Prozesse

ACHEMA 2024
Start 10.06.2024 - Ende 14.06.2024

ACHEMA 2024

Modern, interaktiv und immer am Puls der Zeit: Mit einzigartiger Themenbreite, spannenden Innovationen und neuen Veranstaltungsformaten führt die Weltleitmesse für Prozessindustrie ACHEMA Experten, qualifizierte Anwender und Interessenten aus der ganzen Welt vom 10.-14. Juni 2024 in Frankfurt am Main zusammen. Seien Sie dabei und sichern Sie sich Ihre Eintrittskarte zur Weltleitmesse der Prozessindustrie in Frankfurt am Main!
Prozessmodellierung

Prozessmodellierung

Praxisnah und methodisch fundiert
Jörg Becker ORCID Icon, Florian Schmolke ORCID Icon
Veränderungen im wirtschaftlichen Umfeld erzeugen immer wieder neue Herausforderungen für Unternehmen. So sind eine regelmäßige Prüfung der Positionierung gegenüber Wettbewerbern, eine Adaption aufkommender Innovationen und die Sicherung von Wettbewerbsvorteilen unabdingbar. Zur Berücksichtigung solcher Veränderungen ist ein vollumfängliches Wissen über die eigenen Prozesse und eine damit einhergehende hohe Transparenz der Ablauforganisation des Unternehmens notwendig. Der Prozess, dargestellt in einer auf Modellen basierenden Dokumentation, nimmt dabei als Abbildung der Tätigkeiten einen bedeutenden Stellenwert ein. Die Anwendung einer Modellierungssprache aus dem Bereich der semantischen Standardisierung verhilft den modellierten Prozessen zu einer hohen Transparenz und Nachvollziehbarkeit.
Industrie 4.0 Management | 39. Jahrgang | 2023 | Ausgabe 5 | Seite 48-52 | DOI 10.30844/IM_23-5_48-52
Instandhaltung 4.0

Instandhaltung 4.0

Ein Konzept zur Darstellung von Instandhaltungsprozessen und der Rolle des Menschen in der Industrie 4.0
Michael Kelker, Roland Heidel, Lennart Brumby
Die Realisierung von Industrie 4.0 (kurz I4.0) ist in vollem Gang. Es sind bereits eine Vielzahl an Modellen und Methoden zur Umsetzung diverser industrieller Prozesse auf Basis der bislang bekannten Inhalte des I4.0-Standards vorhanden, jedoch liegt noch kein Leitbild für Instandhaltungsprozesse vor. Da die Instandhaltung in Anbetracht zukünftiger, technischer Entwicklungen immer mehr an Bedeutung gewinnt, erscheint auch ein Konzept zur Darstellung von Instandhaltungsprozessen auf Basis der Industrie 4.0-Modelle sinnvoll und notwendig, d.h. die Abbildung des dynamischen Verhaltens von Prozessen und damit auch von Instandhaltungsprozessen in der I4.0 Informationswelt ist unerlässlich. Dabei ist die Rolle des Menschen von zentraler Bedeutung.
Industrie 4.0 Management | 37. Jahrgang | 2021 | Ausgabe 3 | Seite 63-66
Systematisches Fähigkeitenmanagement

Systematisches Fähigkeitenmanagement

Der Aufbau ganzheitlicher Strukturen und Standards in Schlüsselprozessen erhöht die Leistungsfähigkeit im Unternehmen
Olaf Günther, Stefanie F. Geiselhardt, Christine Griese
Um Potenziale in der Optimierung von betrieblichen Abläufen zu heben, wird der Aufbau von geeigneten Standards, Methoden und Fähigkeiten oft nicht ausreichend ausgeschöpft. Zunächst müssen bei Störungen im Betriebsablauf, wie zum Beispiel Lieferrückständen, deren Ursachen exakt benannt und in Kennzahlen messbar gemacht werden. Die systematische Gestaltung von Unterstützungs- und Führungsprozessen, die hier in Kern-arbeits- und Treiberprozesse eingeteilt werden, trägt zur Etablierung transparenter Strukturen und Standards im Unternehmen bei. So wird eine signifikante und dauerhafte Verbesserung von erfolgskritischen Arbeitsabläufen möglich. Unser Beitrag beschreibt, wie systematisches Fähigkeitenmanagement reale Verbesserungen von Betriebsergebnis und -klima induzieren kann.
Industrie Management | 30. Jahrgang | 2014 | Ausgabe 5 | Seite 57-61
Herausforderungen mittelständischer Zulieferbetriebe in der Luftfahrtindustrie

Herausforderungen mittelständischer Zulieferbetriebe in der Luftfahrtindustrie

Martin Hinsch
Die Global Player der Luftfahrtindustrie verlagern einen immer größeren Anteil der Wertschöpfung an ihre Lieferanten. Neue Zulieferer müssen dabei erhebliche Aufwendungen unternehmen, um den besonderen Qualitäts- und Sicherheitsanforderungen der Branche gerecht zu werden. Dabei können diese als ein von der zuständigen Luftfahrtbehörde zugelassener luftfahrttechnischer Betrieb tätig werden oder unter Aufsicht des Auftrag vergebenden Luftfahrtbetriebs agieren. Die Entscheidung zugunsten einer der Optionen orientiert sich wesentlich am spezifischen Aufgabenspektrum und dem Arbeitsumfang.
Industrie Management | 25. Jahrgang | 2009 | Ausgabe 4 | Seite 57-60
Konzeption eines PPPMModells zur übergreifenden Verwaltung von Produktwissen

Konzeption eines PPPMModells zur übergreifenden Verwaltung von Produktwissen

Ivalina Ilieva, Peter Schubert, Jivka Ovtcharova
Der vorliegende Beitrag beschreibt das am IMI konzipierte Modell zur Wiederverwendung von Produkt- und Prozesswissen in komplexen Multiprojektumgebungen. Auf Basis der projekt- und produktbezogenen Sicht des Projekt-, Programm- und Portfoliomanagements wird mit Hilfe von universalen Produktstrukturen ein integriertes Modell erarbeitet mit dem Ziel, den Transfer von Produkt- und Prozesswissen über Unternehmens-hierarchien hinweg zu ermöglichen und somit die Entwicklungszeit im Entstehungsprozess zu verkürzen.
Industrie Management | 25. Jahrgang | 2009 | Ausgabe 1 | Seite 57-61
Unterstützung dynamischer Produktentwicklungsprozesse

Unterstützung dynamischer Produktentwicklungsprozesse

Ein Integriertes Framework
Hans Grabowski, Ralf-Stefan Lossack, Oliver Hornberg, Alex Ehrler
Produktentwicklung im Internetzeitalter stellt OEMs, Zulieferer und Entwicklungspartner vor neuartige Herausforderungen. Im Zuge der Globalisierung wachsen die Aktivitäten im Engineering-Bereich immer mehr zusammen. Unternehmen sind gezwungen, völlig neue Wege im Bereich unternehmensübergreifender Entwicklungsprozesse einzuschlagen. Im Beitrag wird ein Framework zur Unterstützung dynamischer Produktentwicklungsprozesse vorgestellt, das auf die Anforderungen interkultureller, globaler Entwicklungspartnerschaften zugeschnitten ist und Informationsmodellstandards sowie Softwarekomponenten bereitstellt. Das Software-Framework dient als offene Entwicklungs- und Integrationsbasis für Informationsmodelle und Funktionen, welche die relevanten Aspekte interkultureller Zusammenarbeit abdecken.
Industrie Management | 19. Jahrgang | 2003 | Ausgabe 5 | Seite 9-12