Modellierung

Systematische Prozessgestaltung Entwicklungsstand und Anwendungsbereiche des Integrierten Produktionsprozessmodells

Systematische Prozessgestaltung Entwicklungsstand und Anwendungsbereiche des Integrierten Produktionsprozessmodells

Jan C. Aurich, Christian Wagenknecht, Christian Fuchs
Die Gestaltung unternehmensübergreifender Produktionsprozesse kann durch die systematische Nutzung von Prozessmodellen entscheidend unterstützt werden. Aus diesem Grund wird am Lehrstuhl für Fertigungstechnik und Betriebsorganisation an der Technischen Universität Kaiserslautern (FBK) seit einigen Jahren die Entwicklung des Integrierten Produktions-Prozessmodells (IPPM) verfolgt. Der folgende Beitrag vermittelt einen Überblick über den aktuellen Entwicklungstand des IPPM und zeigt dessen Anwendungsfelder im Rahmen unternehmensinterner und -externer Prozesse zur Entwicklung und Realisierung materieller und immaterieller Leistungsbestandteile (Produkte und produktbegleitende Dienstleistungen) auf. Wesentlicher Erfolgsfaktor des IPPM ist sein modularer Aufbau. Erste Anwendungen bestätigen die resultierende Leistungsfähigkeit.
Industrie Management | 21. Jahrgang | 2005 | Ausgabe 4 | Seite 23-27
Das Sichtenkonzept als Modellierungsparadigma

Das Sichtenkonzept als Modellierungsparadigma

Peggy Näser, Jörg Ackermann, Heiko Baum
Prozessgestaltung und -management gewinnen in interorganisationalen Verbünden, wie z.B. Produktionsnetzen, stetig an Bedeutung. Diese komplexen sozio-technischen Systeme erfordern eine ganzheitliche Betrachtung in Form einer abstrakten modellhaften Beschreibung. Ein hierfür geeignetes Modellierungsparadigma wird im Beitrag mit dem projektionsorientierten Sichtenkonzept vorgestellt. Ausgehend von der Zweckargumentation werden Aufbau und Inhalt der einzelnen Sichten erläutert. Eine vertiefende Darstellung des Sichtenkonzepts erfolgt am Anwendungsfall der Produktionssystemplanung.
Industrie Management | 20. Jahrgang | 2004 | Ausgabe 1 | Seite 36-39
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