Die Effizienz unternehmensübergreifender Produktentwicklungsprozesse (PEP) wird im wesentlichen durch zwei Faktoren beeinträchtigt: Vordergründig durch mangelnde IT-Unterstützung verteilter Prozesse, hintergründig aber auch durch menschliche und organisatorische Faktoren, wenn die potentiellen negativen Begleiterscheinungen einer gegenseitigen Öffnung nur mit technischen Lösungen beherrscht werden sollen. Am Beispiel eines Anwendungsszenarios aus dem vom BMBF geförderten iViP-Projekt (integrierte Virtuelle Produktentstehung) wird dargestellt, wie der technische Ansatz einer integrierten Entwicklungsplattform in Verbindung mit verteiltem, adaptivem Prozeßmanagement zu einer spürbaren Effizienzsteigerung in einer partnerschaftlichen Entwicklungsumgebung führt.