Produktionsprozesse

I4S 2/2026: Lernfabriken

I4S 2/2026: Lernfabriken

Motoren der Forschung – Lernumgebungen für die Industrie 4.0
Lernfabriken haben sich in den letzten Jahren zu zentralen Experimentierumgebungen im Kontext der vierten industriellen Revolution entwickelt. Neben ihrer Rolle als Ausbildungsstätten für Fachkräfte fungieren sie auch als Reallabore für die Wissenschaft. Diese Ausgabe von Industry 4.0 Science untersucht Lernfabriken als Einführungsorte neuer Ansätze und Technologien – ob digitale Assistenten, Cobots, Serious Gaming oder Digitale Zwillinge.
Die Rolle der Produktqualität in energieeffizienten Produktionsprozessen

Die Rolle der Produktqualität in energieeffizienten Produktionsprozessen

Ein Vorgehen zur Steigerung der Energieeffizienz mittels maschineller Lernmethoden am Beispiel der Prozessindustrie
Maria Teresa Alvela Nieto, Hoang Viet Hai Luong, Hannes Gelbhardt, Klaus-Dieter Thoben ORCID Icon
Durch die aktuell gestiegenen Energiekosten, sowie der zusätzlich von der Bundesregierung gesetzten Herausforderung, bis zum Jahr 2045 CO2-neutral zu werden, gewinnt die Energieeffizienz in nahezu allen Branchen des produzierenden Gewerbes immer mehr an Bedeutung. Mit Technologien aus dem Bereich des maschinellen Lernens (ML) können innovative Lösungen entwickelt werden, die eine energieeffizientere Produktherstellung ermöglichen, wodurch ML-gestützte Prozessführung einen entscheidenden Beitrag zur Steigerung der Nachhaltigkeit und Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens leisten kann. Entscheidend sind hierbei die prozess- und rohstoffabhängigen Parameter, die maßgeblich für die Qualität des zu produzierenden Produktes verantwortlich sind. Gegenstand dieses Beitrags ist ein Vorgehen zur Analyse der komplexen Zusammenhänge zwischen den verschiedenen Einflussparametern zur Steigerung der Energieeffizienz im produzierenden Gewerbe.
Industrie 4.0 Management | 39. Jahrgang | 2023 | Ausgabe 2 | Seite 20-24
Industrie 4.0 – Erst die Qualifizierung macht’s!

Industrie 4.0 - Erst die Qualifizierung macht’s!

Benjamin Kettner, Thomas Pietsch
Die Digitalisierung von Produktionsprozessen schreitet immer weiter voran und macht dabei nicht an den Werkstoren Halt. Sie beeinflusst neben den internen Unternehmensstrukturen und den unternehmensübergreifenden Supply Chains ganze Branchen und verändert sogar gesellschaftliche Strukturen. Dabei geht es um die gesamte Bandbreite der Digitalisierung von Produktionsprozessen und ihrer datengestützten Optimierung durch intelligente, rückgekoppelte Kommunikationsprozesse. Es geht also um die Verknüpfung der realen mit der digitalen Welt. Mit der Digitalisierung der Wertschöpfungskette befinden sich auch die Personalführung sowie die Kommunikation, die Kooperation und das Management im Wandel. Um die dafür benötigten Fähigkeiten aufzubauen, verändern sich auch die benötigten Techniken und die Formen des Qualifikationserwerbs. In diesem Beitrag wird beleuchtet, wo Unternehmen beim Thema Industrie 4.0 stehen, was sich für alle Beteiligten ändert und was getan werden muss, damit ...
Industrie 4.0 Management | 32. Jahrgang | 2016 | Ausgabe 3 | Seite 47-50
Wertschöpfungsketten für kontaktlose Ladesysteme

Wertschöpfungsketten für kontaktlose Ladesysteme

Konsequenzen der kontaktlosen Energieübertragung in Elektrofahrzeuge für automobile Wertschöpfungsketten
Florian Risch, Stefan Günther, Jörg Franke
Die Option der kontaktlosen Energieübertragung in Elektrofahrzeuge kann sich aufgrund ihrer charakteristischen Vorteile gegenüber konventionellen Ladetechnologien zum wesentlichen Markttreiber für Elektrofahrzeuge entwickeln. Neben den großen Potenzialen ergeben sich aber auch neue Anforderungen an die zugehörigen Produktionsnetzwerke in der Automobilindustrie, die frühzeitig zu adressieren sind. In diesem Beitrag werden die erforderlichen Wertschöpfungsprozesse für die neuen Komponenten von kontaktlos mit Energie versorgten Elek-trofahrzeugen bis hin zur Endmontage in Automobilwerken dargestellt. Die Möglichkeiten der Allokation der Fertigungsteilprozesse in der Wertschöpfungskette und die Gestaltung der Wertschöpfungsschnittstellen zwischen den Unternehmen werden diskutiert. Die Betrachtung der Logistikprozesse erfolgt dabei in enger Abstimmung mit den erforderlichen Handhabungs- und Montagetechnologien.
Industrie Management | 28. Jahrgang | 2012 | Ausgabe 5 | Seite 45-48
IM 2/2012: Russland 

IM 2/2012: Russland 

Indikatoren richtig lesen, Potenziale erkennen und weitsichtig investieren
Diese Ausgabe bietet fundierte Analysen zu aktuellen Herausforderungen und Lösungen in der Wirtschaft und Logistik. Themen umfassen automatisierte Prognosen in der Produktionsplanung, die Rolle der Agilität in der Fertigung, innovative Konzepte für den innerstädtischen Güterverkehr, und aktuelle Entwicklungen im russischen Markt. Außerdem werden neue Technologien wie Mixed Reality und ihre Anwendung behandelt.
IM 1/2012: Produktionsnahe Informationssysteme

IM 1/2012: Produktionsnahe Informationssysteme

Mehr Information in die Produktion – mit Cyber-Physischen Systemen und Cloud Computing
Diese Ausgabe der Industrie Management zeigt u. a., wie MES-Systeme die horizontale Integration in der Produktion verbessern. Methoden der nichtlinearen Dynamik zur präzisen Nachfrageprognose und die Rolle von Cloud Computing für hybride Leistungsbündel werden untersucht. RFID-Systeme optimieren die Automobilqualitätssicherung, und eine systematische IT-Planung gestaltet die Wertschöpfungskette effizienter.