Wirkzusammenhänge

Handlungsfeld einer ambitionierten Energieeinsparung der Industrie

Handlungsfeld einer ambitionierten Energieeinsparung der Industrie

Bastian Beckmann, Eberhard Abele
Energieeffizienz gewinnt in der Industrie zunehmend an Bedeutung, was neben ökologischen auch ökonomische Gründe hat. Dabei wird die Wettbewerbsfähigkeit der Industrie zunehmend durch die anfallenden Energiekosten beeinflusst. Um ambitionierte Energiesparziele in einem Unternehmen zu erreichen, bedarf es eines konsequenten Ausschöpfens der vorhandenen Potenziale. Dabei genügt es nicht, ausschließlich technische Maßnahmen in den Fokus zu rücken. Stattdessen müssen weitere Faktoren berücksichtigt werden, die erst in Summe diese ambitionierte Zieleerreichung möglich machen. Um das Handlungsfeld aufzuzeigen, dass den Energiebedarf in Unternehmen beeinflusst, werden in diesem Beitrag verschiedene Potenziale abgeleitet, bei denen die wirtschaftlichen Potenziale durch die Berücksichtigung weiterer Faktoren gehoben werden können.
Industrie Management | 28. Jahrgang | 2012 | Ausgabe 5 | Seite 53-56
Nachhaltige Kooperation in Logistiknetzwerken

Nachhaltige Kooperation in Logistiknetzwerken

Lösungsbausteine zur Bewertung des grünen Einsatzes von Logistikkonzepten
Volker Stich, Jan Helmig
Die Planung und Steuerung von Netzwerken mithilfe von Logistikkonzepten rückt für Unternehmen aufgrund von Kostendruck und Effizienzsteigerungen in Zeiten der Globalisierung zunehmend in den Fokus der Betrachtung. Für viele Logistikmanager bleibt häufig jedoch unklar, wie Logistikkonzepte unter Nachhaltigkeitsaspekten einzuschätzen sind. Eine wesentliche Voraussetzung zur Erfassung und Beschreibung der Nachhaltigkeitseffekte von Logistikkonzepten besteht in der Kenntnis der Wirkzusammenhänge von relevanten Zielgrößen untereinander. Zu diesem Zweck sollen im vorliegenden Beitrag zunächst die Wirkzusammenhänge der Zielgrößen innerhalb der Funktionsbereiche Beschaffung, Produktion, Distribution und Service abgebildet werden. Anschließend wird darauf aufbauend ein bereichsübergreifendes Wirkdiagramm erstellt.
Industrie Management | 27. Jahrgang | 2011 | Ausgabe 6 | Seite 69-72