Seit der industriellen Premiere der Stereolithographie Ende der 80er Jahre haben ca. 22 Hersteller [1] über 60 Prototyper vorgestellt, die auf zahlreichen unterschiedlichen Wirkprinzipien beruhen. Diese Entwicklung setzt sich fort. Allein im Jahr 2000 sind mindestens 6 neue Systeme auf den Markt gekommen oder für Anfang 2001 angekündigt worden. Der Beitrag versucht, das zunehmend umfangreicher und damit unübersichtlicher werdende Angebot zu strukturieren, die Vor- und Nachteile der einzelnen Verfahren herauszuarbeiten und diese vor dem Hintergrund der jeweiligen Anwendung bewertbar zu machen.