Programmplanung als zentrales Steuerungsinstrument der Werklogistik

ZeitschriftIndustrie Management
Ausgabe28. Jahrgang, 2012, Ausgabe 1, Seite 57-60
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Abstract

In den letzten Jahren ist die Bedeutung der Logistikleistung für den Gesamterfolg von Unternehmen deutlich mehr in den Fokus von Wissenschaft und Praxis gerückt. Vor allem in Branchen wie dem ingenieurgetriebenen Maschinenbau ist aktuell eine Entwicklung zu beobachten, die von zunehmenden logistischen Anforderungen auf Kundenseite und gleichzeitig intensiverer Fokussierung auf interne Prozesseffizienzen und Logistikkosten gekennzeichnet ist. Diesem Trend zu Folge intensiviert sich auch die Verfolgung von spezifischen Key Performance Indicators (KPIs) als Messgrößen der Logistikleistung [1]. Um der Zielsetzung einer wirksamen Verbesserung von logistischen KPIs gerecht werden zu können, werden in diesem Beitrag, über ein synthetisches Modell der Wirkzusammenhänge von Inputfaktoren und KPIs der Werklogistik, zunächst die benötigte Transparenz hergestellt und anschließend konkrete Maßnahmen abgeleitet, mit denen das Management über den Programmplanungsprozess aktiv in das Geflecht der Wirkungszusammenhänge steuernd eingreifen kann. Zudem wird aufgezeigt, wie spezifische IT-Lösungen diesen Prozess wirksam unterstützen können.

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