Technologie: Augmented Reality

I4M 4/2019: Digitale Transformation

I4M 4/2019: Digitale Transformation

Die Zukunft der Industrie von Augmented Reality bis Machine Learning
Diese Ausgabe thematisiert die Digitale Transformation in der Industrie. Von datenbasierten Dienstleistungen zur Optimierung der Logistik über industrielle Laser-Assistenzsysteme bis hin zu Investitionen in Industrie 4.0 – wir analysieren, welche Technologien und Strategien den größten Nutzen bringen. Erfahren Sie, wie Augmented Reality und Machine Learning die Produktion verbessern und welche Potenziale Blockchain für die Logistik bietet.
Wie AR eine Brücke baut zwischen digitaler und physischer Welt

Wie AR eine Brücke baut zwischen digitaler und physischer Welt

Mit welchen Funktionen Erweiterte Realität alle Bereiche des Unternehmens verändern wird
Eduard Rüsing
Erweiterte Realität steht zwar noch am Beginn der Durchsetzung in der Praxis. Aber die gesamte Bandbreite dieser Technologien, die auch unter dem englischen Begriff Augmented Reality (AR) zusammengefasst werden, hat das Potenzial, in den kommenden Jahren und Jahrzehnten sowohl unsere private Umwelt als auch die Arbeitswelt von Grund auf zu verändern. Beispielsweise wird Erweiterte Realität die Art und Weise verändern, wie wir lernen, wie wir Entscheidungen treffen oder mit der physischen Umwelt interagieren. Sie wird - in ihrer Bedeutung verstärkt noch durch die Kombination mit intelligenten, vernetzten Systemen - eine neue Brücke schlagen zwischen der digitalen und der physischen Welt, zwischen Mensch und Maschine.
Industrie 4.0 Management | 34. Jahrgang | 2018 | Ausgabe 5 | Seite 62-66
Virtuelle Welten – Datenbrillen in der Intralogistik

Virtuelle Welten - Datenbrillen in der Intralogistik

Benedikt Mättig, Jana Jost, Thomas Kirks
Die Kernaufgabe der Logistik lässt sich anhand der sogenannten „sieben R“ beschreiben. So muss das richtige Produkt im richtigen Zustand zur richtigen Zeit am richtigen Ort verfügbar sein. Darüber hinaus werden die richtige Menge, die richtigen Kosten sowie die richtigen Informationen als weitere Schlüsselfaktoren einer funktionierenden Logistik herausgestellt. In Zeiten der stetigen Digitalisierung fällt den Informationen eine immer größere Bedeutung zu. Werden die falschen Informationen bzw. die richtigen Informationen zum falschen Zeitpunkt bereitgestellt, kann dies erhebliche Folgen für den gesamten Prozess nach sich ziehen. Insbesondere der Mensch, der meist der Empfänger der Informationen ist, hat die anspruchsvolle Aufgabe, die Informationen, die ihm zur Verfügung gestellt werden, korrekt zu selektieren und zu interpretieren. Aufgrund dessen trägt die Mensch-Maschine-Schnittstelle einen entscheidenden Anteil am Gelingen der Kommunikation zwischen den menschlichen ...
Industrie 4.0 Management | 34. Jahrgang | 2018 | Ausgabe 3 | Seite 59-62
Produktion perfekt informieren

Produktion perfekt informieren

Digitalisierung des Informationsflusses auf dem Shopfloor
Florian Tietze, Fedor Titov, Philipp Halata
Monteure und Servicemitarbeiter im Maschinen- und Anlagenbau benötigen sehr viele Informationen, um die immer komplexeren Produkte zu montieren. Zusätzlich entsteht ein erheblicher Aufwand, wenn Monteure Arbeitsfortschritte oder Fehler dokumentieren sollen. Eine Ursache dafür ist: Die Produktion ist in der Regel nicht in den digitalen Informationsfluss eingebunden. Fallbeispiele aus der Industrie zeigen die hohen Potenziale von innovativen Software-Lösungen, indem man auch die Produktion perfekt in den digitalen Informationsfluss einbindet.
Industrie 4.0 Management | 34. Jahrgang | 2018 | Ausgabe 1 | Seite 23-26
Collaborative Augmented Reality

