Die Globalisierung zwingt weltweit agierende Unternehmen, die Produktionsstrukturen neu auszurichten. Eine wirtschaftliche Fertigung ist insbesondere dann gewährleistet, wenn es gelingt, die individuellen Stärken und Schwächen von Standorten geschickt in eine globale Produktionsstrategie zu integrieren [1]. Technologisch wenig anspruchsvolle Produktionsschritte werden bevorzugt an kostengünstige Standorte vergeben, wohingegen Schlüsselprozesse an den etablierten Produktionsstätten verbleiben. Dabei gilt es zu beachten, wie eng verwoben Produktdesign, Prozessgestaltung und Standortwahl sind. Im vorliegenden Beitrag wird eine Methodik vorgestellt, welche diese drei sich gegenseitig beeinflussenden Determinanten eines globalen Produktionsverbunds optimal aufeinander abstimmt.
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