Produkt-Service Systeme

Machbarkeitsanalyse hybrider Wertschöpfung

Machbarkeitsanalyse hybrider Wertschöpfung

Ein Ansatz für die Analyse der Machbarkeit von Geschäftsmodellen hybrider Wertschöpfung im Kontext von KMU
Christian Köhler, Tobias Mahl
Die fortschreitende Verbreitung von vernetzten, intelligenten Produkten und Produktionsgütern im Rahmen von Industrie 4.0 verändert nicht nur die Produktion, sondern bewirkt auch die Entstehung von neuen Formen der Wertschöpfung und neuartigen Geschäftsmodellen. Unternehmen bietet dies die Möglichkeit zugehörige Dienstleistungen zu entwickeln und zu vermarkten. Dieser Trend hin zum Angebot von integrierten Produkten und Dienstleistungen wird als hybride Wertschöpfung bezeichnet und zielt darauf ab, dem Kunden ganzheitliche und individuelle Lösungen anzubieten. Die Entwicklung eines zugehörigen Geschäftsmodells hybrider Wertschöpfung erfordert eine multikriterielle Machbarkeitsüberprüfung. Dieser Beitrag befasst sich mit den Besonderheiten der Machbarkeitsstudie von Geschäftsmodellen hybrider Wertschöpfung.
Industrie 4.0 Management | 37. Jahrgang | 2021 | Ausgabe 5 | Seite 16-20 | DOI 10.30844/I40M_21-5_S16-20
I4M 1/2016: Product-Service-Design

I4M 1/2016: Product-Service-Design

Neue Geschäftsmodelle durch innovative IT und Produktentwicklung
Offene Innovationsprozesse bieten sich gerade für die Gestaltung von Produkt-Service-Kombinationen an, wodurch das Risiko begrenzt und mögliche Kundenwünsche besser getroffen werden. Diese Ausgabe von Industrie 4.0 Management gibt Aufschluss darüber, wie Produkt-Service-Verbindungen realisiert werden können, welche Auswirkungen das auf die Gestaltung von Produktionssystemen hat und welche Vorteile sich daraus ergeben.
Kennzahlen als Hilfe zur Konfiguration und Bewertung von Produkt-Service Systemen

Kennzahlen als Hilfe zur Konfiguration und Bewertung von Produkt-Service Systemen

Ein Ansatz zur Bewertung der Leistungsfähigkeit investiver PSS
Jan C. Aurich, Eric Schweitzer, Carsten Mannweiler, Nico Wolf
Kunden aus der Investitionsgüterindustrie fordern von Herstellern zunehmend Lösungen, welche neben den Sachprodukten auch sachproduktbegleitende Dienstleistungen (sog. Serviceprodukte) umfassen. Diese Gesamtlösungen, auch als Produkt-Service Systeme (PSS) bezeichnet, müssen zum einen zur Erfüllung der kundenindividuellen Ziele und Leistungsanforderungen beitragen, zum anderen aber auch die Ziele des Herstellers bzw. des Serviceanbieters berücksichtigen. Aufgrund dessen sind bereits bei der kundenindividuellen Konfiguration von PSS Kennzahlen zu definieren, welche die Ziele und Anforderungen beider Seiten widerspiegeln und damit eine geeignete Basis für die Auswahl der PSS-Komponenten bieten. Zudem können diese Kennzahlen später in der Phase der Sachproduktnutzung zur Bewertung der Leistungsfähigkeit sowie der kontinuierlichen Verbesserung von PSS herangezogen werden.
Industrie Management | 24. Jahrgang | 2008 | Ausgabe 5 | Seite 57-60