Digitale Transformation

Digitale Transformation von Geschäftsmodellen

Digitale Transformation von Geschäftsmodellen

Ein praxisorientierter Ansatz für die erfolgreiche Gestaltung
Daniel Schallmo, Klaus Lang, Manfred Plechaty
Was haben Fahrzeughersteller wie Rosenbauer, Logistikunternehmen wie DB Schenker, Kompressorenhersteller wie Bauer, Aufzughersteller wie ThyssenKrupp und Hygieneartikelhersteller wie Hagleitner gemeinsam? Diese Unternehmen haben es verstanden, ihre Kunden in den Mittelpunkt ihrer Aktivitäten zu stellen, Kundenbedürfnisse aufzugreifen und Potenziale der Digitalisierung zu nutzen, um auf intelligentere und schnellere Art Leistungen für Kunden anzubieten. Diese Unternehmen haben es geschafft, den Weg der digitale Transformation ihres Geschäftsmodells strategisch und strukturiert anzugehen und aktiv zu gestalten. Dabei eröffnet die digitale Transformation neue Möglichkeiten der Vernetzung und Kooperation unterschiedlicher Akteure, die z. B. Daten austauschen und somit Prozesse anstoßen sowie neue Geschäftsmodelle ermöglichen. In diesem Zusammenhang spielt die digitale Transformation von Geschäftsmodellen eine besondere Rolle, da alle relevanten Geschäftsmodell-Elemente, statt ...
Industrie 4.0 Management | 33. Jahrgang | 2017 | Ausgabe 3 | Seite 78-82
I4M 3/2017: Megatrend Digitalisierung

I4M 3/2017: Megatrend Digitalisierung

Unternehmen verbessern mit Datenanalyse, Wissensmanagement und agilen Systemen
Digitalisierung ist ein viel diskutierter Begriff. Aber was bedeutet sie tatsächlich für Unternehmen, Mitarbeiter und industrielle Prozesse? Produktivitätssteigerung durch Augmented Reality, Wissenstransfer und Kompetenzprofile, agiles Änderungsmanagement sowie lernförderliche Gestaltung von Assistenzsystemen sind insoweit Stichworte. Spannend sind die Themen Arbeitsschutz in der Industrie 4.0 und intelligente Produktion.
Industrial Data Space

Industrial Data Space

Digitale Souveränität für den automatisierten Datenaustausch
Jan Cirullies, Christian Schwede, Lars Nagel
Der Industrial Data Space® ermöglicht, dass Unternehmen geregelt und selbstbestimmt Daten mit anderen Marktteilnehmern austauschen können, ohne dass die Datengeber dabei ihre sensiblen oder gewinnbringenden Daten preisgeben müssen (Datensouveränität). Auf der anderen Seite können Datennutzer Zugang zu Daten erhalten, die ihnen sonst nicht zugänglich wären und Mehrwert generieren. Die Initiative zum Industrial Data Space® wurde gemeinschaftlich von Teilen der Wirtschaft, Politik und Forschung in Deutschland ins Leben gerufen. Sie verfolgt das Ziel, sowohl die Entwicklung als auch die Nutzung des Industrial Data Space® auf internationaler Ebene zu etablieren. Während in dem vom BMBF finanzierten Forschungsprojekt zwölf Fraunhofer-Institute die technologische Lösung im Rahmen eines Referenzarchitekturmodells schaffen, bündelt die Industrial Data Space Association die Interessen der Anwender in Industrie, Dienstleistung und Handel. Insbesondere identifiziert der Verein die ...
Industrie 4.0 Management | 33. Jahrgang | 2017 | Ausgabe 2 | Seite 25-28
Cyber-Physical Systems

Cyber-Physical Systems

Intelligenz ist eine Summe von Eigenschaften
Volker Gruhn
Cyber-Physical Systems - die enge Verknüpfung digitaler Systeme und Modelle mit Gegenständen und Abläufen der realen Welt - können in Prozessen sehr eigenständig und flexibel arbeiten. Diese Fähigkeit ermöglicht es Unternehmen, bestehende Abläufe zu verbessern beziehungsweise gänzlich neue zu gestalten. Dass CPS dieses intelligent wirkende Verhalten zeigen, liegt an den grundlegenden Eigenschaften, die sie mitbringen. CPS sind flexibel, autonom, mobil und kontextsensitiv.
Industrie 4.0 Management | 32. Jahrgang | 2016 | Ausgabe 6 | Seite 7-11
Reifegradmodell Industrie 4.0

