product lifecycle management

Ganzheitlich-zirkuläres Product Lifecycle Management

Ganzheitlich-zirkuläres Product Lifecycle Management

Zirkuläre Strategieentwicklung zur Unterstützung einer klimafreundlichen Produktion
Laura Montag, Marion Steven
Die Produktion im 21. Jahrhundert ist mit komplexen Herausforderungen konfrontiert; ihre Rahmenbedingungen ändern sich aufgrund des anthropogenen Klimawandels grundlegend. Im Umgang mit diesen Herausforderungen wird dem Konzept der Circular Economy (CE) von Seiten der Wissenschaft und auch von Politik und Praxis großes Potenzial zugesprochen. Der Beitrag entwickelt Strategien zur Implementierung und Umsetzung der CE. Dazu erfolgt die Konzeption eines ganzheitlich-zirkulären Produktlebenszyklus, entlang dessen systematisch zirkuläre Strategien aufgezeigt werden. Deren Umsetzung wird durch ein Praxisbeispiel eines Smartphone-Herstellers verdeutlicht.
Industrie 4.0 Management | 37. Jahrgang | 2021 | Ausgabe 4 | Seite 12-16
Sichere Produktentwicklung mit PLM Product Lifecycle Management in der Medizintechnik

Sichere Produktentwicklung mit PLM Product Lifecycle Management in der Medizintechnik

Christian Kind, Dirk Langenberg
Die Entwicklung medizintechnischer Hightech-Produkte unterliegt engen rechtlichen Vorschriften und Zulassungsverfahren und ist daher mit einem hohen Aufwand für Dokumentation sowie Risiko- und Qualitätsmanagement verbunden. Um diesen Herausforderungen zu begegnen, lohnt sich gerade in der Medizintechnikbranche der Einsatz neuer Methoden und informationstechnischer Werkzeuge. Der in anderen Industriezweigen entwickelte Ansatz des Produktlebenszyklusmanagements (PLM) bietet daher MedTech-Unternehmen vielversprechende Vorteile, um im globalen Wettbewerb mit innovativen Produkten nachhaltig zu bestehen.
Industrie Management | 28. Jahrgang | 2012 | Ausgabe 6 | Seite 23-26
IM 4/2012: Technische Dokumentation 

IM 4/2012: Technische Dokumentation 

Vom Hindernis der Effektivität zur Quelle des Geschäftserfolgs
Globale Produktionsnetzwerke, technische Dokumentation, Investitionsbewertung und Nachhaltigkeit im Transportsektor sind zentrale Themen dieser Ausgabe. Weitere Schwerpunkte sind der Einsatz mobiler Systeme im Product-Lifecycle-Management, Schutz vor Produktpiraterie und die Beschleunigung von Montagesystemen durch Digitalisierung. Analysen zu Prozessinnovationen und Produktionssystemen ergänzen das Themenspektrum.
Implementierung domänenintegrierender PLM-Lösungen Do(PLM)Con

Implementierung domänenintegrierender PLM-Lösungen Do(PLM)Con

ein Ansatz zur Konzeption und Realisierung domänenintegrierender PLM-Lösungen
Jörg W. Fischer, Bernhard Lammel, Dirk Hosenfeld, Marc Glauche, Bernd Brinkmeier
Die Beherrschung und Optimierung des Produktlebenszyklus wird von Unternehmen zunehmend als Kernkompetenz, die einen strategischen Wettbewerbsfaktor darstellt, begriffen. Dies setzt die Integration verschiedener Domänen entlang des Produktentwicklungsprozesses in einem informationstechnisch ganzheitlichen Konzept voraus. Viele IT-Projekte zur Einführung von PLM-Lösungen werden aktuell jedoch so angegangen, als würden klassische IT-Produkte wie z.B. PDM, CAx-Komponenten oder aber ERP-Systeme eingeführt. Typischerweise ziehen Kunden für die Konzeption von IT-Systembebauungskonzepte Prozessberatungsunternehmen zu Rate, deren wesentlicher Vorteil die Herstellerunabhängigkeit ist. Zur konkreten Umsetzung wird technische IT-Applikationsberatung bei den IT-Herstellern des spezifischen Anwendungsbereichs eingekauft. Der integrative Projektanteil wird dabei häufig über IT-Konzept-Schlagworte wie „Lose Kopplung” oder Serviceorientierte Architektur (SOA) wegdiskutiert. Im ...
Industrie Management | 27. Jahrgang | 2011 | Ausgabe 5 | Seite 17-21
Entwicklung und Einführung einer pragmatischen Änderungsmanagement-Lösung

