Wandlungsfähigkeit

Konfiguration modularer Produktionssysteme

Konfiguration modularer Produktionssysteme

Gestaltung von Planungsalternativen
Dieter Kreimeier, Stefan Schröder, Niklas Kreggenfeld
Stetig wechselnde Anforderungen im Umfeld produzierender Unternehmen bringen die Herausforderung zur kontinuierlichen Weiterentwicklung der Produktion mit sich. Damit ein Unternehmen in diesem turbulenten und dynamischen Umfeld möglichst schnell agieren und reagieren kann, müssen ihm technologisch und organisational umsetzbare, betriebswirtschaftlich rentable Handlungsoptionen zur Verfügung stehen. Im Rahmen dieses Beitrags wird zur Lösung dieser Problemlage ein methodischer Ansatz zur systematischen und unternehmensindividuellen Gestaltung von Produktionssystemen vorgestellt.
Industrie Management | 29. Jahrgang | 2013 | Ausgabe 4 | Seite 18-22
Strategische Informationsunterstützungsfunktion des Controlling Früherkennung von Wandlungsanforderungen

Strategische Informationsunterstützungsfunktion des Controlling Früherkennung von Wandlungsanforderungen

Markus Glose, Tobias Wienzek
Die Reaktion auf einen Wandlungsbedarf bzw. dessen frühzeitige Antizipation stellt eine wesentliche Größe für Unternehmen dar, um langfristig erfolgreich agieren zu können. Um dieser Anforderung gerecht werden zu können, muss eine Vielzahl von Informationen gesammelt, verarbeitet und den Entscheidungsträgern zugänglich gemacht werden. Der einschlägigen Literatur folgend nimmt das Controlling dabei eine zentrale Position ein, die sich auf die grundsätzliche Kompetenz zur Informationsversorgung stützt [1]. Häufig beschränken sich diese Informationen allerdings auf die typisch kaufmännischen Bereiche wie Kosten, Erlöse oder Zahlungen [2]. Doch inwiefern erfüllt das Controlling auch eine strategische Informationsunterstützung vor dem Hintergrund einer Identifikation und anschließenden Reaktion auf Wandlungsbedarfe? Dieser Fragestellung nachgehend liefert der vorliegende Beitrag zum einen Hinweise auf Hemmnisse solch einer Informationsunterstützung und zum anderen ...
Industrie Management | 29. Jahrgang | 2013 | Ausgabe 4 | Seite 40-44
Wandlungsprozesse im Unternehmen richtig kommunizieren

Wandlungsprozesse im Unternehmen richtig kommunizieren

Ein Ansatz zur verlustfreien Kommunikation im Wandlungsfall
Tobias Mersmann, Tim Klemke, Peter Nyhuis ORCID Icon
Unternehmen stehen heutzutage vor einer Vielzahl an Herausforderungen, die zu einer immer häufigeren Anpassung des Produktionssystems führen. Um diese Anpassungen zielgerichtet durchführen zu können, muss ein Produktionssystem einen ausreichenden Grad an Wandlungsfähigkeit aufweisen. Bei der Gestaltung der Wandlungsfähigkeit wird ein Kommunikationsprozess zwischen dem Anwender und dem Ausrüster eines Produktionssystems gestartet. Ziel der Kommunikation ist es, die sich ergebenden Anforderungen durch eine zielgerichtete Abstimmung zwischen Anwender und Ausrüster zu vermitteln. In diesem Beitrag wird eine Taxonomie beschrieben, die einen Kommunikationsprozess durch wandlungsspezifische Bestandteile ergänzt und Verluste bei der Kommunikation entscheidend reduziert.
Industrie Management | 28. Jahrgang | 2012 | Ausgabe 6 | Seite 41-44
Identifikation von potenziellen Wandlungstreibern

