Fertigungssteuerung

Steigerung der Logistikleistung durch Process Mining

Steigerung der Logistikleistung durch Process Mining

Eine Anwendung in der kundenspezifischen Produktion von Hydraulikkomponenten
Christoph Koch, Sarveshwaran Murugan, Heiko Berchtold
Die Fertigung von kundenspezifischen Produkten ist oft komplex und erfordert eine hohe Transparenz von logistischen Größen wie Bestand, Durchlaufzeit, Rückstand und Termintreue. Eine klare Sicht und ein Verständnis der Zusammenhänge zwischen diesen Größen sind entscheidend, um sie gezielt und möglichst reaktionsschnell beeinflussen zu können. Dieser Artikel zeigt, wie Process Mining auch in einer komplexen Auftragsfertigung Echtzeit-Transparenz mit einer effektiven Fertigungssteuerung verbindet. Der Projektablauf gliedert sich in ein vierstufiges Vorgehen, das sich am PDCA-Zyklus orientiert.
Industry 4.0 Science | 40. Jahrgang | 2024 | Ausgabe 3 | Seite 54-60
KMU 4.0 – Digitale Transformation in kleinen und mittelständischen Unternehmen

KMU 4.0 - Digitale Transformation in kleinen und mittelständischen Unternehmen

Dominik T. {Matt} (Hrsg.)
Kleine und mittelständische Unternehmen bilden das Rückgrat der europäischen Wirtschaft und stehen aktuell mit Themen wie Industrie 4.0 oder der digitalen Transformation vor neuen und großen Herausforderungen. Wie kann sichergestellt werden, dass diese digitale Transformation kein Sprung ins Ungewisse, sondern der Auftakt für eine erfolgreiche und nachhaltige Weiterentwicklung des Unternehmens wird? Die Wissenschaftliche Gesellschaft für Arbeits- und Betriebsorganisation (WGAB) möchte mit den Beiträgen seiner Mitglieder in diesem Tagungsband einen Einblick darin geben, wie eine systematische Umsetzung der Digitalisierung in KMU ermöglicht werden kann und welche Vorteile und Chancen sich daraus für die Unternehmen ergeben.
Industry 4.0 Science | 2018 | | DOI 10.30844/wgab_2018
Digitale Transformation – Gutes Arbeiten und Qualifizierung aktiv gestalten

Digitale Transformation – Gutes Arbeiten und Qualifizierung aktiv gestalten

Dieter {Spath} und Birgit {Spanner-Ulmer}
[:de]Die digitale Transformation ist der Strukturwandel unserer Zeit und geht mit einem grundlegenden Wandel unserer Arbeitswelt einher. Innovation und Veränderungsbereitschaft werden zu Erfolgsgaranten im globalen Wettbewerb. Wie können Unternehmen gutes und produktives Arbeiten fördern? Und wie können Weiterbildungskonzepte mit den technologischen und arbeitsorganisatorischen Entwicklungen Schritt halten? Die Wissenschaftliche Gesellschaft für Arbeits- und Betriebsorganisation (WGAB) möchte mit den Beiträgen ihrer Mitglieder in diesem Tagungsband einen Einblick in innovative Konzepte und Best Practices geben. Von der KI-gestützten Kompetenzentwicklung über die Planung und Gestaltung von Weiterbildung hin zur Innovationsförderung beleuchten sie die verschiedenen Ebenen der Ausgestaltung der Transformation.[:]
Industry 4.0 Science | | DOI 10.30844/wgab_2019
Nutzenvalidierung cyber-physischer Systeme in komplexen Fabrikumgebungen

Nutzenvalidierung cyber-physischer Systeme in komplexen Fabrikumgebungen

Ein hybrides Simulationskonzept für Industrie 4.0
[2018] Im Wettbewerb agierende Fertigungsunternehmen benötigen moderne Produktionssysteme, die sowohl durch eine hohe Produktivität bei geringen Kosten als auch durch große Flexibilität bezüglich der zu fertigenden Varianten gekennzeichnet sind.
Durchgängige Betrachtung der Lieferkette durch MES

Durchgängige Betrachtung der Lieferkette durch MES

Werner Huttner
Der Markt für Fertigungsunternehmen hat sich in den letzten Jahren dramatisch gewandelt, und ein Ende der Veränderungen ist nicht in Sicht. Schnelle Kommunikation, hoher Preisdruck, globale Märkte, immer kurzfristigere Anforderungen und Schwankungen der Liefermengen und -termine erfordern eine Planung über die gesamte Lieferkette. Mit neuen Konzepten wie Supply Chain Management (SCM) wird versucht, den strukturellen Veränderungen im Markt und den permanent notwendigen Anpassungen im Planungsprozess gerecht zu werden. Unabhängig davon, wie weit diese Konzepte heute schon realisierbar sind, wächst der Druck auf die Fertigungsunternehmen, sich mit den Anforderungen des Marktes auseinander zu setzen und die innerbetriebliche Planung und Organisation zu überdenken. Dabei wird gerade der Kernbereich der industriellen Wertschöpfung - die Fertigung - noch vielfach IT-technisch vernachlässigt oder als Insellösung realisiert. Ein integriertes Manufacturing Execution System (MES) kann ...
Industrie Management | 19. Jahrgang | 2003 | Ausgabe 2 | Seite 56-59