Scrum

Agiles Projektmanagement mit Scrum

Agiles Projektmanagement mit Scrum

Herausforderungen bei der Produktivsetzung von Produktinkrementen
Peter Preuss, Tobias Renk
Beim agilen Projektmanagement nach Scrum entwickeln Scrum-Teams in einer iterativen Vorgehensweise Software-Produkte. Ein wesentlicher Vorteil dieses Vorgehens ist, dass das gesamte Projekt flexibler gestaltet werden kann. So kann man beispielsweise sehr gut auf neue Anforderungen, die sich erst während des Projektverlaufs ergeben, reagieren. Ein weiterer Vorteil ist die Möglichkeit, in regelmäßigen Zeitabständen neue Versionen des Projektprodukts (sogenannte Produktinkremente) ausliefern zu können anstatt bis zum „finalen GoLive“ am Projektende warten zu müssen. Ziel dieses Beitrags ist es, Herausforderungen zu diskutieren, die man bei der Produktivsetzung dieser Produktinkremente meistern muss.
Industrie 4.0 Management | 36. Jahrgang | 2020 | Ausgabe 3 | Seite 29-32
Daily.Scrum.Diverse

Daily.Scrum.Diverse

Vorgehensweise für agile Zusammenarbeit in einem diversen Team
Stephanie Bäuml, Uta Benner, Erdi Kan, Dawei Ni
Dieser Beitrag beschäftigt sich mit den Themen Agilität, Awareness und Diversität im Projektmanagement. Im agilen Projektmanagement sowie der Arbeitswelt 4.0 wird die Bedeutung der Zusammenarbeit in diversen Teams hervorgehoben. Diversität beschränkt sich dabei nicht nur darauf, kulturelle, organisatorische und fachliche Grenzen zu überschreiten, sondern auch Menschen zu integrieren, die bisweilen aus der kommunikativen Arbeitswelt ausgeschlossen werden. Zu den in der Berufswelt benachteiligten Personengruppen zählen insbesondere gehörlose Menschen. Daily.Srum.Diverse bietet eine Möglichkeit, in diversen Teams agil zusammenzuarbeiten und so Agilität und Diversität zusammenzubringen.
Industrie 4.0 Management | 36. Jahrgang | 2020 | Ausgabe 3 | Seite 53-56
Hybride Agilität in Großunternehmen

Hybride Agilität in Großunternehmen

Von der Notwendigkeit des Entlernens
Marcel F. Volland
Viele Großunternehmen müssen sich schnell wechselnden Kundenwünschen und neuen Technologien anpassen, leiden aber gleichzeitig unter einer trägen und dysfunktionalen Organisationsstruktur. Daher ist das Interesse an der IT-Branche gestiegen, um das dort angewendete, agile Arbeiten in die eigenen Strukturen zu implementieren. Eine Tiefenstudie in einem DAX-Unternehmen zeigt, welche Rolle Entlernprozesse bei der Entstehung von hybriden agilen Methoden spielen.
Industrie 4.0 Management | 35. Jahrgang | 2019 | Ausgabe 2 | Seite 27-30 | DOI 10.30844/I40M_19-2_S27-30
Agile Entwicklung im Kontext von Industrie 4.0

Agile Entwicklung im Kontext von Industrie 4.0

Effiziente Arbeitsgestaltung und -organisation in der Entwicklung von mechatronischen Maschinen und Anlagen
Thorsten Klein, Gunther Reinhart
Die Thesen im industriellen Umfeld von Industrie 4.0 beinhalten Handlungsanweisungen in den Bereichen Mensch, Technik und Organisation. Häufig wird dabei die intelligente Vernetzung von technischen Objekten fokussiert. Der vorliegende Beitrag betrachtet dagegen maßgeblich die menschlichen und organisatorischen Aspekte am Beispiel der Entwicklung von mechatronischen Maschinen und Anlagen. Um den vorherrschenden, sequenziellen Arbeitsweisen und starren Prozessen entgegenzuwirken, ist es erforderlich, die Organisationen so zu gestalten, dass sich auch die Individuen gut vernetzen und austauschen können. Entsprechend den Thesen von Industrie 4.0 wird dazu die sog. agile Entwicklung als innovativer Ansatz vorgestellt, um in iterativer Arbeitsweise die inkrementellen Entwicklungsartefakte fristgerecht in der notwendigen Reife zusammenzuführen.
Industrie Management | 30. Jahrgang | 2014 | Ausgabe 6 | Seite 59-63