Identifikation von potenziellen Wandlungstreibern

Potenzielle Wandlungstreiber am Beispiel eines Unternehmens der Bekleidungsindustrie
Bernd Scholz-Reiter ORCID Icon, Susanne Schukraft, Mehmet-Emin Özsahin, Luling Lo
Unternehmen der Bekleidungsindustrie sind innerhalb von globalen Wertschöpfungsnetzwerken aufgestellt und unterliegen, bedingt durch die globale Verteilung und die Zusammenarbeit mit externen Partnern, zahlreichen Einflussfaktoren. Falls eine Reaktion auf diese Einflussfaktoren innerhalb bestehender Flexibilitätskorridore nicht möglich ist, wird eine grundlegende Veränderung der Unternehmensstrukturen erforderlich. Die Fähigkeit, diese Veränderungen durchzuführen, wird dabei als Wandlungsfähigkeit bezeichnet. Eine Voraussetzung für die Gestaltung wandlungsfähiger Unternehmensstrukturen ist die Kenntnis über mögliche Einflussfaktoren und deren Auswirkungen auf das Unternehmen. Der vorliegende Beitrag beschreibt hierzu ein Verfahren zur qualitativen Bewertung von Einflussfaktoren, um potenzielle Wandlungstreiber zu identifizieren und stellt diese beispielhaft anhand eines Unternehmens aus der Bekleidungsindustrie vor.
Industrie Management | 28. Jahrgang | 2012 | Ausgabe 6 | Seite 19-22
IM 6/2012: Hidden Champions

IM 6/2012: Hidden Champions

Von den Besten lernen und einzigartigen Mehrwert schaffen
Diese Ausgabe der Industrie Management widmet sich der Wandlungsfähigkeit von Unternehmen. Von traditionellen Familienunternehmen bis hin zu hochautomatisierten Mikroproduktionstechniken und nachhaltigen Produktionssystemen werden praxisnahe Beispiele vorgestellt. Weitere Themen sind flexible Strategien in der Bekleidungsindustrie, zukunftsweisendes Innovationsmanagement in der Logistik sowie neue Servicemodelle.
Unternehmenskultur – Barriere oder Potenzial für Wandel?!

Unternehmenskultur - Barriere oder Potenzial für Wandel?!

Empirische Betrachtungen zur Wandlungsfähigkeit von Unternehmen
Horst Meier, Julia Velkova, Stefan Schröder, Tobias Wienzek
Im Bereich der wissenschaftlichen Forschung erfährt das Thema Wandlungsfähigkeit derzeit eine große Beachtung. Erste empirische Forschungen machen jedoch deutlich, dass der Begriff der Wandlungsfähigkeit vielfach mit dem Begriff der Flexibilität gleichgesetzt wird. Die bisherigen wissenschaftlichen Erwägungen zum Thema Wandlungsfähigkeit stellen vor allem technische Betrachtungen in den Mittelpunkt. Bei der Untersuchung von Rahmenbedingungen von Wandel müssen jedoch auch personelle und organisatorische Gesichtspunkte einbezogen werden. Im Zuge dieser neuen Betrachtung von Rahmenbedingungen werden insbesondere die Unternehmenskultur und informelle Strukturen im Unternehmen fokussiert. Die Aufnahme erfolgt anhand einer Unternehmenskulturanalyse und wird ergänzt durch qualitative Interviews (informelle Strukturen). Erste Ergebnisse und Hinweise auf Befähiger und Hemmnisse von Wandel können so aufgezeigt werden.
Industrie Management | 28. Jahrgang | 2012 | Ausgabe 3 | Seite 56-60
Gestaltung wandlungsfähiger Produktionssysteme

Gestaltung wandlungsfähiger Produktionssysteme

Horst Meier, Dieter Kreimeier, Julia Velkova, Stefan Schröder
Interne und externe Wandlungseinflüsse sowie die stetige Auseinandersetzung sowohl mit kontinuierlichem als auch mit diskontinuierlichem Wandel stellen viele Unternehmen vor große Herausforderungen. Die Optimierung von Produktionssystemen hinsichtlich wechselnder Anforderungen, ausgelöst durch eine Vielzahl unternehmensspezifischer Einflussfaktoren, wird für den Unternehmenserfolg immer relevanter. Im Rahmen dieses Beitrags wird ein Konzept vorgestellt, mithilfe dessen systematisch unternehmensspezifische Wandlungsfaktoren identifiziert und analysiert werden können.
Industrie Management | 28. Jahrgang | 2012 | Ausgabe 2 | Seite 55-58
Qualifikationsanforderungen in wandlungsfähigen Produktionssystemen

