digitale Geschäftsmodelle

Plattformbusiness

Plattformbusiness

Digitale Geschäftsmodelle für mehr Nachhaltigkeit
Andrea Carolina Soto Ramirez ORCID Icon, Søren Salomo ORCID Icon
Digitale Plattformen revolutionieren die Wertschöpfung auf globaler Ebene, nicht zuletzt angetrieben durch Industrie 4.0. Abweichend von traditionellen Pipeline-Geschäften erlauben diese Plattformen eine Optimierung von multiplen Interaktionen, so dass Einzelpersonen und Unternehmen in beispielloser Weise Werte schaffen und erfassen können.
Industry 4.0 Science | 40. Jahrgang | 2024 | Ausgabe 2 | Seite 80-86
Digitale Geschäftsmodelle in mittelständischen Familienunternehmen

Digitale Geschäftsmodelle in mittelständischen Familienunternehmen

Hindernisse bei der Etablierung und wie sie überwunden werden
Ove Friedrichsen, Michael Heins
Die digitale Transformation ist einer der wichtigsten Wettbewerbsfaktoren für Unternehmen. Dieser Artikel beleuchtet Hindernisse und ihre Wechselwirkungen bei der Etablierung digitaler Geschäftsmodelle in mittelständischen Familienunternehmen sowie Ansätze zur Überwindung der Hindernisse.
Industrie 4.0 Management | 39. Jahrgang | 2023 | Ausgabe 6 | Seite 12-16 | DOI 10.30844/IM_23-6_12-16
Dezentraler IOTA-basierter Industrie-Marktplatz

Dezentraler IOTA-basierter Industrie-Marktplatz

Industrie-Marktplatz auf Basis von IOTA, eCl@ss und I4.0-Verwaltungsschale
Alexander Belyaev, Christian Diedrich, Holger Köther, Alaettin Dogan
Die nächste Generation der industriellen Automatisierung, Industrie 4.0 (I4.0), rückt immer näher. In der Welt von morgen werden die Maschinen nicht nur Anlageninformationen enthalten, sondern auch proaktive Entscheidungs- und Optimierungsalgorithmen, die ein zielgerichtetes Verhalten der Komponenten ermöglichen. Solche I4.0-Komponente können als autonome, unabhängige Wirtschaftsakteure angesehen werden, die nach marktwirtschaftlichen Prinzipien zusammenarbeiten.
Industrie 4.0 Management | 36. Jahrgang | 2020 | Ausgabe 1 | Seite 36-40 | DOI 10.30844/I40M_20-1_S36-40
Innovation braucht kreative Querdenker

Innovation braucht kreative Querdenker

Wie Sie Ihr Unternehmen mithilfe von Service Design und Design Thinking fit für die Zukunft machen
Franz Koller, Carina Völpel
Mit der voranschreitenden Digitalisierung ändern sich nicht nur industrielle Wertschöpfungsprozesse - auch die Erwartungen und Ansprüche von Kunden, Mitarbeitern, Lieferanten und Partnern sind heute andere als noch vor zehn Jahren. Für Industrieunternehmen sind diese Veränderungen gleichermaßen mit Chancen und Risiken verbunden: Sie müssen auf weitreichende Entwicklungen reagieren und ihre Produkte und Dienstleistungen anpassen, um wettbewerbsfähig zu bleiben und im digitalen Zeitalter zu überleben. Mithilfe von Service Design und Design Thinking können Unternehmen neue, zukunftsfähige Geschäftsfelder identifizieren - und Produkte und Services entwickeln, die potenziellen Nutzern einen spürbaren Mehrwert liefern. Wir stellen Ihnen Wesen und Wirkung dieser Gestaltungsprozesse vor und zeigen, wie auch Ihr Unternehmen davon profitieren kann.
Industrie 4.0 Management | 34. Jahrgang | 2018 | Ausgabe 4 | Seite 62-66
Monetarisierung in Zeiten der Digitalen Transformation

Monetarisierung in Zeiten der Digitalen Transformation

Geld fließt, wo Daten fließen
Volker Gruhn
Die Digitale Transformation lässt nur wenige Aspekte der Beziehung zwischen Kunden und Unternehmen unberührt. Das gilt auch und vor allem für die Zahlungsströme, die zwischen den Beteiligten hin und her fließen. Güter und Services, die sich unter dem Eindruck der neuen technischen Möglichkeiten fundamental verändern, werden auch grundlegend anders ver- und gekauft [1]. Für die systematische Suche nach neuen Möglichkeiten zur Monetarisierung der eigenen Angebote eignen sich die sogenannten Objects of Revenue. Das sind Objekte innerhalb des Unternehmens, die unmittelbar mit Zahlungsströmen verknüpft sind beziehungsweise verknüpft werden können.
Industrie 4.0 Management | 33. Jahrgang | 2017 | Ausgabe 5 | Seite 25-28
I4M 5/2017: Geschäftsmodelle im Kontext von Industrie 4.0

I4M 5/2017: Geschäftsmodelle im Kontext von Industrie 4.0

Grenzen überschreiten durch digitale Integration
Für ein aufeinander abgestimmtes Zusammenspiel müssen Produktentwicklung, Produktion und Service alle bereits verfügbaren Daten nutzen. Inkrementelle Prozessverbesserungen allein bringen aber noch keine neuen Geschäftsmodelle. Diese ergeben sich, wenn es gelingt, eine Win-Win-Win-Situation vom Hersteller über den Händler bis hin zum Endkunden zu schaffen, beispielsweise durch neue Leistungsbündel aus physischem Produkt und Dienstleistung.
Digitale Transformation von Geschäftsmodellen

Digitale Transformation von Geschäftsmodellen

Ein praxisorientierter Ansatz für die erfolgreiche Gestaltung
Daniel Schallmo, Klaus Lang, Manfred Plechaty
Was haben Fahrzeughersteller wie Rosenbauer, Logistikunternehmen wie DB Schenker, Kompressorenhersteller wie Bauer, Aufzughersteller wie ThyssenKrupp und Hygieneartikelhersteller wie Hagleitner gemeinsam? Diese Unternehmen haben es verstanden, ihre Kunden in den Mittelpunkt ihrer Aktivitäten zu stellen, Kundenbedürfnisse aufzugreifen und Potenziale der Digitalisierung zu nutzen, um auf intelligentere und schnellere Art Leistungen für Kunden anzubieten. Diese Unternehmen haben es geschafft, den Weg der digitale Transformation ihres Geschäftsmodells strategisch und strukturiert anzugehen und aktiv zu gestalten. Dabei eröffnet die digitale Transformation neue Möglichkeiten der Vernetzung und Kooperation unterschiedlicher Akteure, die z. B. Daten austauschen und somit Prozesse anstoßen sowie neue Geschäftsmodelle ermöglichen. In diesem Zusammenhang spielt die digitale Transformation von Geschäftsmodellen eine besondere Rolle, da alle relevanten Geschäftsmodell-Elemente, statt ...
Industrie 4.0 Management | 33. Jahrgang | 2017 | Ausgabe 3 | Seite 78-82