Collaborative Augmented Reality

Abstimmung kundenindividueller Änderungswünsche über große Entfernungen
Henrik Schröder, Axel Friedewald, Lev Perschin, Hermann Lödding ORCID Icon
Durch den hohen Konkurrenzdruck auf dem Weltmarkt suchen Unternehmen seit jeher Alleinstellungsmerkmale bei dem Vertrieb ihrer Produkte. Eine möglichst enge Bindung zwischen Kunde und Hersteller ist dabei vorteilhaft. Für Investitionsgüter, wie z. B. Yachten oder Kreuzfahrtschiffe, ist es zunehmend wichtig, dem Kunden regelmäßig den Baustatus zu demonstrieren und Änderungswünsche noch in der Bauphase kurzfristig umzusetzen. Um dem Kunden lange Anreisen zu ersparen und Konstruktion und Controlling besser in den Vertrieb einzubinden, stellt dieser Beitrag ein Konzept vor, um Änderungswünsche über weite Entfernungen mit Augmented Reality kurzfristig abstimmen zu können. Ziel ist es, Machbarkeit und Kosten der Änderungswünsche unmittelbar zu bewerten und schnell über Kundenwünsche entscheiden zu können.
Industrie 4.0 Management | 33. Jahrgang | 2017 | Ausgabe 5 | Seite 49-52
Die Produktivitätswirkung von Augmented Reality

Die Produktivitätswirkung von Augmented Reality

Potenziale der Informationsversorgung in der Unikatfertigung
Axel Friedewald, Philipp Halata, Nikolaj Meluzov, Hermann Lödding ORCID Icon
Die Unikatfertigung ist oftmals von einem hohen Anteil manueller Arbeit geprägt. Ein wesentlicher Anteil der Mitarbeiterzeit dient der Informationsbeschaffung. Der Beitrag zeigt auf, wie Augmented Reality dazu beitragen kann, den Aufwand für die Informationsbeschaffung zu senken und die Produktivität zu steigern.
Industrie 4.0 Management | 33. Jahrgang | 2017 | Ausgabe 3 | Seite 7.10
Augmented Reality für Prozessdurchführung und -dokumentation

Augmented Reality für Prozessdurchführung und -dokumentation

Vernetzung von Mensch und Maschine in der Instandhaltung von Windenergieanlagen
Moritz Quandt, Thies Beinke, Abderrahim Ait Alla ORCID Icon, Michael Lütjen ORCID Icon, Michael Freitag ORCID Icon, Frank Bischoff, Van Binh Nguyen, Achim Issmer
Die allumfassende Digitalisierung der Arbeitswelt schafft große Herausforderungen im Umgang mit neuen Medien im Hinblick auf eine erweiterte Mensch-Technik-Interaktion. Dabei hat sich die Instandhaltung als ein wesentliches Anwendungsfeld für diese Form von Industrie 4.0 herauskristallisiert. Trotz hoher Prozessanforderungen aufgrund von kurzfristigen Störungen, teilweise rauen Umgebungsbedingungen und engen Zeitkorridoren muss die korrekte Prozessdurchführung und auch -dokumentation sichergestellt werden. Diese Anforderungen sowie die zunehmende Digitalisierung begünstigen die Anwendung von Augmented Reality-Lösungen in diesem Bereich. Mit Schwerpunkt der Windenergie widmet sich dieser Beitrag dem Stand der Technik mit Bezug auf aktuelle Lösungsansätze sowie Entwicklungsbedarfen im Hinblick auf den prozessnahen Einsatz von Augmented Reality. Hierzu werden neben bestehenden, auf dem Markt befindlichen Lösungen auch Ergebnisse aus dem Verbundprojekt „AR Maintenance System“ ...
Industrie 4.0 Management | 33. Jahrgang | 2017 | Ausgabe 1 | Seite 52-56
Integrierte Lern- und Assistenzsysteme für die Produktion

