Der Beitrag beschäftigt sich mit mobilen B2B-Anwendungen, die eine Weiterentwicklung der aus dem Internet bekannten B2B-Anwendungen darstellen. Ihr Einsatz soll zu erheblichen Kosteneinsparungen führen. Allerdings finden sich kaum Beispiele aus diesem Bereich, obwohl die technischen Standards zur Integration von mobilen Endgeräten in bestehende stationäre Infrastrukturen vorhanden sind. Es wird gezeigt, dass das Problem im Moment noch auf Seiten der verfügbaren mobilen Endgeräte liegt. Ihre technischen Restriktionen verhindern eine breitere Nutzung dieser Anwendungen. Es kann daher davon ausgegangen werden, dass es sich bei mobilem B2B auch in Zukunft um Nischenprodukte in wenigen begrenzten Anwendungsfeldern wie etwa dem Supply Chain Management handeln wird.
Industrie Management | 19. Jahrgang | 2003 | Ausgabe 6 | Seite 45-48