kleine und mittlere Unternehmen (KMU)

Systematische Einführung von Industrie 4.0 für den Mittelstand

Systematische Einführung von Industrie 4.0 für den Mittelstand

Anforderungen, Methoden und Anwendungsbeispiel
Feras El Sakka, Timo Busert ORCID Icon, Alexander Fay ORCID Icon
In diesem Beitrag wird eine Methodik zur Umsetzung von Industrie 4.0-Projekten im Bereich der Produktion und Logistik beschrieben. Diese Methodik berücksichtigt die besonderen Rahmenbedingungen von KMU und wurde bereits mehrfach in verschiedenen Digitalisierungs- und Industrie 4.0-Projekten mit KMU im Rahmen des Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrums Hamburg angewandt. Der Fokus der Methodik liegt auf einer geeigneten Integration von neuen Technologien in bestehende Systeme sowie der Verbindung neu generierter Daten mit bereits vorhandenen Informationsflüssen. Die Anwendung der Methodik wird exemplarisch anhand eines realen Praxisbeispiels aus dem Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Hamburg dargestellt.
Industrie 4.0 Management | 35. Jahrgang | 2019 | Ausgabe 3 | Seite 25-29 | DOI 10.30844/I40M_19-3_S25-29
Wissen und Kompetenzen in der digitalisierten Arbeitswelt

Wissen und Kompetenzen in der digitalisierten Arbeitswelt

Herausforderungen und Unterstützungshilfen für kleine und mittlere Unternehmen
Theresa Myskovszky von Myrow, Gordon Lemme, Hendrieke Stiller, Oleg Cernavin
Die Digitalisierung hat die Dynamik in fast allen Branchen stark beeinflusst. Sie sorgt für grundlegende Veränderungen der Rahmenbedingungen und stellt Organisationen vor neue Herausforderungen. Neues Wissen und neue Kompetenzen müssen in immer kürzeren Zeitzyklen erworben werden. Die gezielte Auswahl, Verwertung und Weiterentwicklung von relevantem Wissen sowie erforderlichen Kompetenzen muss systematisch geplant und realisiert werden. Im Rahmen eines vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) geförderten Projekts wurde ein Selbstbewertungsinstrument entwickelt, das Unternehmen im Umgang mit den Erfolgsfaktoren Wissen und Kompetenz unterstützen soll. Die Vorstellung dieses Instruments ist Gegenstand des vorliegenden Beitrags.
Industrie Management | 31. Jahrgang | 2015 | Ausgabe 3 | Seite 78-80
IT-Struktur im Auftragsabwicklungsprozess optimieren

IT-Struktur im Auftragsabwicklungsprozess optimieren

Ein Ansatz für kleine und mittlere Unternehmen
Peter Dürr, Tobias Fröhlich
Während sich produzierende Unternehmen bei der Gestaltung ihrer IT-Landschaft meist auf die Auswahl einzelner IT-Systeme, beispielsweise eines ERP-Systems, beschränken, wird das Zusammenspiel mehrerer Systeme zu einer optimalen IT-Struktur oftmals vernachlässigt. Insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) fehlt es beim Entwurf einer auf den Auftragsabwicklungsprozess abgestimmten IT-Landschaft häufig an aktuellem Know-how. Das europäische Forschungsprojekt „SIMCET-TailorICT“ unter Leitung des Fraunhofer Instituts für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA) hat deshalb ein praxistaugliches Referenzmodell entwickelt, welches KMU in die Lage versetzt, ihre Systemlandschaft systematisch und standardisiert zu optimieren. Das Ziel dabei ist letztlich die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit von KMU.
Industrie Management | 25. Jahrgang | 2009 | Ausgabe 3 | Seite 61-64