Zunehmend spezialisierte, diverse und auch gänzlich neue Kompetenzen und Kompetenzprofile erschweren die Interpretation von Bildungsabschlüssen und das Matching von Anforderungsprofilen mit Kompetenzen von Individuen oder Gruppen. Wenn Kompetenzbeschreibungen natürlichsprachlich formuliert vorliegen, ist die informationstechnologische Unterstützung bei der Aktualisierung, Kommunikation und Analyse begrenzt. Es erscheint daher erstrebenswert, Kompetenzen in einer formalen, computerunterstützt auswertbaren Beschreibungssprache zu modellieren. In diesem Beitrag wird der Ansatz einer generischen Syntax zur Formulierung von Lernzielen vorgestellt, wodurch auch komplex formulierte Kompetenzen und Lernziele in einer computerunterstützt auswertbaren Ontologie abgebildet werden können und mit Semantic Web- und Linked Data-Techniken geteilt und weiterverarbeitet werden können.
Sie sind zur Zeit nicht angemeldet / noch nicht registriert.
Um die gewünschte(n) Datei(en) herunterladen zu können, müssen Sie über ein entsprechendes inklusiv-Abonnement verfügen. Alternativ können Sie den Zugang auch durch Zahlung eines Einmalpreises erhalten.