Autor: Frank Börner

Materialflüsse − visualisieren, bewerten & optimieren

Materialflüsse − visualisieren, bewerten & optimieren

Integration von Fabrikplanungsfunktionalitäten in ein Konstruktionswerkzeug
Frank Börner
Materialflüsse stellen eine etablierte Basis für die quantitative Bewertung von Layoutvarianten in der Fabrikplanung dar. Die Funktionalitäten zur Visualisierung, Bewertung und Optimierung von Materialflüssen werden bisher nicht bzw. nur durch vereinzelte Werkzeuge (Insellösungen) der Digitalen Fabrik unterstützt. In diesem Beitrag soll die erfolgreiche Integration von Materialflussfunktionalitäten in ein Modellierungs- und Konstruktionswerkzeug dargestellt werden.
Industrie Management | 30. Jahrgang | 2014 | Ausgabe 4 | Seite 35-38
Partizipative Layoutplanung mit Augmented Reality

Partizipative Layoutplanung mit Augmented Reality

Ein Ansatz zur Erweiterung der Layoutgestaltung in der Fabrikplanung mit AR-Techniken
Alexander Schlegel, Frank Börner, Egon Müller, Antonio Lavorgna
Die Layoutplanung stellt ein Paradebeispiel für die Interdisziplinarität der Fabrikplanung dar. Eine übergreifende Zusammenarbeit bietet Möglichkeiten, Ideen und Erfahrungen möglichst vieler Personen in die Planung miteinzubeziehen, Synergien zu nutzen, eine schnellere Abstimmung des Planungsstands zwischen den Fachbereichen zu realisieren und somit die Effektivität sowie die Effizienz im Planungsprozess zu verbessern. Die Entwicklung leistungsfähiger Rechentechnik sowie die zunehmende Verbreitung mobiler Endgeräte (z.B. Smartphones, Tablet-Computer) eröffnen neue Potenziale und Möglichkeiten zur Nutzung von Augmented Reality (AR) im Anwendungsfeld der Fabrikplanung. Dieser Beitrag beschreibt einen Ansatz zur Anwendung von AR in der partizipativen Layoutplanung.
Industrie Management | 30. Jahrgang | 2014 | Ausgabe 2 | Seite 35-39
Erforschung wandlungsfähiger Produktionssysteme im IBF-Lab

Erforschung wandlungsfähiger Produktionssysteme im IBF-Lab

Interdependenzen zwischen Mensch, Technik und Organisation
Birgit Spanner-Ulmer, Egon Müller, Stev Glöckner, Jörg Ackermann, Mathias Keil, Frank Börner
Unternehmen sehen sich fortwährend einem radikalen Wandel gegenüber. Ein Ansatz zur Bewältigung dieser Herausforderungen sind wandlungsfähige Produktionssysteme. Diese können jedoch nur so wandlungsfähig sein, wie es die in ihnen tätigen Menschen sind. Eine ganzheitliche Betrachtung der Dimensionen Mensch, Technik und Organisation ist in diesem Zusammenhang unabdingbar. Das Institut für Betriebswissenschaften und Fabriksysteme (IBF) besitzt umfangreiche Erfahrungen und Kompetenzen auf dem Gebiet der Erforschung der Wandlungsfähigkeit unter der Berücksichtigung der Interdependenz zwischen Mensch, Technik und Organisation. Unterstützt wird dies durch die „Laborlandschaft“ des IBF, IBF-Lab genannt, welche eine interdisziplinäre Forschung ermöglicht. Konzeption und Umsetzung des IBF-Lab werden vorgestellt. Der konkrete Anwendungsfall wird beispielhaft anhand eines Forschungsvorhabens demonstriert.
Industrie Management | 27. Jahrgang | 2011 | Ausgabe 3 | Seite 69-72