Qualifikationsanforderungen in wandlungsfähigen Produktionssystemen

Kein Wandel ohne Betrachtung der Mitarbeiter
Simon Heinen, Lars Buddenbohm, Martin Frenz, Christopher M. Schlick
Die Anpassungen von Produktionssystemen an permanente technologische, ökonomische, politische und gesellschaftliche Entwicklungen stellen heutzutage eine zentrale Herausforderung dar und bedürfen eines reaktionsschnellen und vorausschauenden Handelns. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden in diesen Betrachtungen zur wandlungsfähigen Gestaltung eines Unternehmens bislang jedoch häufig nur unzureichend berücksichtigt. In diesem Beitrag werden Qualifikationsanforderungen entlang der Prozessphasen eines Produktentstehungsprozesses in wandelbaren Produktionssystemen erhoben und bewertet. Es werden Konsequenzen für die beruflichen Strukturen in der Produktion aufgezeigt.
Industrie Management | 27. Jahrgang | 2011 | Ausgabe 4 | Seite 57-60
Anlageneffizienz als wesentlicher Baustein von wandlungsfähigen Produktionssystemen

Anlageneffizienz als wesentlicher Baustein von wandlungsfähigen Produktionssystemen

Hubert Biedermann, Markus Gram
Für die Gestaltung eines wandlungsfähigen Produktionssystems ist neben der ganzheitlichen Betrachtung desselben mit dessen internen und externen Verknüpfungen auch eine genaue Analyse der einzelnen Komponenten notwendig. Diese sind in der fertigenden Industrie vorwiegend Anlagen in verschiedensten Ausprägungsarten. Die Untersuchung und Bewertung der Eigenschaften dieser Komponenten erfolgt in erster Linie durch Kennzahlen bzw. Indikatoren. Im Anlagenmanagement hat sich mittlerweile die Overall Equipment Effectivness (OEE) als Kennwert zur Bestimmung der Anlageneffizienz etabliert und ist fixer Bestandteil eines ganzheitlichen Instandhaltungsmanagements. Neuere Entwicklungen verwenden den OEE Wert u.a. als Basis für die Effizienzbewertung von Anlagenverkettungen, wobei der Materialfluss in die Ermittlung einer globalen Kennzahl zusätzlich berücksichtigt wird. Dieser holistische Bewertungsansatz ist ein wesentlicher Baustein für die Beurteilung der Flexibilität von ...
Industrie Management | 27. Jahrgang | 2011 | Ausgabe 3 | Seite 16-20
Bewertungsmethodik für die Wandlungsfähigkeit von Produktionssystemen

Bewertungsmethodik für die Wandlungsfähigkeit von Produktionssystemen

Tim Klemke, Dennis Goßmann, Carsten Wagner, Peter Nyhuis ORCID Icon
Unternehmen agieren heute in einem turbulenten Umfeld. Eine Folge davon ist, dass neue Produkte in immer kürzeren Abständen in etablierte Fertigungsprozesse integriert werden müssen. Die Bedeutung wandlungsfähiger Produktionssysteme nimmt daher stetig zu, damit Unternehmen ihre Wettbewerbsposition sichern können. Im Rahmen des BMBF-Verbundvorhabens „Wandlungsförderliche Prozessarchitekturen“ wird ein Regelkreis der Wandlungsfähigkeit ausgestaltet. Dieser befähigt Unternehmen dazu, akute Wandlungsbedarfe ihrer Produktionssysteme durch eine Bewertung zu identifizieren, wirtschaftliche Lösungen auszugestalten und diese qualifiziert zu betreiben. In dem vorliegenden Beitrag steht die Methodik zur Bewertung der Wandlungsfähigkeit im Fokus.
Industrie Management | 27. Jahrgang | 2011 | Ausgabe 3 | Seite 53-56
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