Auslastung

Produktionsverlagerung unter der Lupe

Produktionsverlagerung unter der Lupe

Eine empirische Untersuchung österreichischer Produktionsunternehmen
Herbert Jodlbauer, Roland Gmainer
Steigender Wettbewerbsdruck lässt das Thema der Produktionsverlagerung in den letzten Jahren sehr an Bedeutung gewinnen. Dabei stehen speziell die im Ausland wesentlich geringeren Lohnkosten, das Thema der Markterschließung und Beseitigung eigener Kapazitätsengpässe im Fokus der Unternehmen. Die durch Produktionsverlagerungen auftretenden Veränderungen in den Unternehmen werden in diesem Beitrag kritisch untersucht.
Industrie Management | 23. Jahrgang | 2007 | Ausgabe 1 | Seite 52-55
Auslastung: Erfolgskennzahl für Produktionsleiter?

Auslastung: Erfolgskennzahl für Produktionsleiter?

Herbert Jodlbauer, Christian Weger, Stefan Stockinger
§Wie wurde die Auslastungskennzahl im Unternehmen definiert? § Welcher Unternehmensbereich ist für die Auslastung verantwortlich? § Wer kann die Kennzahl beeinflussen bzw. verbessern? § Kann die Auslastungskennzahl sinnvoll als Grundlage einer Zielvereinbarung oder einer Leistungsbewertung für Mitarbeiter verwendet werden? § Ist es sinnvoll, eine 100 % Auslastung anzustreben? Erst die Beantwortung dieser Fragen, bezogen auf den jeweiligen Produktionsbereich, ermöglicht die sinnvolle Anwendung einer Kennzahl „Auslastung“.
Industrie Management | 22. Jahrgang | 2006 | Ausgabe 4 | Seite 57-60
Chaotischer Materialfluss nahe der Kapazitätsgrenze

Chaotischer Materialfluss nahe der Kapazitätsgrenze

Bernd Scholz-Reiter ORCID Icon, Michael Freitag ORCID Icon, Georg Middelberg
Materialflüsse sowohl innerhalb von als auch zwischen Betrieben weisen oft ein scheinbar irreguläres Verhalten auf, das sich u.a. in unvorhersagbaren – und dementsprechend kaum handhabbaren – Bestandsschwankungen äußert, insbesondere bei hoher Auslastung der produktiven oder logistischen Kapazitäten. Dieser Sachverhalt wird i.A. mit der Empfindlichkeit gegenüber kleinen Störungen in Verbindung gebracht, mit denen in der Praxis immer zu rechnen ist. Deswegen wird häufig ein sehr hoher Aufwand betrieben, um sie auszuschließen. Hier stellt sich die Frage, ob es überhaupt an Störungen liegen muss, dass z.B. Bestandsentwicklungen kurzfristig kaum und langfristig praktisch überhaupt nicht vorhersagbar sind. In diesem Beitrag wird am Beispiel eines kleinen Produktionssystems mit Materialrückflüssen untersucht, inwiefern schon relativ einfache Netzwerke irreguläres Verhalten aufweisen können.
Industrie Management | 20. Jahrgang | 2004 | Ausgabe 3 | Seite 25-28