Integrierte Lern- und Assistenzsysteme für die Produktion

Tina Haase, Wilhelm Termath, Dirk Berndt
Die Veränderung der Produktionssysteme infolge von Industrie 4.0 wird vor allem durch die technologischen Entwicklungen getrieben, hat aber auch maßgebliche Auswirkungen auf die Gestaltung von Arbeit. Der vorliegende Beitrag legt den Fokus auf die Veränderungen, die sich für die Mitarbeiter, ihre Arbeitsumgebung sowie die Qualifikations- und Informationsbedarfe ergeben. Es wird dargestellt, dass berufliches Lernen bzw. Weiterbildung zunehmend in den Arbeitsprozess verlagert wird und durch eine Integration von Lern- und Assistenzsystemen zu unterstützen ist. Der Beitrag stellt ausgewählte Lösungen vor, die in der Industrie im Einsatz sind und skizziert notwendige Bedarfe für die Gestaltung lern- und gesundheitsförderlicher Arbeitssysteme.
Industrie 4.0 Management | 32. Jahrgang | 2016 | Ausgabe 3 | Seite 19-22
Cloudsteuerung für Industrieroboter: Integrationsansätze

Cloudsteuerung für Industrieroboter: Integrationsansätze

Vereinfachung von Programmierung und Inbetriebnahme durch Methoden der Virtualisierung und Augmented-Reality-Simulation
Jan Guhl, Axel Vick, Jens Lambrecht, Jörg Krüger
Industrie 4.0 bedeutet im Sinne der smarten Fabrik die Vernetzung der Produktionsmittel und somit auch aller am Produktionsprozess beteiligten Industrieroboter. Dabei steht eine flexible Konfiguration der Fabrik im Vordergrund, die z. B. durch veränderliche Verkettung von Werkzeugmaschinen und Robotern eine schnelle Reaktion auf zusätzliche Produktvarianten ermöglicht. Intuitive Konzepte für Programmierung und beschleunigte Inbetriebnahme von Roboterzellen sind erforderlich, um Produktionsausfälle zu minimieren. Augmented Reality verknüpft hierzu visuelle Echtzeit-Informationen zur Roboterzelle mit vorgeplanten Produktionsschritten und Programmen. Damit können noch während des laufenden Betriebs neue Anweisungen geplant und verifiziert werden. Mit standortgebundenen und mobilen Endgeräten sind Bediener und Entscheider so jederzeit in der Lage, auf Maschinendaten zuzugreifen und bei Bedarf anzupassen.
Industrie 4.0 Management | 32. Jahrgang | 2016 | Ausgabe 2 | Seite 7-10
Embedded Brain Reading

Embedded Brain Reading

Sichere und intuitive Mensch-Maschine-Interaktion
Elsa Andrea Kirchner, Rolf Drechsler
Neuartige Assistenzsysteme und intuitive Interaktion mit robotischen Systemen bieten den Anforderungen von Industrie 4.0 Lösungen. Nur durch intuitive Interaktion zwischen Mensch und Maschine kann hoch flexible modulare Produktion erreicht werden, ohne den Menschen zu überfordern. Hierfür sind Ansätze verlangt, die das Erkennen von Absichten, also Intentionen, eines Menschen eingebettet in die Steuerung eines technischen Systems ermöglichen. Am Beispiel von „Embedded Brain Reading“ soll gezeigt werden, wie mobile und in das technische System eingebettete Erkennung menschlicher Handlungsintentionen sicher genutzt werden kann, um die Interaktion zwischen Mensch und Maschine zu verbessern. Im Ausblick soll der Beitrag skizzieren, wie die aufgezeigten Lösungen vom Ansatz her auch für die intuitive und sichere Unterstützung des Menschen in der Produktion eingesetzt werden können, um die Ziele der Industrie 4.0 zur erreichen.
Industrie 4.0 Management | 32. Jahrgang | 2016 | Ausgabe 2 | Seite 37-40
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