Reifegradmodell Industrie 4.0

Unternehmen durch Industrie 4.0 stärken
Manuel Brunner, Herbert Jodlbauer, Michael Schagerl
Zahlreiche Kongresse, Tagungen und Symposien werden unter dem Begriff „Industrie 4.0“ abgehalten. Für eine breite Anwendung in Unternehmen fehlt es jedoch an Umsetzungsideen mit entsprechenden Bewertungsmöglichkeiten. Das Reifegradmodell Industrie 4.0 ist ein strategiegeleitetes Vorgehensmodell, um den IST-Reifegrad eines Unternehmens festzustellen und um den SOLL-Reifegrad zu bestimmen. Konkrete Verbesserungsmaßnahmen sowie Projektvorschläge zur Erreichung des SOLL-Reifegrads werden für die teilnehmenden Unternehmen abgeleitet. Zusätzlich werden die Ergebnisse der einzelnen unternehmensbezogenen Reifegradanalysen in einer Industrie 4.0 Benchmark-Datenbank erfasst.
Industrie 4.0 Management | 32. Jahrgang | 2016 | Ausgabe 5 | Seite 49-52
Von Menschen und Dingen und Daten

Von Menschen und Dingen und Daten

Das Zusammenspiel der digitalen Transformation
Volker Gruhn
Die Digitale Transformation ist aktuell eines der bestimmenden Themen in der öffentlichen Diskussion. Neue technische Entwicklungen ermöglichen neue Services und neue Geschäftsmodelle, sie bringen aber auch neue Herausforderungen mit sich. Um die Chancen der Digitalen Transformation zu erkennen und zu nutzen, ist es für die Entscheider in den Unternehmen zunächst notwendig, die grundlegenden Zusammenhänge von Technologien, Daten und Kunden zu verstehen. Erst dann können Experten auf dieser Basis neue Angebote und Dienstleistungen entwickeln. Dabei ist nicht nur IT-Know-how gefragt. Für den Projekterfolg ist es entscheidend, das IT- und Fachabteilungen gemeinsam an dieser Entwicklung arbeiten. Damit die Zusammenarbeit trotz aller Unterschiede zwischen den Aufgabengebieten gelingt, sollten die Verantwortlichen für ein Projektumfeld sorgen, in dem sich alle Beteiligten auf gleicher Augenhöhe begegnen können und einander verstehen. Der Interaction Room ist dafür ein geeignetes ...
Industrie 4.0 Management | 32. Jahrgang | 2016 | Ausgabe 2 | Seite 62-65
Industrie 4.0 beginnt in den Köpfen

Industrie 4.0 beginnt in den Köpfen

Mit Business-Simulationen Change-Prozesse unterstützen
Wolfgang Karrlein, Martin Steinleitner
Die digitale Transformation stellt den Mittelstand in Deutschland vor große Herausforderungen und bestehende Unternehmensprozesse gründlich auf den Kopf. So erwarten 82 Prozent der für eine Studie befragten Manager, dass sich die interne Kommunikation deutlich beschleunigen wird. Vier von fünf sind überzeugt, dass der Wissenstransfer eine Schlüsselrolle spielen wird. Drei Viertel halten außerdem ein Zusammenrücken der IT mit anderen Abteilungen für notwendig. Hier kommen Business-Simulationen ins Spiel, die den notwendigen Change-Prozess wirkungsvoll unterstützen. Wie sie auf dem Weg zu Industrie 4.0 sinnvoll eingesetzt werden können und den größten Nutzen bringen, ist Gegenstand dieses Beitrags.
Industrie 4.0 Management | 32. Jahrgang | 2016 | Ausgabe 1 | Seite 48-51
IM 1/2013: Vierte industrielle Revolution

IM 1/2013: Vierte industrielle Revolution

Cyber-Physische Systeme und die Umsetzung der Industrie 4.0
Die Digitalisierung als dritte industrielle Revolution ist in vollem Gange. Die Zukunft aber gehört adaptiven, flexiblen und dynamischen Produktionssystemen. Im Zuge der vierten industriellen Revolution wird Maschinen und Bauteilen Intelligenz verliehen. Um dem Wettbewerb standhalten zu können, müssen Unternehmen bereits jetzt den Schritt in Richtung Industrie 4.0 wagen. Die dafür notwendigen Technologien sind vorhanden und einsatzbereit. 
IM 2/2009: Technologiegetriebene Veränderungen der Arbeitswelt

IM 2/2009: Technologiegetriebene Veränderungen der Arbeitswelt

Planung, Unternehmenskultur und Wertschöpfungsnetzwerke
Die Veränderungen in der Arbeits- und Betriebsorganisation erfordern eine flexible Planung und Steuerung sowohl auf operativer als auch auf strategischer Ebene. Diese Ausgabe von Industrie Management greift Herausforderungen, Konzepte und Strategien zum Umgang mit technologiegetriebenen Veränderungen auf – etwa die effektive Planung logistischer Prozesse, der demographische Wandel sowie die Vorteile von Wertschöpfungsnetzwerken.
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