Entwicklung und Einführung einer pragmatischen Änderungsmanagement-Lösung

Michael Abramovici, Jörg Versmold, Thomas Bauer
Das technische Änderungsmanagement stellt für Automobilzulieferer eine besondere Herausforderung dar, da diese eine Vielzahl sowohl interner als auch externer Kundenanforderungen bezüglich der zugrunde liegenden Prozesse berücksichtigen müssen. Dadurch entsteht eine Vielzahl von Änderungsprozessabläufen, die eine Standardisierung bzw. eine effektive Rechnerunterstützung erschweren. Im vorliegenden Artikel wird ein pragmatischer Lösungsansatz beschrieben, der durch die Firma KEIPER GmbH & Co KG in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Maschinenbauinformatik (ITM) der Ruhr-Universität Bochum konzipiert und umgesetzt wurde.
Industrie Management | 22. Jahrgang | 2006 | Ausgabe 6 | Seite 27-30
Prozessorientierte Integration des Änderungsmanagements

Prozessorientierte Integration des Änderungsmanagements

Claus-Michael Seiler, Manfred Grauer, Axel E. Barten
In vielen Unternehmen, welche Produktdatenmanagement einsetzen, entspricht der Grad der Umsetzung nicht dem aktuellen Stand der Technik und den tatsächlichen Bedürfnissen. Genauso werden die Kernfunktionen zur prozessorientierten Unterstützung des Änderungswesens häufig aus den unterschiedlichsten Gründen nur rudimentär eingesetzt. In diesem Beitrag wird ein Konzept vorgestellt, welches insbesondere den kundenauftragsbezogenen Einzelfertiger dabei unterstützen soll, vorhandenen Kernfunktionen effektiv und effizient dazu zu nutzen, die Schwierigkeiten bei der Wiederverwendung von Lösungsansätzen zu überwinden und ein durchgängiges Änderungsmanagement auf der Grundlage aktueller PDM-Funktionen umzusetzen.
Industrie Management | 22. Jahrgang | 2006 | Ausgabe 6 | Seite 47-50
Verteilte Entwicklung in der Automobilindustrie

Verteilte Entwicklung in der Automobilindustrie

Helmut Ritter, Markus Villgratter, Alfred Kaplanski
In einer örtlich auf mehrere Standorte und Unternehmen verteilten Entwicklung hat die Datenkommunikation eine zentrale Bedeutung. Bisherige Strategien der Automobilhersteller, eigene Systeme beim Partner auszurollen oder diesen online in seinen Systemen arbeiten zu lassen, stoßen mehr und mehr an ihre Grenzen. Zum einen, da die Systemlandschaften immer komplexer werden und damit ein Ausrollen und in der Folge Warten der Systeme immer teurer wird, zum anderen – ein Punkt der gerne unterschätzt wird – liegt ein guter Teil der Entwicklungskompetenz in der Beherrschung der Entwicklungssysteme und einer optimierten auf das eigene Unternehmen zugeschnittenen Prozesslandschaft mit entsprechend system- und prozesserfahrenen Mitarbeitern.
Industrie Management | 21. Jahrgang | 2005 | Ausgabe 4 | Seite 53-56
Best Practice Strategien für die Einführung von Product Lifecycle Management

Best Practice Strategien für die Einführung von Product Lifecycle Management

Ergebnisse einer Experten-Studie in der Automobilindustrie
Michael Abramovici, Stefan Schulte, Christoph Leszinski
Der Engineering-Bereich gewinnt als Hauptquelle für Innovationen in produzierenden Unternehmen zunehmend an strategischer Bedeutung. Trotz fortschreitender Digitalisierung des Engineering finden die erforderlichen Management- und IT-Ansätze bei strategischen Top-Management-Entscheidungen in den meisten Fällen nur wenig Beachtung. Product Lifecycle Management (PLM) hat sich als ganzeinheitlicher Managementansatz im Digital Engineering etabliert, wird jedoch oft als Synonym für PDM missverstanden und an IT-Abteilungen weiter delegiert. Die Studie „Benefits of PLM“ zeigt den erreichten Nutzen und die erfolgreichsten Einführungsstrategien für PLM auf.
Industrie Management | 21. Jahrgang | 2005 | Ausgabe 2 | Seite 47-50