Mit der Öffnung der Märkte und dem Rückgang von Transferbarrieren haben sich für die produzierende Industrie interessante Potenziale, sowohl für die Ressourcenbeschaffung, als auch für den Absatz der Produkte ergeben. Die Gestaltung eines Standortverbunds, der sowohl die Potenziale neuer Absatzmärkte, als auch die Kostenvorteile des globalen Ressourcenzugangs zu erschließen vermag ist daher ein Thema von wachsender Relevanz. Der Beitrag stellt eine Heuristik vor, die die Gestaltung der Standortstruktur anhand der Absatz- und Beschaffungsmarktgegebenheiten orientiert.