Ontologien

Industrieroboter für KMU

Industrieroboter für KMU

Flexible und intuitive Prozessbeschreibung
Markus Rickert, Alexander Perzylo
Die Produktion in kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) findet oft im Rahmen von Kleinserien oder sogar Einzelfertigung statt. Um diese KMU durch Roboter-basierte Automatisierung zu unterstützen, bedarf es eines Umdenkens in der Ausgestaltung der Bedienkonzepte. In diesen Anwendungsszenarien gewinnt die effiziente Programmierung und Adaption enorm an Stellenwert. Zudem muss das benötigte Vorwissen im Umgang mit Robotern soweit reduziert werden, dass Facharbeiter ohne großen Ausbildungsaufwand Robotersysteme selbst bedienen können. In diesem Beitrag stellen wir einen wissensbasierten Ansatz vor, der die genannten Herausforderungen behandelt.
Industrie 4.0 Management | 32. Jahrgang | 2016 | Ausgabe 2 | Seite 46-49
Nutzung der Nanotechnologie mittels eines ontologiebasierten Ansatzes

Nutzung der Nanotechnologie mittels eines ontologiebasierten Ansatzes

Dieter Spath, Joachim Warschat, Daniel Heubach, Stefanie Laib, Claus Lang-Koetz
Die Nanotechnologie eröffnet ein großes Potenzial für verbesserte Produkteigenschaften und innovative Funktionalitäten, das früh in der Produktentwicklung berücksichtigt und mit den Produktanforderungen abgeglichen werden muss. In der Praxis kann jedoch eine Lücke zwischen Nanotechnologie und Produktentwicklung beobachtet werden. Ein Ansatz, diese zu schließen und die Interoperabilität zu verbessern, besteht in der Definition einer gemeinsamen Sprache, die auf einer funktionsbasierten Sicht aufbaut. Die Formalisierung und die Abbildung der Funktionen bedient sich semantischer Netze und Ontologien, um eine dynamische Erweiterung und Maschinenlesbarkeit zu gewährleisten. Dadurch werden Anwendung und Nanotechnologie verknüpft mit dem Ziel neuer Produktideen mit Nanotechnologie.
Industrie Management | 26. Jahrgang | 2010 | Ausgabe 2 | Seite 28-32
Wissensbasierte EAI zur dynamischen Integration kollaborativer Geschäftsprozesse

Wissensbasierte EAI zur dynamischen Integration kollaborativer Geschäftsprozesse

Hermann Többen, Duncan Rubinger
Die heutige Marktsituation ist geprägt durch einen starken Anpassungsdruck der Unter-nehmen mit Blick auf immer kürzere Produktlebenszyklen bei gleichzeitiger Kosten-senkung. Eine der strategischen Reaktionen der Unternehmen besteht in der Verstärkung ihrer Kollaborationsbeziehungen. Grundlage hierfür stellen die kollabo-rativen Geschäfts--prozesse dar, die eine Kooperationsbeziehung auf Prozessebene etablieren. Die zeitnahe Integration dieser Prozesse ist dabei eine besondere Heraus-forderung. Im Folgenden wird ein Konzept vorgestellt, welches die dynamische Anbindung kollabo-rativer Geschäftsprozesse auf der Grundlage einer wissens-basierten EAI erlaubt.
Industrie Management | 21. Jahrgang | 2005 | Ausgabe 4 | Seite 41-44