IoT-Plattform

Die Verwaltungsschale in der Praxis

Die Verwaltungsschale in der Praxis

Schlüssel zur einheitlichen IoT-Integration heterogener Assets
Detlef Gerhard, Mario Wolf, Timo Köring, Jannick Huxoll, Julian Rolf
Die Integration heterogener IoT-Komponenten ist in der Praxis oftmals ein aufwändiger und unübersichtlicher Prozess. Die unterschiedlichen Darstellungsformen von Informationen über einzelne Assets erzeugen den Wunsch nach einer standardisierten Repräsentation. Die Verwaltungsschale schafft hierfür ein digitales Austauschformat mit dem Potenzial, den Grad der Automatisierung bei der Integration von IoT-Komponenten deutlich zu erhöhen. Dieses Potenzial soll im Rahmen des vom EIT Manufacturing geförderten Projekts „AASHub“ in Kooperation des Lehrstuhls für Digital Engineering der Ruhr Universität Bochum mit den Industriepartnern Contact Software, der Böllhoff Gruppe sowie Prima Power ausgeschöpft und in die Praxis überführt werden. Ziel des Projekts ist die Entwicklung eines Prozesses zur Integration von Informationen aus der Verwaltungsschale in die IoT-Plattform „Contact Elements for IoT“.
Industrie 4.0 Management | 38. Jahrgang | 2022 | Ausgabe 5 | Seite 49-52
Globale Plattform für das Internet der Dinge mit AWS

Globale Plattform für das Internet der Dinge mit AWS

Prototypentwicklung einer serverlosen Architektur
Peter Preuss, Rainer Lutsch
Beim Internet of Things (IoT) rüstet man physische Objekte der realen Welt mit Mikrocontrollern, Sensoren, Aktoren und einem Internet-Zugriff aus. Entscheidet sich ein Unternehmen dafür, seine physischen Produkte um solche IoT-Funktionalitäten zu erweitern, muss ein entsprechendes Backend für die Verwaltung der IoT-Devices und die Verarbeitung der generierten Daten zur Verfügung gestellt werden. Werden die Produkte global vertrieben, muss die IoT-Plattform zudem hoch skalierbar sein und weltweit geringe Latenzen beim Zugriff sicherstellen.
Industrie 4.0 Management | 36. Jahrgang | 2020 | Ausgabe 5 | Seite 48-52
Wissensmanagement mithilfe von IIoT-Plattformen in der Produktionslogistik

Wissensmanagement mithilfe von IIoT-Plattformen in der Produktionslogistik

Susanne Altendorfer-Kaiser, Benjamin Kormann
Ein Kernelement von Industrie 4.0 und IoT ist die Möglichkeit zur Sammlung von extrem hohen Datenvolumina in Echtzeit [1]. Um damit Geschäftsprozessoptimierungen zu erreichen, ist es notwendig, Wissen aus diesen Daten zu generieren. Hierzu müssen Voraussetzungen bezüglich Infrastruktur und Organisation geschaffen werden. Dieser Beitrag beschreibt, wie mittels eines Knowledge-Discovery-Prozessmodells in der Produktionslogistik in Kombination mit dem Acatech-I-4.0 Referenzmodell ein Vorgehen abgeleitet werden kann, das mittels Data Analytics Vorteile von Industrie 4.0 systematisch in Geschäftsprozessen nutzbar macht.
Industrie 4.0 Management | 34. Jahrgang | 2018 | Ausgabe 3 | Seite 38-42