrik funktionieren. Anhand einer Evaluierung dieser Systeme in der Praxis wird aufgezeigt, welche Methoden die digitalen Menschmodelle erfolgreich zur Verfügung stellen und in welchen Bereichen eine Weiterentwicklung nötig ist. Dabei soll die Frage beantwortet werden, ob die Werkzeuge einer virtuellen Ergonomie auch zukünftig Expertentools bleiben, oder ob sich die Systeme als ergonomische Standardwerkzeuge etablieren könnten.
Industrie Management | 26. Jahrgang | 2010 | Ausgabe 4 | Seite 69-72
„You talkin‘ to me?“

„You talkin‘ to me?“

Kommunikation als Grundlage für den Unternehmenserfolg
Kerstin Börner, Birgit Spanner-Ulmer
Kommunikation bildet die elementare Grundlage für den Ablauf aller Prozesse in einem Unternehmen. Sie hat entscheidenden Einfluss auf die Mitarbeiter und das Unternehmen selbst. Entsprechende Defizite wirken sich negativ auf den Unternehmenserfolg aus. Im Beitrag wird auf Basis der mit der Kommunikation verbundenen Ziele eine Vorgehensweise zur Erarbeitung und Umsetzung eines Kommunikationskonzepts vorgestellt, um langfristig einen wichtigen Baustein für die Entwicklung einer unternehmensspezifischen Kommunikationskultur zu legen.
Industrie Management | 26. Jahrgang | 2010 | Ausgabe 1 | Seite 25-28
Konsequenzen des demographischen Wandels

Konsequenzen des demographischen Wandels

Effekte auf zukünftige Produktions- und Technologieabläufe
Birgit Spanner-Ulmer, Mathias Keil
Vor dem Hintergrund immer kürzer werdender Produktlebenszyklen sowie der Reduzierung der Halbwertszeit von Technologien sehen sich Unternehmen für den Erhalt ihrer Wettbewerbsfähigkeit dazu veranlasst, Produktions- und Technologieabläufe fortwährend zu überdenken. Angesichts der Geschwindigkeit des sich vollziehenden Wandels der Arbeitswelt, speziell der Arbeitsinhalte und der dafür notwendigen Qualifikationen, stehen Unternehmen vor der Herausforderung, den technologiegetriebenen Veränderungen vor dem Hintergrund des demographischen Wandels Rechnung zu tragen. Der Beitrag stellt einen Ansatz vor, wie zukünftige Technologiewelten mit den sich im Alter verändernden Fähigkeiten des Mitarbeiters systematisch in Einklang gebracht werden können.
Industrie Management | 25. Jahrgang | 2009 | Ausgabe 2 | Seite 17-20